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Aktien Thread

  • Ersteller Ersteller cro_Kralj_Zvonimir
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Egal was passiert, einfach laufen lassen. Die Vergangenheit zeigt es deutlich, dass jede Krise überstanden wird. Egal ob Krieg, Wirtschaftskrise oder sonstiges. Ich habe jetzt nur noch einen ETF, keine Aktien mehr. Seit Jahren bespare ich den und bin extremst zufrieden. Um so früher man anfängt, desto besser. Ich kann nur wiederholen, dass nur 5% oder so mittelfristig einen ETF schlagen. Auf 20 Jahre oder länger gesehen, sind es sogar noch weniger. Ich persönlich kaufe nur noch sehr sehr selten Einzelaktien.

Welchen hast du? MSCI World?
 
Welchen hast du? MSCI World?

Noch den Nasdaq 100, davor s&p 500. Ich habe dank den Aktien aus den USA wirklich sehr sehr gutes Geld gemacht. Ich spiele aber mit den Gedanken in einen weit gestreuten zu wechseln, was ich demnächst auch machen werde. Früher hat mir das nichts ausgemacht voll auf die USA zu setzen, aber ich denke seit einiger Zeit weit vorraus. Selbst in der Rente werde ich nur Stück für Stück verkaufen, so das ich auf nichts verzichten muss und es mir finanziell gut geht. Ich habe da an den Ftse all world gedacht.
 
Noch den Nasdaq 100, davor s&p 500. Ich habe dank den Aktien aus den USA wirklich sehr sehr gutes Geld gemacht. Ich spiele aber mit den Gedanken in einen weit gestreuten zu wechseln, was ich demnächst auch machen werde. Früher hat mir das nichts ausgemacht voll auf die USA zu setzen, aber ich denke seit einiger Zeit weit vorraus. Selbst in der Rente werde ich nur Stück für Stück verkaufen, so das ich auf nichts verzichten muss und es mir finanziell gut geht. Ich habe da an den Ftse all world gedacht.


Da der MSCI World und fast alle ,,Worlds,, etfs zu fast 70% in den USA investiert sind (Viel in MAG7) hab ich keinen World Etf ich hab einen Nasdaq ETF und einen Europa Etf überleg aber in einen World zu investieren ohne USA drin. Viele sagen das so ein ETF die USA underperformed bringt aber mehr Sicherheit:

Zb der Amundi MSCI World Ex USA UCITS ETF Acc
 
Da der MSCI World und fast alle ,,Worlds,, etfs zu fast 70% in den USA investiert sind (Viel in MAG7) hab ich keinen World Etf ich hab einen Nasdaq ETF und einen Europa Etf überleg aber in einen World zu investieren ohne USA drin. Viele sagen das so ein ETF die USA underperformed bringt aber mehr Sicherheit:

Zb der Amundi MSCI World Ex USA UCITS ETF Acc

Stimmt, die ETFs sind zu fast 70% USA. Das liegt daran das die USA am besten performen. Was du aber bedenken musst, sollten die USA eine Zeit lang schwächeln, dann wird dieser Anteil reduziert. Sollte Europa oder Asien besser performen, wird automatisch eine Anpassung vorgenommen. Dann kam es gut sein das die USA nur noch 40% oder so betragen. Die Aktien aus den USA sind aktuell sehr überbewertet. Die MAG 7 waren der Hauptgrund für die starke Performance. Ich habe mich in letzter Zeit viel damit beschäftigt. Ich persönlich sehe insbesondere bei den Schwellenländern, aber auch in Europa gute Chancen. Die USA liefen jetzt lange sehr gut. Zu lange eigentlich schon. Vielleicht laufen die USA noch 20 Jahre super, wer weiß das schon… Die USA würde ich aber niemals ganz weglassen. Man muss mit seinen Investitionen gut schlafen können. Tut man es nicht, sollte man was ändern.
 
Ich hab nach langer Zeit wieder mal nachgeschaut aber möchte jetzt wieder 500-600 Euro im Monat in MSI World vanguard ETF da investieren. Ich hab nichts anderes. :lol:
 
Space-X-Börsengang: Musk fordert Kauf von Grok-KI
Elon Musk verlangt laut einem Medienbericht von Banken, die den geplanten Börsengang seines Raumfahrtunternehmens SpaceX begleiten wollen, den Kauf von Abonnements für seinen KI-Chatbot Grok. Das berichtete die Zeitung „New York Times“ gestern unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Personen.

Einige der Banken hätten bereits zugestimmt, jährlich zweistellige Millionenbeträge für den Chatbot auszugeben, und hätten mit der Integration in ihre IT-Systeme begonnen.

Hintergrund ist der geplante Börsengang von SpaceX, der der größte aller Zeiten werden könnte. Das in Texas ansässige Unternehmen strebt einer Meldung der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge eine Bewertung von mehr als zwei Billionen Dollar (1,7 Billionen Euro) an und will dabei 75 Milliarden Dollar (65 Mrd. Euro) erlösen.

Als Konsortialführer für das Vorhaben sollen die Banken Morgan Stanley, Goldman Sachs, JPMorgan Chase, Bank of America und Citigroup fungieren.

 
Zwangsbeglückung
Elon Musk zwingt Banken zum Kauf von Grok-Abos
Im Vorfeld des Börsegangs von SpaceX müssen Banken, Kanzleien und Wirtschaftsprüfer den umstrittenen Chatbot erwerben und auf X Werbung schalten

Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, dass Elon Musks Geschäftsmethoden nicht immer der Goldstandard in Sachen Moral sind. Aktuell macht der reichste Mensch der Welt aber mit einer Aktion von sich reden, die selbst für den Chef von Tesla und SpaceX ein neues Kapitel aufschlägt. Wer beim Börsegang von SpaceX mitmischen will, muss Grok-Abonnements abschließen.

Nun ist es nicht ungewöhnlich, dass große Unternehmen Forderungen an Banken und Anwälte stellen, wenn sie an bedeutenden Geschäften mitarbeiten möchten, wie die New York Times berichtet. Doch Musks Forderungen nach Zwangs-Abonnements für Grok sind besonders "kühn", wie die US-Presse nennt. Betroffen sind Banken, Anwaltskanzleien oder Wirtschaftsprüfer.

Banken spielen mit
Die Masche geht offenbar auf: Einige der Banken haben zugestimmt, zweistellige Millionenbeträge für Musks Chatbot auszugeben. Drei Quellen berichten, dass die Institute bereits damit begonnen haben, Grok in ihre Systeme zu integrieren.

 
Nahost-Waffenruhe
Merkliches Aufatmen an den Börsen
Nach der Einigung auf eine Waffenruhe im Iran-Krieg herrscht Erleichterung an den Aktien- und Rohstoffmärkten. Der Ölpreis sackte im zweistelligen Prozentbereich ab, während weltweit die Aktienkurse stiegen. Der deutsche Leitindex DAX legte bis Mittwochnachmittag um 5,3 Prozent zu, ebenso der Euro Stoxx 50, der Index der größten 50 Unternehmen Europas. Auch in Wien ging es um 3,8 Prozent nach oben, die stärksten Zuwächse gab es in Asien.

Der Dow Jones Industrial notierte knapp eine halbe Stunde nach Sitzungsauftakt um 2,70 Prozent höher bei 47.841,91 Punkten. Der marktbreite S&P-500 gewann 2,26 Prozent auf 6.766,18 Zähler. Für den technologielastigen NASDAQ Composite ging es um 2,88 Prozent auf 22.651,90 Einheiten hinauf.

Wichtig für die globalen Märkte ist vor allem, dass der Iran die Straße von Hormus nun wieder für den Schiffsverkehr öffnen will. Die Meerenge ist einer der global wichtigsten Transportwege – nicht nur für Öl und Gas. Ihre Öffnung war die Bedingung der USA für eine Feuerpause.

Die Preise für Energierohstoffe brachen daraufhin auf breiter Front ein: Die Rohölsorte Brent kostete zeitweise um über 17 Prozent weniger und rutschte deutlich unter die Marke von 100 Dollar. Der Preis für die US-Rohölsorte WTI gab noch stärker nach. Beide Ölsorten kosten trotz des Rückgangs aber immer noch rund ein Drittel mehr als vor Beginn der Angriffe Israels und der USA auf den Iran und dessen Gegenschlägen auf Staaten in der Region Ende Februar.

 
Wetten vor der Entscheidung – Verdacht auf Insiderwissen erschüttert Polymarket
Kurz vor der Ankündigung eines Waffenstillstands zwischen den USA und Iran haben neu angelegte Accounts auf der Plattform Polymarket, einem Online-Wettmarkt, auf dem Nutzer mit Kryptowährungen auf politische und wirtschaftliche Ereignisse setzen, auffällig präzise gewettet – und damit in wenigen Stunden Gewinne in sechsstelliger Höhe erzielt. Auffällig ist nicht nur die Summe, sondern der Zeitpunkt. Während die öffentliche Lage noch von Eskalation geprägt war und kaum Hinweise auf eine Einigung existierten, setzten diese Wallets gezielt auf genau dieses Ergebnis.

Blockchain-Daten zeigen, dass mindestens 50 neu erstellte Wallets am selben Tag große „Yes“-Positionen eingingen. Einige davon nur Stunden, andere sogar Minuten vor der offiziellen Mitteilung. Ein einzelner Account wandelte rund 72.000 Dollar Einsatz in etwa 200.000 Dollar Gewinn um. Andere folgten mit ähnlich auffälligen Treffern.

Die Struktur dahinter wirft Fragen auf. Polymarket arbeitet mit sogenannten Proxy Smart Contract Wallets. Ein Nutzer kann also mehrere Accounts parallel erstellen, ohne dass sich das öffentlich zuordnen lässt. Genau das macht es nahezu unmöglich zu erkennen, ob es sich um echte neue Teilnehmer handelt oder um bestehende Akteure, die ihre Spuren aufteilen. Damit steht auch im Raum, dass hinter den zahlreichen Accounts deutlich weniger tatsächliche Personen stehen könnten.

Der Verdacht liegt nahe, dass hier nicht nur spekuliert wurde. Mehrere politische Stimmen sprechen offen von möglichem Insiderwissen. Der Vorwurf: Zugang zu Informationen vor der Öffentlichkeit könnte gezielt genutzt worden sein, um daraus Profit zu schlagen. Gleichzeitig wächst im US-Kongress parteiübergreifend der Druck, solche Märkte stärker zu regulieren und Regeln zum Insiderhandel auch auf diese Plattformen auszuweiten.

 
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