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Wirtschaft Griechenlands - Οικονομία της Ελλάδας - Economy of Greece

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 9433
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„Januar bis Ende September 2025

Griechenland steigert Einnahmen aus Tourismus​


Laut vorläufigen Daten der Notenbank in Athen erwirtschaftete Griechenland in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 Reiseeinnahmen in Höhe von etwa 20,1 Mrd. Euro.
Dies entspricht einem Anstieg von neun Prozent zum Vorjahreszeitraum.“
 
Sorge um Fetaexporte
Pockenausbruch setzt griechischen Bauern zu
Hunderttausende Ziegen und Schafe sind in Griechenland aufgrund des Ausbruchs der Ziegen- und Schafpocken zuletzt gekeult worden. Um einen Engpass bei dem Export von Fetakäse zu verhindern, greifen einige griechische Bauern und Bäuerinnen nun aus Verzweiflung zu geschmuggelten Impfstoffen, berichtete die Zeitung „Kathimerini“ am Dienstag.

Bei Schaf- und Ziegenpocken handelt es sich um Pockenerkrankungen der kleinen Wiederkäuer. Für den Menschen sind diese zwar ungefährlich – für die griechische Landwirtschaft sind deren Folgen aber verheerend: Wird ein Fall auf einem Bauernhof festgestellt, muss die gesamte Herde vorsorglich gekeult werden. 417.000 Schafe und Ziegen mussten bisher getötet werden, berichtete am Montag die britische BBC. Das entspricht zwischen vier und fünf Prozent des Gesamtbestands.

Seit dem Bekanntwerden der ersten bestätigten Fälle im August 2024 im Norden des Landes haben sich die Schaf- und Ziegenpocken auf mehrere Regionen ausgebreitet. Bis Mitte November wurden der BBC zufolge mehr als 1.700 Fälle registriert.

 
Sorge um Fetaexporte
Pockenausbruch setzt griechischen Bauern zu
Hunderttausende Ziegen und Schafe sind in Griechenland aufgrund des Ausbruchs der Ziegen- und Schafpocken zuletzt gekeult worden. Um einen Engpass bei dem Export von Fetakäse zu verhindern, greifen einige griechische Bauern und Bäuerinnen nun aus Verzweiflung zu geschmuggelten Impfstoffen, berichtete die Zeitung „Kathimerini“ am Dienstag.

Bei Schaf- und Ziegenpocken handelt es sich um Pockenerkrankungen der kleinen Wiederkäuer. Für den Menschen sind diese zwar ungefährlich – für die griechische Landwirtschaft sind deren Folgen aber verheerend: Wird ein Fall auf einem Bauernhof festgestellt, muss die gesamte Herde vorsorglich gekeult werden. 417.000 Schafe und Ziegen mussten bisher getötet werden, berichtete am Montag die britische BBC. Das entspricht zwischen vier und fünf Prozent des Gesamtbestands.

Seit dem Bekanntwerden der ersten bestätigten Fälle im August 2024 im Norden des Landes haben sich die Schaf- und Ziegenpocken auf mehrere Regionen ausgebreitet. Bis Mitte November wurden der BBC zufolge mehr als 1.700 Fälle registriert.

Bei so viel Traurigkeit ist es sehr sehr schwer für mich, mich zurückzuhalten und für mich zu behalten, jetzt aus rein Humangründen, was derartige Sachlagen für tlw. menschliche Tragödien auslösen können, die gar nichts mit Ökonomie , sonder rein nur "Gefühlssphären" betreffen.
Man denke nur an die unzähligen RINGLER, wenn deren Favoriten gekeult würden..........und sie haben sie noch nicht mal von vorne sehen können..................eine Tragödie sondergleichen.....hoffentlich schwappt dat nich über die Grenze.....dann ist ZAppen,aber nicht DACIA sondern DUSTER...also ZAPPENDUSTER..........................ohhhh mannn :eek: :eek: :eek: :eek: :eek:
 

USA unterstützen neuen griechischen Hafen – Konkurrenz für China​

Vor zehn Jahren übernahm der chinesische Staatskonzern Cosco die Kontrolle über Piräus, Griechenlands größten Hafen. Ein Bauprojekt in einer benachbarten Hafenstadt könnte für neuen Wettbewerb sorgen.



Die USA bauen ihre strategische Partnerschaft mit Griechenland weiter aus. Erst vor zwei Wochen hatten beide Länder auf einem Energiegipfel in Athen Vereinbarungen zur Lieferung von amerikanischem Flüssigerdgas (LNG) über griechische Terminals nach Osteuropa getroffen. Jetzt kommen die griechischen Häfen in den Fokus.

Mit Unterstützung der USA treibt die griechische Regierung den Bau eines neuen Hafens in Eleusis bei Athen voran. Er soll mit dem nur zehn Kilometer östlich gelegenen Hafen Piräus konkurrieren, der vom chinesischen Staatskonzern Cosco kontrolliert wird. Eleusis könnte so ein Gegengewicht zum wachsenden chinesischen Einfluss in Griechenland bilden.

Voraussichtlich am kommenden Mittwoch stimmt das griechische Parlament im Eilverfahren über ein Gesetz ab, das dem griechisch-amerikanischen Unternehmen Onex Shipyards & Technology den Ausbau des Hafens von Eleusis ermöglicht. Onex betreibt bereits seit 2023 die Schiffswerft von Eleusis.

Finanzierung durch die US-Förderbank DFC​

Das geplante Projekt sieht die Nutzung von 40 Hektar bislang unerschlossenen Landes für den Bau eines Mehrzweckhafens vor, der sowohl Kriegsschiffe als auch Massengutfrachter und Containerschiffe abfertigen kann.

An der Finanzierung wird sich die staatliche amerikanische Förderbank US International Development Finance Corporation (DFC) beteiligen, die schon die Übernahme der Werft durch Onex mit Krediten von 125 Millionen Dollar unterstützt hatte.

Der griechische Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Takis Theodorikakos, stellte die Pläne diese Woche nach einem Treffen mit der US-Botschafterin Kimberly Guilfoyle vor. Die strategische Zusammenarbeit mit den USA werde die Wettbewerbsfähigkeit der griechischen Wirtschaft stärken, sagte Theodorikakos.
 

Griechenland-Comeback​

Die größte Aktien-Rallye in Europa hat weiter Beine​

Griechenland hat sich zu einer wachsenden Wirtschaftsmacht in Europa entwickelt. Mit einer beeindruckenden Schuldenreduzierung und einer stabilen Finanzlandschaft steht das Land vor einem vielversprechenden Jahrzehnt.

Griechenland, das lange als das Sorgenkind der Eurozone galt, hat in den letzten Jahren markante Fortschritte erzielt. Vom höchsten Schuldenberg in Europa hat sich das Land von einem Leistungsbilanzdefizit zu einer der stabilsten Volkswirtschaften der Region entwickelt. Jetzt, 15 Jahre nach der Eurokrise, sieht Griechenland die Früchte harter Sparmaßnahmen und tiefgreifender Reformen.

Ein zentrales Symbol für Griechenlands Erholung ist die schnelle Reduktion seiner Staatsverschuldung. Während das Verhältnis von Schulden zum Bruttoinlandsprodukt noch während der Pandemie 2020 rund 210 Prozent betrug, erwartet das griechische Finanzministerium, dass dieser Wert bis 2027 auf 131,7 Prozent sinken wird – und bis 2029 sogar auf 119 Prozent. Das ist ein beachtlicher Erfolg, wenn man bedenkt, dass Griechenland noch vor wenigen Jahren als hoffnungsloser Fall und schwer regierbar galt.

Griechenland hat in den letzten Jahren konstant Einnahmen erzielt, die höher waren als seine Ausgaben (abzüglich Zinszahlungen), was zu der Verschuldungsreduktion beigetragen hat. Auch die Rückzahlung von Kreditaufnahmen aus der Schuldenkrise wurde schneller als geplant abgeschlossen. Griechenland hat seine Schulden beim Internationalen Währungsfonds vollständig zurückgezahlt und plant, weitere Kreditverpflichtungen vorzeitig zu begleichen, was das Vertrauen in seine wirtschaftliche Stabilität stärkt.

Dieser wirtschaftliche Erfolg hat auch das internationale Vertrauen in Griechenland wiederhergestellt. Die Ratingagentur Fitch Ratings prognostiziert, dass Griechenland zwischen 2019 und 2026 den größten Schuldenabbau in Europa verzeichnen wird – über 40 Prozentpunkte des BIP. Auch Banken wie Morgan Stanley und JPMorgan haben Griechenland als einen der vielversprechendsten Märkte für 2026 auf ihre "Top Picks"-Listen gesetzt.

Die griechische Wirtschaft wächst mit einer Geschwindigkeit, die viele europäische Länder übertrifft. JPMorgan erwartet für 2026 ein Wachstum des BIP von über 2 Prozent. Auch die Griechenland-Aktien haben sich als äußerst lukrativ erwiesen. Seit Jahresbeginn ist der Leitindex Athex um etwa 42 Prozent hochgeschnellt, auf Sicht der vergangenen fünf Jahre ging es sogar um 161 Prozent aufwärts. Zum Vergleich: Der DAX hat in dem Zeitraum um gut 83 Prozent zugelegt.

in wichtiger Aspekt von Griechenlands Comeback ist die Stärke seines Bankensektors. Trotz der Schuldenkrise und jahrelanger Sparpolitik stehen griechische Banken heute besser da als viele ihrer europäischen Kollegen. Bank of America und UBS heben Griechenlands Banken hervor, die im Vergleich zu anderen europäischen Banken immer noch zu günstigen Bewertungen gehandelt werden, während die Ertragskraft und Rentabilität weiterhin über dem europäischen Durchschnitt liegen.

Ganz ohne Risiko ist der Markt aber nicht. Neben der nach wie vor hohen Verschuldung bleibt auch die Korruption ein Problem. Aktuell gibt es in Griechenland landesweite Proteste von Bauern, die wegen Korruption von ehemaligen Regierungsmitgliedern und Versäumnissen bei der Auszahlung von EU-Agrarfördergeldern auf die Straße gehen. Der Rücktritt des früheren griechischen Landwirtschaftsministers Makis Voridis und von drei stellvertretenden Ministern im Sommer war eine Reaktion auf die Enthüllung von "Unregelmäßigkeiten" bei der Verwaltung der EU-Agrarsubventionen.

Dennoch überwiegen aktuell die Chancen. Im nächsten Jahr werden die griechischen Aktien auf den Status eines entwickelten Marktes hochgestuft, kündigte FTSE Russell an. Diese Entscheidung wird Griechenland für eine breitere Investorenbasis zugänglich machen, was zu erhöhten Kapitalzuflüssen führen dürfte und die Börse weiter antreiben könnte.

Griechenland hat in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte gemacht. Vom Land der Schuldenkrise hat es sich zu einem der stabilsten und wachstumsstärksten Länder in der Eurozone entwickelt. Dank solider wirtschaftlicher Reformen und einer vorausschauenden Schuldenpolitik sind mehrere Großbanken davon überzeugt, dass das Land vor einem vielversprechenden Jahrzehnt steht.
 
:laughing6:

„Griechischer Finanzminister zum Chef der Euro-Gruppe gewählt​

Die Euro-Gruppe bekommt einen neuen Vorsitzenden: Kyriakos Pierrakakis. Der 42-jährige Grieche wird künftig die Akzente in der Finanzpolitik der Eurozone setzen.

11.12.2025, 19.25 Uhr“
 
Griechenland zahlt Milliardenkredit an Euro-Partner vorzeitig
Griechenland hat Kredite aus dem ersten Rettungspaket seiner Euro-Partner in Höhe von 5,3 Milliarden Euro vorzeitig zurückgezahlt. Das Land habe die Summe heute beglichen, obwohl die Schulden erst nach 2031 fällig gewesen wären, sagten zwei Regierungsvertreter in Athen.

Regierungssprecher Pawlos Marinakis zufolge spart Griechenland damit bis zum Jahr 2041 Zinszahlungen in Höhe von 1,6 Milliarden Euro. Zudem könne das Land seine Schuldenquote bis 2029 auf unter 120 Prozent des BIP senken.

Bei den Krediten handelt es sich um einen Teil des ersten von drei Rettungspaketen der Euro-Partner aus dem Jahr 2010. Die Zahlung sei an die einzelnen Länder über die Europäische Kommission geflossen, sagte ein weiterer Regierungsvertreter, der anonym bleiben wollte, der Nachrichtenagentur Reuters.

Die griechische Wirtschaft erholt sich schrittweise von der schweren Schuldenkrise der Jahre 2009 bis 2018, in der das Land kurz vor dem Austritt aus der Euro-Zone stand. Griechenland hat jedoch weiterhin die höchste Staatsverschuldung im Währungsraum.

 

(y)

Greek shipbuilding makes a comeback with newbuilding order at US-backed yard​

Revived yard near Piraeus hauls in debut order with an eye on big, fat, Greek tug fleet renewal business
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Greece’s Onex Shipyards has sealed the country’s first commercial shipbuilding contract in decades, with a deal for up to four tug boats.

Local salvage company MegaTugs Salvage & Towage has inked two firm and two optional vessels at the yard.
 

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Energiewende

Griechenland nimmt Abschied von der Kohleverstromung​

In einem ehemaligen Tagebau im nordgriechischen Makedonien entstehen der größte Photovoltaik-Cluster Europas und ein Giga-Rechenzentrum. Beteiligt ist auch ein deutscher Energieversorger.Gerd Höhler15.01.2026 - 10:59 Uhr

Athen. Eine Epoche geht zu Ende: Griechenland, das noch in den 1990er-Jahren rund 80 Prozent seines Stroms aus Braunkohle erzeugte, wird im Laufe dieses Jahres die letzten verbliebenen Kohlekraftwerke vom Netz nehmen.
Mit dem Ausstieg beginnt zugleich eine neue Ära für die Braunkohleregionen im Nordwesten des Landes. Der überwiegend staatlich kontrollierte Stromerzeuger Public Power Corporation (PPC Group) entwickelt dort ein Energie- und Technologiezentrum mit dem Namen „West Macedonia Valley“. Ziel ist nicht nur der Ausbau erneuerbarer Energien beim Strommix, sondern auch der Einstieg in den vielversprechenden Markt für Rechenzentren.

In den kommenden drei bis fünf Jahren will die PPC insgesamt 5,75 Milliarden Euro in die Umnutzung der früheren Braunkohleareale investieren. „Unsere Vision ist es, die Region zu einem grünen Energie- und Technologiezentrum für Griechenland und Südosteuropa zu machen“, sagt Georgios Stassis, Präsident und CEO der PPC Group.
 
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