Dodik kann in den USA erzählen, was er will, die Republika Srpska ist kein eigener Staat, sondern ein Teil von Bosnien und Herzegowina. Dass er sich dort als "Leader der RS" inszeniert, ändert daran nichts. Dodik bleib ein ekelhafter Faschist.Dodik und RS Delegation in den USA
Dodik: In den USA haben wir die Srpska präsentiert, nicht Bosnien
Er macht einfach weiter als ob nichts wäre , inoffiziell weiter Leader der RS. Witzig
Dodik: Vor paar Jahren hab ich ihnen an Milliarden angeboten das wir uns friedlich trennen, ich ziehe das Angebot nun zurück, jetzt werden wir uns auch so friedlich trennen
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209.431 Aufrufe · 7.627 Reaktionen | “Nudio sam muslimanima dvije milijarde da se raziđemo na miran način, sada povlačim tu ponudu, ali ćemo se razići. To više ne važi ako bi se neko sjetio”, rekao je Milorad Dodik na konferencije za novinare po povr
“Nudio sam muslimanima dvije milijarde da se raziđemo na miran način, sada povlačim tu ponudu, ali ćemo se razići. To više ne važi ako bi se neko sjetio”, rekao je Milorad Dodik na konferencije za...www.facebook.com
Und seine Geschichte mit den Milliarden für eine friedliche Trennung ist reine Fantasie. Niemand hat das angenommen, niemand hat das verhandelt, und niemand nimmt ihm ab, dass er einseitig über die territoriale Ordnung eines souveränen Staates entscheidet. Er spielt für sein Publikum daheim, wie die Hand Gottes, die dem Faschisten zujubeln, nicht für die Realität.
Er erzählt diese Geschichte seit Jahren, weil sie gut für serbische Nationalisten klingt, aber sie hat null Bezug zur Realität.
Die Republika Srpska kann sich weder friedlich trennen noch über die territoriale Ordnung Bosniens entscheiden. Das ist völkerrechtlich klar geregelt. Dodik spielt Showpolitik, aber die Zukunft Bosniens hängt nicht von seinen Fantasie‑Milliarden ab und die Hand Gottes versucht sich in Dodik lecken.
