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Nachrichten aus Deutschland

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 13322
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Hoffentlich ermittelt die Staatsanwaltschaft im Sinne von § 129 StGB wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und sperrt die Terroristen für mehrere Jahre weg.

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Überhaupt nicht lustig, weil es wieder die Armen, Kranken, alten trifft und nicht iwelche Bonzen, Neureiche oder Politiker....und Hilfe gibt es wohl auch nicht wirklich, keine Bundeswehr, THW usw...und das noch bis Donnerstag, wenn es dann so klappt wie geplant...

Das beste Deutschland aller Zeiten....
Also im Grunde hat es genau die Leute getroffen welche die Linken angeblich vertreten. Da merkt man wie benebelt die sind.
Jeder Linke den ich jemals kennen lernen musste hatte die größten psychischen Störungen, entweder waren die miese Alkoholiker oder wirklich in Betreuung psychologisch weil die eine Psychose geschoben haben.
 
Hoffentlich ermittelt die Staatsanwaltschaft im Sinne von § 129 StGB wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung und sperrt die Terroristen für mehrere Jahre weg.

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Verstehe ich nicht. Du verehrst doch mörderische Terroristen wie Trump oder Putin. Sorry, mein Fehler, also nur deswegen, weil du so viel Angst vor einer Drag-Queen hast. Und jedesmal beweist du deine cerebrale Entkernung. Die sogenannte „Vulkangruppe“ hat nichts mit der Antifa zu tun. Der Begriff wird in Medien und Behördenberichten für eine kleine, autonome linksradikale Szene verwendet, die in Deutschland Sachbeschädigungen oder Brandstiftungen an Infrastruktur verübt hat.
Der Name kommt daher, dass sie in Bekennerschreiben oft von „Vulkanen“ oder „Eruptionen“ sprechen. Das ist keine Organisation, kein Verein, keine feste Gruppe, sondern eher ein Label, das in der autonomen Szene auftaucht.
Warum ist die Vulkangruppe nicht "die Antifa“? Die Vulkangruppe ist eine spezifische, kleine Szene. Antifa ist ein breiter politischer Sammelbegriff. Behörden unterscheiden beide klar voneinander.
Die Vulkangruppe agiert konspirativ und mit eigenem Label, nicht unter Antifa- Ich weiß, meine Ausführungen sind für cerebral entkernte Rechtsausleger zu hoch, ich versuche es trotzdem.
 
Über diese "Vulkangruppe" ist nichts bekannt, obwohl die schon seit 2011 aktiv sind?? :dontknow:..wieder ein Zeichen, das der Verfassungsschutz auf dem linken Auge blind ist...und dass da schlampig und schlecht gearbeit wird, ist aber nix neues...gab es in der BRD schon bei Baader- Meinhof / RAF...wiederholt sich eben alles.

 
Habe ich so auch nicht gesagt, dass der Stromausfall lustig ist. Ich finde es eher sehr betrüblich wenn man solche Bonzen wie Trump, Putin usw. abfeiert, da kann man schon Lust bekommen linksextrem zu werden, aber nicht irgendwelchen Scheiß zu produzieren, das machen solche Arschlöcher wie Trump, Putin. Erdogan usw. zur genüge

Nein, aber besser als zur Zeit viele andere Länder


Das Thema in diesem Thread heißt aber Nachrichten aus Deutschland!! und noch geht es dem Großteil gut, aber wie lange noch? Man muss nur seine Augen aufmachen, aber dazu sind viele einfach nicht fähig, vor allem Politiker in ihrer Bubble nicht...
 
Über diese "Vulkangruppe" ist nichts bekannt, obwohl die schon seit 2011 aktiv sind?? :dontknow:..wieder ein Zeichen, das der Verfassungsschutz auf dem linken Auge blind ist...und dass da schlampig und schlecht gearbeit wird, ist aber nix neues...gab es in der BRD schon bei Baader- Meinhof / RAF...wiederholt sich eben alles.

Sprachanalyse
Nach Stromausfall in Berlin mehren sich Zweifel an Echtheit des Bekennerschreibens
"Vans" statt Vance: Laut KI-Expertin Andrea Schlüter wurden einige Formulierungen nicht auf Deutsch verfasst. Die Bundesanwaltschaft ermittelt.

Berlin – Der Anschlag auf Stromkabel und der Beginn des tagelangen Stromausfalls in einem Teil Berlins war noch frisch, da begannen die Spekulationen über die Urheberschaft. Könnten doch Russland und einer seiner Geheimdienste die eigentlichen Täter sein statt einer linksextremistischen Gruppe, überlegten im Internet Nutzer, darunter auch bekannte CDU-Politiker. Die Polizei spricht allerdings klar von Linksextremisten, die deutsche Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen.

Das Bekennerschreiben mit linksextremistischen Inhalten könnte aus dem Russischen übersetzt sein, heißt es in Social-Media-Portalen. Als Belege werden eine merkwürdige Sprache und ungewöhnliche Formulierungen in dem fast elf Seiten langen Text angeführt.

Mittlerweile hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen übernommen. Es bestehe unter anderem der Verdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung, der verfassungsfeindlichen Sabotage, der Brandstiftung und der Störung öffentlicher Betriebe, erklärte die oberste deutsche Strafverfolgungsbehörde zur Begründung. Zuletzt hatte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft ermittelt.

Holprige Formulierungen
Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter sagte der Welt, eine Sprachanalyse zeige, die Rückübersetzung ins Russische ergebe eine viel bessere Sprache als dieses "holprige" Deutsch. "Also der Linksextremismus kann entweder nicht richtig Deutsch oder er lässt sich vorschreiben, was er sagen soll." Nun müsse man alles bewerten und dürfe nichts ausschließen.

 
Wer steckt wirklich hinter dem Anschlag von Berlin?
In Teilen Berlins ist nach einem Anschlag tagelang der Strom ausgefallen. Verantwortlich soll eine linke „Vulkangruppe“ sein. Tatsächlich spricht auch sehr viel für eine russische False-Flag-Aktion.

Scheinbar liegen die Fakten auf dem Tisch. Bisher unbekannte Täter:innen verübten am 03.01. einen Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin, danach fiel für tausende Haushalte der Strom aus – und damit in vielen Fällen auch die Heizung. Anfänglich waren laut Stromnetz Berlin rund 45.000 Haushalte betroffen. Es sind großteils wohlhabende reiche Gegenden im Südwesten der Stadt mit zahlreichen Villen. Doch in der Gegend gibt es auch Viertel, wo viele ärmere Menschen leben, etwa den Plattenbau „Thermometersiedlung“ in Lichterfelde

Im Nachgang wurde auf der Plattform Indymedia ein Bekenner:innenschreiben veröffentlicht. Es soll von einer linken Gruppe namens Vulkangruppe stammen. Das Schreiben im Original findet ihr hier. Doch zuerst müssen wir verstehen, wie Indymedia funktioniert: Jede Person kann dort jederzeit jeden Text hochladen. Das allein besagt oder beweist also gar nichts.

Doch: Das Bekenner:innenschreiben enthält offenbar Täter:innenwissen zum technischen Ablauf des Anschlags. Es ist also höchst wahrscheinlich, dass es von dem oder den tatsächlichen Täter:innen hochgeladen wurde. Nur: Damit wissen wir klarerweise noch immer nicht, wer diese Person oder Personen sind.

Wer ist die „Vulkangruppe“?
Der oder die mutmaßlichen Täter:innen nennen sich „Vulkangruppe“ und beziehen sich in der Anschlagserklärung vor allem auf die Klimakrise. Daher sei die „Sabotage des Gaskraftwerks“ durchgeführt worden. Unter dem Namen „Vulkangruppe“ wurden in Berlin und Brandenburg bereits seit 2011 Anschläge auf Kabelschächte und Stromleitungen durchgeführt.

Wer hinter der vermeintlichen Gruppe steht? Unbekannt. Ebenso unbekannt ist, ob es überhaupt eine Gruppe gibt – oder ob verschiedene Personen oder Gruppen einfach den Namen nützen. Im Untergrund gibt es kein Copyright. Nun wäre es an sich nicht ungewöhnlich, wenn gerade aus der Klimabewegung Aktionen gesetzt werden, die viele Menschen betreffen; Stichwort: Klimakleber:innen.

Eine sehr seltsame Aktionsform
Doch es ist offensichtlich ein Unterschied, ob Autofahrer:innen im Stau stehen, die in vielen Fällen auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren könnten. Oder ob Menschen tagelang bei Minusgraden keine Heizung haben.

 
Der Süden Berlins sitzt im Dunkeln, und kaum ist der letzte Sicherungskasten gefallen, steht der Schuldige bereits fest. Eine linksextremistische „Vulkangruppe“ reklamiert angeblich die Tat für sich. Berlins Regierender #Bürgermeister Kai Wegner spricht nämlich von „offenkundig Linksextremisten“. Punkt. Fall abgeschlossen? So wirkt es jedenfalls in den ersten #Schlagzeilen. Links-Deutschland ist bereits fleißig dabei, sich von Linksextremen zu distanzieren; wenn das so reflexhaft auch mal bei Rechts wäre.
Dabei ist die Eile bemerkenswert. Ein Bekennerschreiben (in Zeiten wie diesen natürlich wunderbar manipulierbar) ersetzt noch keine #Ermittlungsarbeit. Und wer sich an die jüngere Vergangenheit erinnert, weiß: Frühdiagnosen in politischen Gewaltfragen haben in diesem Land eine überschaubare Trefferquote.
Nehmen wir nur zwei jüngere Beispiele. Beim Brand des Jagdschlosses von #Thurn & Taxis Anfang Oktober 2025 war es angeblich „die Antifa“. Wochen später dann die Korrektur: nein, doch nicht. Bei der Bombendrohung auf das #Oktoberfest (ebenfalls im Oktober 2025) lief das Drehbuch ähnlich – linke Täter, hieß es früh, bewiesen wurde es nie. Aber Rechtsdeutschland hetzte wieder, hatte Schaum vor dem Mund: Die größte Gefahr gehe von Linksextremismus aus, heißt es dann gern. Als seien Rechtsextremisten nicht längst in großer Zahl in Parlamenten im Land.
Darüber hinaus macht zumindest stutzig: Ausgerechnet 2024 stellte die #Kreml-Partei A*D in Berlin, namentlich Frank Christian Hansel, detaillierte parlamentarische Anfragen zum Stromnetz im Süden der Stadt. Das ist kein Beweis für irgendetwas – aber es zeigt, wie politisch aufgeladen und beobachtet diese Infrastruktur längst ist. Wer heute über #Sabotage redet, sollte zumindest anerkennen, dass viele Akteure sehr genau wissen wollten, wo was liegt.
Dritter Punkt: Kaum war der Strom weg, rollte schon eine Anti-#Ukraine-Erzählung durchs Netz. Bots und Trolle verbreiteten, Berlin habe keine Generatoren mehr, weil „alles in die Ukraine gegangen“ sei. Der Russlandbezug kommt reflexhaft. Er passt zu bekannten Desinformationsmustern: staatliche Handlungsunfähigkeit behaupten, #Solidarität mit der Ukraine delegitimieren, Ressentiments schüren. Warum sonst diese steile These – und warum so schnell?
Viertens: Auch technisch passt noch nicht alles zusammen. Das Bekennerschreiben spricht von vier „Baustellenspießen“, mit denen unter der Kabelbrücke am Teltowkanal Starkstromkabel kurzgeschlossen worden seien. Aus dem #Senat heißt es hingegen, mehrere Hoch- und Mittelspannungskabel seien durch „Brandsätze“ zerstört oder beschädigt worden. #Kurzschluss oder gezielte Spreng- beziehungsweise Brandvorrichtungen? Das ist kein Detail, sondern ein grundlegender Unterschied in der Tatbegehung.

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Satire Bitter Splitter
Ich habe schon über Kristina Schröder, die ehemalige Familienministerin und Gründerin von R21 berichtet, aber jetzt füttert Frau Schröder das rechtslastige schwarze Loch der Dummheit mit so viel Inkompetenz, dass es mich nachhaltig schüttelt.
Schon als Familienministerin war die Schrödeline ein wahrer Quell der Erkenntnis, erst stellte sie fest, dass Frauen die falschen Berufe ergreifen und deshalb, logischerweise, weniger verdienen als Männer, um dann selber vom Amt der Familienministerin zurückzutreten weil sie Familie und Beruf nicht unter eine Hut bringen kann.
Jetzt tauchte die geborene ,,Populistentrulla" aber komplett in die Niederungen des fundierten Halbwissens und der Jauchegrubenargumente ab.
Kristina Schröder hat bei der WELT einen Artikel unter dem Titel ,,Was wir uns künftig nicht mehr leisten können", geschrieben. Dabei geht es explizit um Leistungen für Menschen mit Beeinträchtigungen. Frau Schröder zeichnet ein Bild der Leistungen, die wenig mit der alltäglichen Realität zu tun haben, aber diese Beschreibung eignet sich hervorragend um ,,schlichte Gemüter" gegen Menschen mit Beeinträchtigungen aufzuwiegeln. Frau Schröder suggeriert, psychische Beeinträchtigungen seien ,,Mode-Diagnosen", die das System ausnutzen. Sie prangert die ,,Wiedereingliederungshilfe" als wahres ,,Behinderten-Paradies" an, Menschen mit ADHS oder Traumafolgen würden sich 24- Stunden-Assistenzen erschleichen. Ich gehe mal davon aus, dass Frau Schröder die Eingliederungshilfe meint, denn die Wiedereingliederung ist im Sozialrecht etwas ganz anderes. In der Regel gibt es bei der Eingliederungshilfe keine 24-Stunden-Assistenzen, aber da es um Einzelfallentscheidungen geht, könnte es auch da Fälle geben. In den häufigsten Fällen handelt es sich bei ADHS, Angststörungen und Traumata um 2 - 5 Stunden in der Woche, die Menschen mit diesen Beeinträchtigungen eine Teilhabe am öffentlichen Leben ermöglichen soll. Frau Schröder führt zusätzlich auch noch an, nur Deutschland würde sich soviel Hilfe für Menschen mit ,,psychischen Behinderungen" leisten, ,,noch nichteinmal die skandinavischen Länder" leistet sich dafür so viel Unterstützung. Auch diese Theorie stimmt nicht, Deutschland liegt im europäischen Mittelfeld, wenn es um Hilfen bei psychischen Erkrankungen geht. Im Gegenteil, zum Beispiel in den Niederlanden, Norwegen, Finnland und Estland gibt es spezielle Programme gegen psychosoziale Probleme. Die meisten Eingliederungshilfe-Leistungen bewegen sich im niedrigen vierstelligen Bereich pro Jahr.

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Wer steckt wirklich hinter dem Anschlag von Berlin?
In Teilen Berlins ist nach einem Anschlag tagelang der Strom ausgefallen. Verantwortlich soll eine linke „Vulkangruppe“ sein. Tatsächlich spricht auch sehr viel für eine russische False-Flag-Aktion.

Scheinbar liegen die Fakten auf dem Tisch. Bisher unbekannte Täter:innen verübten am 03.01. einen Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin, danach fiel für tausende Haushalte der Strom aus – und damit in vielen Fällen auch die Heizung. Anfänglich waren laut Stromnetz Berlin rund 45.000 Haushalte betroffen. Es sind großteils wohlhabende reiche Gegenden im Südwesten der Stadt mit zahlreichen Villen. Doch in der Gegend gibt es auch Viertel, wo viele ärmere Menschen leben, etwa den Plattenbau „Thermometersiedlung“ in Lichterfelde

Im Nachgang wurde auf der Plattform Indymedia ein Bekenner:innenschreiben veröffentlicht. Es soll von einer linken Gruppe namens Vulkangruppe stammen. Das Schreiben im Original findet ihr hier. Doch zuerst müssen wir verstehen, wie Indymedia funktioniert: Jede Person kann dort jederzeit jeden Text hochladen. Das allein besagt oder beweist also gar nichts.

Doch: Das Bekenner:innenschreiben enthält offenbar Täter:innenwissen zum technischen Ablauf des Anschlags. Es ist also höchst wahrscheinlich, dass es von dem oder den tatsächlichen Täter:innen hochgeladen wurde. Nur: Damit wissen wir klarerweise noch immer nicht, wer diese Person oder Personen sind.

Wer ist die „Vulkangruppe“?
Der oder die mutmaßlichen Täter:innen nennen sich „Vulkangruppe“ und beziehen sich in der Anschlagserklärung vor allem auf die Klimakrise. Daher sei die „Sabotage des Gaskraftwerks“ durchgeführt worden. Unter dem Namen „Vulkangruppe“ wurden in Berlin und Brandenburg bereits seit 2011 Anschläge auf Kabelschächte und Stromleitungen durchgeführt.

Wer hinter der vermeintlichen Gruppe steht? Unbekannt. Ebenso unbekannt ist, ob es überhaupt eine Gruppe gibt – oder ob verschiedene Personen oder Gruppen einfach den Namen nützen. Im Untergrund gibt es kein Copyright. Nun wäre es an sich nicht ungewöhnlich, wenn gerade aus der Klimabewegung Aktionen gesetzt werden, die viele Menschen betreffen; Stichwort: Klimakleber:innen.

Eine sehr seltsame Aktionsform
Doch es ist offensichtlich ein Unterschied, ob Autofahrer:innen im Stau stehen, die in vielen Fällen auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren könnten. Oder ob Menschen tagelang bei Minusgraden keine Heizung haben.



Wie immer Rechtsdikale AfD´ler :rolleyes:
 
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