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Der Ukraine Sammelthread

Drohnenangriffe auf Moskau – Russlands Hauptstadt schließt zwei Flughäfen
Russland meldet die Schließung von zwei seiner vier Flughäfen in Moskau. Domodedowo und Schukowski mussten den Flugverkehr wegen wiederholter Drohnenangriffe einstellen, teilt die Luftfahrtbehörde Rosawiazija mit. Nach Angaben des Moskauer Bürgermeisters Sergej Sobjanin schießt die Luftabwehr innerhalb von fünf Stunden 28 Drohnen ab. Eine Bestätigung der Ukraine liegt dazu nicht vor.

 
Anušić in Kiew: „Es ist unglaublich, wie sehr dieser Kriegskonflikt hier in der Ukraine dem in Kroatien im Jahr 1991 ähnelt.“
Die kroatische Regierung unterstützt und hilft der Ukraine seit Beginn der russischen Aggression und hat bisher 14 Militärhilfepakete im Wert von 214 Millionen Euro gespendet.
Der stellvertretende Ministerpräsident und Verteidigungsminister Ivan Anušić , der sich zu einem zweitägigen offiziellen Besuch in der Ukraine aufhält, sagte am Sonntag in Kiew, es sei unglaublich, wie sehr der Kriegskonflikt in der Ukraine dem in Kroatien im Jahr 1991 ähnele.

Anušić traf am Sonntagmorgen in Kiew ein, wo er am Montag mit dem ukrainischen Verteidigungsminister Denis Schmyhal zusammentreffen wird . Nach seiner Ankunft besuchte er Städte rund um Kiew, wie Buča und Irpin, wo in den ersten Wochen der im Februar 2022 begonnenen umfassenden russischen Aggression ein Versuch russischer Streitkräfte, die ukrainische Hauptstadt einzunehmen, vereitelt wurde.

„Es ist unglaublich, wie sehr dieser Kriegskonflikt hier in der Ukraine dem in Kroatien im Jahr 1991 ähnelt. Diejenigen, die damals in die Ukraine und diejenigen, die nach Kroatien gingen, hatten die gleichen Ausreden, warum sie in diesen Krieg zogen. Die Methoden der Kriegsführung sind die gleichen, die blutigen Signaturen sind die gleichen“, sagte Anušić in einer Erklärung gegenüber HRT.

„Allein in Buča wurden 560 Zivilisten auf offener Straße getötet. Sie haben Menschen auf offener Straße getötet. Das jüngste Opfer war anderthalb Jahre alt … Die Ukraine erlebt seit dreieinhalb Jahren einen Horror, eine schreckliche, brutale Aggression. Die Welt, die hilft, sollte weiterhin helfen, sowohl politisch als auch in jeder anderen Hinsicht. Wenn aus keinen anderen Gründen, dann aus menschlichen Gründen“, sagte Anušić.

 
Toter bei ukrainischem Drohnenangriff auf Kleinbus
Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf einen Kleinbus in der russischen Region Brjansk sind nach Angaben des Gouverneurs Alexander Bogomas der Fahrer getötet und fünf weitere Menschen verletzt worden.

Russland wehrte in der Nacht laut eigenen angaben auch Dutzende Drohnenangriffe auf die Hauptstadt Moskau ab. Zwei der vier Flughäfen der Stadt, Domodedowo und Schukowski, wurden vorübergehend geschlossen, wie die Luftfahrtbehörde mitteilte.

Nach Angaben des Moskauer Bürgermeisters Sergej Sobjanin schoss die Luftabwehr innerhalb von fünf Stunden 28 Drohnen ab, landesweit sollen fast 200 Drohnen abgewehrt worden sein. Eine Stellungnahme der Ukraine lag zunächst nicht vor. Meldungen über Schäden in Moskau gibt es nicht.

 
Neues von A. Dugin

„Unter dem Einfluss seines inneren Kreises hat sich Trump eine falsche Meinung über Russlands Position im Ukraine-Konflikt gebildet – über Russlands Fähigkeiten, unsere Interessen und Werte und darüber, wozu wir bereit sind und wozu nicht. Es ist nun klar, dass wir mit dieser Version von Trump – der glaubt, er müsse uns nur ein wenig bedrohen, etwas Druck ausüben, seine Stimme erheben, und der ganze Konflikt wäre beendet – in der Ukraine nicht weiterkommen.

Trump muss daher sozusagen umprogrammiert, überzeugt werden. Worte allein reichen nicht aus. Es gab Anchorage, und es gab Gespräche zwischen unserem Präsidenten und Trump. Er ist ein sprunghafter, impulsiver Mann – aufbrausend und aggressiv –, aber auch einer, der Stärke respektiert und auf eine direkte, energische Antwort reagiert. Deshalb müssen wir Stärke zeigen.

Unser Präsident, Wladimir Wladimirowitsch [Putin], sprach von einem so tiefgreifenden Schock, dass alle über Russlands Stärkedemonstration erstaunt sein würden. Der Test der Burevestnik-Rakete, eines fliegenden Tschernobyls, ist eine Form dieses Schocks. Aber wir müssen noch weiter gehen. Jetzt müssen wir dem Westen Angst einjagen. Unbedingt. Alle Argumente sind ausgeschöpft. Nur die Aussicht, dass etwas Schreckliches über sie hereinbricht, kann sie dazu bewegen, mit Russland in einer normalen Sprache zu sprechen.“
 
Auf jeden Infanteristen kommen 13 Kommandeure: Rada-Abgeordneter ist schockiert über die Daten zu Bataillonen ohne Infanterie und fordert die Inhaftierung der Verantwortlichen. Er schlägt vor, ineffektive Kommandeure zu degradieren oder sogar zu verhaften, ineffektive Brigaden aufzulösen und andere Einheiten neu auszurüsten.

„Es geht darum, einige dieser ineffektiven Brigaden und Bataillone aufzulösen, damit ihre Infanteristen in andere Bataillone versetzt werden können. Und kampfbereite Korps – wie Asow – sollten diese Leute übernehmen. Diese ineffektiven Kommandeure sollten degradiert und einige inhaftiert werden. Ich verstehe, warum sie geschaffen wurden: Ausländische Partner versprachen irgendwelche Hilfe, doch manchmal erreichte diese Hilfe die neu geschaffenen Brigaden nicht", sagt Gorbenko.

"Einige Bataillone verfügen fast über keine Infanterie: Von 120 Soldaten seien nur 7 Infanteristen, der Rest seien Kommandeure oder Funker. Was Kommandeure im Allgemeinen betrifft, so hören wir nicht von so vielen Verurteilungen wie von Desertionsfällen. Aber sie müssen aufgeklärt werden. Leider haben wir zu viele Kommandeure – manchmal kommen auf einen Infanteristen 13 Kommandeure“, sagt Abgeordneter Ruslan Gorbenko.
 
UNO-Bericht: Russland jagt Zivilisten mit Drohnen
Russland jagt in der Ukraine nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen (UNO) gezielt Zivilpersonen in der Nähe der Frontlinie mit Drohnen. Ziel sei es, die Menschen aus diesen Gegenden zu vertreiben, heißt es in dem Bericht der Unabhängigen Internationalen Untersuchungskommission für die Ukraine, der diese Woche der UNO-Generalversammlung vorgelegt werden soll.

Zivilisten und Zivilistinnen würden über weite Strecken von Drohnen verfolgt und manchmal bei der Suche nach Schutz mit Brandbomben oder Sprengstoff angegriffen werden. „Diese Angriffe wurden als Teil einer koordinierten Strategie begangen, um Zivilisten aus diesen Gebieten zu vertreiben“, heißt es in dem 17-seitigen Dokument.

Frau beim Parken attackiert
Die Untersuchung fußt auf Interviews mit 226 Personen sowie auf der Sichtung Hunderter verifizierter Onlinevideos. So sei eine Frau aus Cherson im August 2024 von einer Drohne verfolgt worden, als sie ihr Auto parkte. Als sie in ihrer Garage Schutz suchte, sei sie von der Drohne angegriffen und verletzt worden.

 
Sanktionen: Lukoil prüft Verkauf von Beteiligungen
Nach der Verhängung von Sanktionen durch die USA prüft der russische Erdölriese Lukoil den Verkauf von ausländischen Beteiligungen. „Lukoil gibt bekannt, dass es aufgrund der Einführung restriktiver Maßnahmen gegen das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften durch einige Staaten beabsichtigt, seine internationalen Vermögenswerte zu verkaufen“, teilte das Unternehmen gestern mit.

Angebote potenzieller Käufer würden geprüft. Der Verkauf werde unter der vom US-Finanzministerium bis 21. November gewährten Lizenz zur Abwicklung der Geschäftstätigkeit realisiert. Falls notwendig, werde Lukoil auch eine Verlängerung dieser Lizenz beantragen.

Der Konzern hat unter anderem Anteile an Unternehmen in den EU-Staaten Bulgarien, Rumänien und den Niederlanden. Dazu ist Lukoil auch an Förderprojekten in den ehemaligen Sowjetrepubliken Aserbaidschan, Kasachstan und Usbekistan, aber auch in Staaten wie Mexiko, Nigeria, Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Irak beteiligt.

 
„Russland hat nicht vor die Ukraine zu überfallen …“ – Lawrow zwei Tage vor Kriegsbeginn

Russland hat nie einen der derzeitigen NATO- oder EU-Mitgliedsstaaten angegriffen und hat dies auch nicht vor – Lawrow.

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Die Regionalregierung von Saratow hat die Dauer der Zahlungen für die Rekrutierung von Kontraktsoldaten verkürzt – statt am 31. Dezember enden sie heute, am 28. Oktober. Dies ist der erste bekannte Fall im Land. Die Rekrutierungszahlungen in der Region Saratow wurden im Dezember 2024 eingeführt und betrugen zunächst 10.000 Rubel. Im Februar 2025 wurde der Betrag auf 50.000 und im Juli auf 150.000 Rubel erhöht. Am selben Tag kürzte die Regionalregierung die Zahlungen an Kontraktniki aus dem Regionalhaushalt um fast das Fünffache – von 2,2 Millionen auf 450.000 Rubel.


ein weiteres Zeichen dafür, dass Russland das Geld für den Krieg ausgeht
 

Der ehemalige NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg lehnte Präsident Wolodymyr Selenskyjs Bitte um NATO-Unterstützung im Jahr 2022 ab, als Russland die Ukraine angriff. Stoltenberg sprach darüber in einem Interview mit TV2.

Ihm zufolge habe Selenskyj ihn „angefleht“, den Luftraum über der Ukraine zu sperren, als sich russische Streitkräfte in der Nähe von Kiew befanden.

„Es war schmerzhaft, aber ich erklärte, dass wir, wenn die NATO unseren Luftraum sperren würde, als Erstes die gesamte russische Luftabwehr ausschalten müssten, weil wir nicht in einem Gebiet fliegen könnten, in dem russische Raketen auf NATO-Flugzeuge feuern könnten“, erklärte Stoltenberg.

Der ehemalige NATO-Generalsekretär fügte hinzu, dass das Bündnis russische Flugzeuge über ukrainischem Territorium abschießen müsse, und dann würde die NATO zur Konfliktpartei.


wenn man hoffte, den Feind zu provozieren, und sich dann hinter der Gruppe großer, starker Männer zu verstecken

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Auf der Insel Sachalin explodierte ein Wärmekraftwerk und verursachte einen Stromausfall in der südlichen Hälfte der Insel.

Russland hat keine Zukunft, der ukrainischer Jagdhund wird nach und nach den russischen Bären zu Tode beißen :mrgreen:
 
Die Regionalregierung von Saratow hat die Dauer der Zahlungen für die Rekrutierung von Kontraktsoldaten verkürzt – statt am 31. Dezember enden sie heute, am 28. Oktober. Dies ist der erste bekannte Fall im Land. Die Rekrutierungszahlungen in der Region Saratow wurden im Dezember 2024 eingeführt und betrugen zunächst 10.000 Rubel. Im Februar 2025 wurde der Betrag auf 50.000 und im Juli auf 150.000 Rubel erhöht. Am selben Tag kürzte die Regionalregierung die Zahlungen an Kontraktniki aus dem Regionalhaushalt um fast das Fünffache – von 2,2 Millionen auf 450.000 Rubel.

ein weiteres Zeichen dafür, dass Russland das Geld für den Krieg ausgeht


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Die Region Orenburg hat die Zahlungen an Kontraktniki auf das Mindestniveau gesenkt. Die Zahlungen wurden von 2 Millionen Rubel auf 400.000 Rubel gekürzt. Zuvor hatten die Behörden von Orenburg die Zahlungen im Januar 2025 von 1 Million auf 2 Millionen Rubel erhöht. Dieses Niveau sollte bis zum Jahresende beibehalten werden.
 
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