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Armenien - Aserbaidschan Konflikt

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 28870
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Türkei–Aserbaidschan: Sangesur-Korridor eröffnet neue Handelschancen​


Der Sangesur-Korridor gilt als Schlüsselprojekt zur Stärkung des Handels zwischen Europa und Asien
Nein, nicht in der Form, wie Türkei und Aserbaidschan ihn fordern. Die Türkei und Aserbaidschan sprechen vom "Sangesur-Korridor“ als extraterritorialer Landkorridor durch Armenien, den Armenien nicht kontrollieren würde. DAS hat Armenien nie akzeptiert
Armenien akzeptiert eine Transitroute, aber:
Sie bleibt armenisches Territorium. Sie unterliegt armenischem Recht. Kein extraterritorialer Korridor, wie ihn Aliyev und Erdogan jahrelang gefordert haben
Die USA erhalten exklusive Entwicklungsrechte für 99 Jahre
Das ist ein komplett anderes Modell als das türkisch‑aserbaidschanische Konzept. Armenien hat nie einem extraterritorialen Korridor zugestimmt. Die vereinbarte Route bleibt armenisches Territorium und unter armenischem Recht. Das türkisch‑aserbaidschanische Modell wurde nie akzeptiert. USA erhalten Entwicklungsrechte, nicht Türkei/Aserbaidschan

 
Aserbaidschan: Ex-Führung von Bergkarabach verurteilt
Nach der Rückeroberung der armenisch besiedelten Enklave Bergkarabach 2023 hat im autoritär regierten Aserbaidschan ein Militärgericht mehrere Separatistenführer zu langjährigen bis lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt.

Das meldeten staatliche Nachrichtenagenturen heute. Menschenrechtsorganisationen kritisierten die Verfahren als politisch motivierte Schauprozesse.

Vorgeworfen wurden den Beschuldigten unter anderem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, Völkermord und Terrorismus. Unter den fünf zu lebenslanger Haft Verurteilten ist den Angaben zufolge auch der letzte von der Konfliktregion so bezeichnete Präsident Arajik Harutjunjan.

Zwei weitere Armenier seien aufgrund ihres Alters zu 20 und einer zu 19 Jahren Haft verurteilt worden. In Aserbaidschan kann per Gesetz für Menschen ab 65 Jahren kein Urteil mehr über lebenslange Haft ergehen. Seit dem Vorjahr laufen in Aserbaidschan Prozesse gegen insgesamt 16 ehemalige Politiker aus Bergkarabach.

 
er bringt es auf den punkt

armenischer ministerpräsident paschinjan:früher lebten wir in frieden mit den türken,bevor die russen kamen und alles zerstörten.

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er bringt es auf den punkt

armenischer ministerpräsident paschinjan:früher lebten wir in frieden mit den türken,bevor die russen kamen und alles zerstörten.

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Wenn du ernsthaft glaubst, Armenier hätten in Frieden mit den Osmanen gelebt, bevor Russland auftauchte, dann hast du entweder Geschichtsunterricht geschwänzt oder du beziehst deine Informationen aus denselben Quellen, die dir auch erzählen, Erdogan sei ein Demokrat.
Zwischen Massakern, systematischer Unterdrückung und dem Völkermord von 1915 von "Frieden‘ zu sprechen" ist ungefähr so glaubwürdig wie Erdogans Pressefreiheit, also gar nicht.
Paschinjan kritisiert Russlands Politik, nicht die armenische Geschichte. Dass du das verwechselst, zeigt nur, wie dringend du unabhängige Quellen bräuchtest, anstatt die ständigen Fake-News von Erdogan
Wenn du Paschinjans Kritik an sowjetischer Einflussnahme als "Lob für die Türkei" verkaufst, dann ist das ungefähr so seriös wie Erdogans Verständnis von Pressefreiheit.
Fakten bleiben Fakten, auch wenn sie nicht in dein Erdogan-Fan-Narrativ passen.
Ja, den Völkermord an den Armeniern nimmt euch niemand ab und was in Bergkarabach passiert ist, auch Kriegsverbrechen mit Unterstützung der Türkei an Armeniern.
 
armenischer ministerpräsident paschinyans charme offensive geht weiter

''es gibt nicht nur eine wahrheit in der geschichte ''


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Wieviele Fake-News möchtest du noch zum Genozid der Türken an den Armeniern bringen? Es ändert nichts daran, dass es ein Völkermord an den Armeniern war. Es wäre besser, die Türkei würde den Völkermord den das OR an den Armeniern begangen hat, anerkennen.
Es gibt keine absolute Wahrheit in der Geschichte. Das stimmt, aber er meinte damit den politischen Missbrauch von Geschichte, nicht den Genozid selbst.
Das ist ein Standard‑Satz, den er oft verwendet, um zu erklären, dass Armenien sich nicht von historischen Narrativen abhängig machen darf, wenn es um aktuelle Sicherheitspolitik geht.
Internationale Anerkennung des Genozids ist nicht unsere Priorität
Auch das stimmt – aber der Kontext ist entscheidend:
Er sagte, dass Armeniens Sicherheitslage, Grenzen, Friedensvertrag mit Aserbaidschan und wirtschaftliche Stabilität Vorrang haben. Er hat nie gesagt, dass der Genozid unwichtig sei oder dass Armenien ihn nicht mehr anerkennen wolle.
Er sagte sinngemäß:
"Wir müssen unsere Prioritäten neu ordnen. Die Anerkennung des Genozids ist wichtig, aber nicht das dringendste außenpolitische Ziel.“
Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht.
 
frieden im kaukasus, bedeutet auch stabilität und wohlstand in der region

turkish airlines hat mit den direktflug angebot toronto-eriwan begonnen los angeles-eriwan wird auch kommen

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