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3 jüdische US-Gesandten treffen auf einen Christen.

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Und dein Judenhass, einfach ekelhaft. Ob jemand Jude ist oder nicht, ist privat, nicht automatisch öffentlich bekannt und vor allem für die politische Bedeutung des Treffens völlig irrelevant. Diplomatische oder geschäftliche Gespräche werden nicht nach Religionszugehörigkeit bewertet, sondern nach Interessen, Positionen und Kontext.
Wenn du internationale Politik auf Religionszugehörigkeit reduzierst, sagt das mehr über deine Kategorien aus als über die beteiligten Personen
 
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:thumb:

Was für eine Peinlichkeit, selbst für Ademus Papa. Zakharovas Antwort war kein Triumph, sondern ein Ausweichen. Wer Menschenrechtsfragen mit Kadyrow-Witzen beantwortet, liefert unbeabsichtigt die beste Bestätigung dafür, warum westliche Journalisten diese Fragen überhaupt stellen.
Manchmal frage ich mich, warum du nicht nach Russland auswanderst? :lol27:
 
Russischer Kinohit erzürnt Nationalisten
Ein neuer russischer Kinderfilm über eine noch aus Sowjetzeiten bekannte Trickfilmfigur ist an den Kinokassen zum Hit geworden – und gleichzeitig zur Zielscheibe scharfer Angriffe nationalkonservativer Kreise in Moskau. Seit drei Wochen führt der Spielfilm „Tscheburaschka 2“ mit echten Schauspielern und der Animationsfigur die Kinocharts in Russland an. Nationalisten behaupten aber, die süße Hauptfigur sei ein „heimatloser Kosmopolit“, der die falschen Werte vermittle.

Nach Angaben des Portals Kinobusiness hat der Film seit seinem Start etwa 5,6 Milliarden Rubel (rund 62 Mio. Euro) eingespielt. Er ist damit auf dem Weg, seinen Vorgänger „Tscheburaschka 1“ zu überholen und zum erfolgreichsten russischen Streifen aller Zeiten zu werden.

Auffällig sei jedenfalls, konstatiert das russische Exilmedium Meduza, dass seit Kriegsbeginn sehr viele neue Realverfilmungen von russischen Märchen und Zeichentrickklassikern wie „Prostokwaschino“ und „Buratino“ in die Kinos kamen.

Erfolgreiche Zeichentrickfilme
Der Film baut wie sein Vorgänger auf die emotionale Bindung vieler Russen zur Figur Tscheburaschka. Geschaffen wurde das pelzige Fabelwesen, ein „der Wissenschaft unbekanntes Tier“ mit großen Ohren, 1966 vom bekannten Schriftsteller Eduard Uspenski. Seinen Siegeszug trat der aus einer Orangenkiste entspringende Tscheburaschka später in einer Reihe sowjetischer Trickfilme an, in denen er mit seiner Liebe zu Orangen, viel Witz und Güte die Herzen der Kinder eroberte.

 
Angst fährt mit
Svetlana lebt in Shebekino und überlebte einen Angriff, den ein mehrfach vorbestrafter Mann verübte. Bei dem Täter handelt es sich um Alexei Kostrikin, einen wegen Gewaltdelikten verurteilten Straftäter, der für den Krieg rekrutiert worden war.

In den Grenzregionen Russlands hat sich ein Zustand etabliert, der den Alltag vieler Frauen bestimmt und jede Bewegung zur Abwägung macht. Seit Beginn des Krieges sind Tausende Soldaten in Orte wie Belgorod und Shebekino verlegt worden, viele mit Vorstrafen, viele mit dem Wissen, dass ihnen kaum etwas droht. Wer heute morgens die Wohnung verlässt, weiß nicht, ob er zurückkehrt, ohne verfolgt, bedroht oder angegriffen worden zu sein. Der Fall der Frau aus Shebekino, die von einem bewaffneten Soldaten gewürgt und misshandelt wurde, steht nicht für ein Einzelereignis, sondern für ein Muster. Der Täter war bekannt, bewaffnet, frei unterwegs und hätte längst überwacht werden müssen. Stattdessen konnte er wenige Stunden später erneut töten und vergewaltigen.

Die Angst endet nicht auf der Straße. Sie sitzt in Zügen, in Abteilen, in den Gängen. Frauen meiden Bahnreisen, weil Soldaten in Gruppen auftreten, trinken, bedrängen und sich auf ihre Vergangenheit an der Front berufen, als sei sie ein Freibrief. Wer widerspricht, wird beschimpft, wer Hilfe sucht, wird ignoriert. Die staatliche Botschaft ist eindeutig: Wer Uniform trägt, steht über dem Recht. Hinzu kommt ein System, das Gewalt nicht ahndet, sondern verschiebt. Strafverfahren werden eingefroren, Urteile ausgesetzt, Täter zurück an die Front geschickt. Verbrechen lösen sich nicht auf, sie werden vertagt. Zurück bleiben traumatisierte Frauen, zerstörte Leben und eine Gesellschaft, die lernt, wegzusehen. In Belgorod ist Gewalt kein Ausnahmezustand mehr. Sie ist Teil des Tagesablaufs.

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In Nischni Nowgorod brach ein Soldat einer „Spezialoperation“ in der Ukraine einer Frau die Nase, weil sie es gewagt hatte, ihn wegen seines unhöflichen Verhaltens zu rügen.

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Ab dem 1. März dürfen in Russland auf Schildern nur noch Anglizismen verwendet werden, die im Wörterbuch der Russischen Akademie der Wissenschaften für Fremdwörter aufgeführt sind. Zuwiderhandlungen werden mit Geldstrafen geahndet. Ist ein Anglizismus nicht im Wörterbuch verzeichnet, muss er in Klammern oder unter einem Sternchen erläutert werden. Das Verbot gilt nicht für Firmennamen und Marken.
 
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