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Iran News....

Teheran kündigt Anhebung des Mindestlohns um 60 Prozent an
Inmitten des Iran-Kriegs hat die Führung in Teheran eine deutliche Anhebung des Mindestlohns angekündigt. Der Mindestlohn solle um gut 60 Prozent steigen, teilte das iranische Arbeitsministerium gestern laut dem Bericht staatlicher Medien mit. Auch die Unterstützung für Familien mit Kindern solle in ähnlichem Umfang erhöht werden.

Der Iran passt den Mindestlohn jährlich an die Inflation an. Diese war aufgrund internationaler Sanktionen in den Monaten vor dem Iran-Krieg sprunghaft gestiegen. Im Dezember kam es deshalb im ganzen Land zu massiven Protesten.

Diese entzündeten sich zunächst an der schlechten Wirtschaftslage und den hohen Preisen. Sie entwickelten sich aber schnell zu grundsätzlichen Protesten gegen die Führung des Landes. Das iranische Regime schlug die Proteste mit brutaler Gewalt nieder, Tausende Menschen wurden getötet.

 
Teheran widerspricht Trump
Iran will nicht mit USA reden
Nach Äußerungen von US-Präsident Donald Trump über den angeblichen Wunsch des Iran nach einem Abkommen zur Beendigung des Krieges hat Teheran betont, dass es nicht mit Washington verhandeln wolle. Die EU-Außenministerinnen und -minister wollen wiederum laut „Financial Times“ am Montag über eine Marinemission in der Straße von Hormus beraten, wie es Trump fordert.

„Wir sehen keinen Grund, warum wir mit den Amerikanern reden sollten“, sagte der iranische Außenminister Abbas Araktschi am Sonntag dem US-Fernsehsender CBS. „Wir waren ja schon mit ihnen im Gespräch, als sie beschlossen, uns anzugreifen.“

„Es gibt keine guten Erfahrungen mit Gesprächen mit Amerikanern“, fügte Araktschi hinzu. „Wir haben nie nach einem Waffenstillstand gefragt und wir haben auch nie um Verhandlungen gebeten.“

Trump sagte, Iran wolle Abkommen
US-Präsident Trump hatte am Freitag erklärt, dass der Iran „vollständig besiegt ist und ein Abkommen wünscht“. Er fügte hinzu, die angeblich von Teheran gewünschte Vereinbarung sei aber „kein Abkommen, das ich akzeptieren würde“.

Die USA und Israel hatten am 28. Februar Luftangriffe gegen den Iran begonnen. Der Iran greift seitdem mit Raketen und Drohnen Israel sowie mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Region an.

Bilaterales Vorgehen eher unwahrscheinlich
Die EU-Außenminister wollen unterdessen einem Bericht der „Financial Times“ zufolge über eine mögliche Ausweitung der Marinemission „Aspides“ auf die Straße von Hormus beraten. Die Mission ist bisher auf die Sicherung der Schifffahrt im Roten Meer konzentriert.

 
Während der Iran-Krieg eskaliert, verbringt Donald Trump den Tag auf dem Golfplatz!
Der Krieg mit Iran läuft inzwischen in der dritten Woche. Raketenangriffe, Luftschläge und Angriffe auf Militärbasen bestimmen täglich die Nachrichten aus der Region. Während sich die Lage weiter zuspitzt und amerikanische Soldaten bereits zu den ersten Opfern zählen, verbrachte Donald Trump den Tag auf seinem Golfplatz in Mar-a-Lago in Florida. Der Präsident spielte mehrere Stunden Golf, während sich der Konflikt militärisch weiter ausweitet. Die Vereinigten Staaten sind mit Marineverbänden, Luftstreitkräften und Militärbasen in der Region direkt beteiligt. Angriffe auf amerikanische Einrichtungen im Irak und im Persischen Golf zeigen, dass der Krieg längst über einzelne Fronten hinausgeht. In Washington laufen gleichzeitig politische Gespräche über weitere militärische Schritte. Auch Verbündete werden aufgefordert, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden. Vor diesem Hintergrund wirkt das Bild eines Präsidenten auf dem Golfplatz für viele Beobachter irritierend. Während im Nahen Osten täglich neue Angriffe gemeldet werden, zeigt sich im Präsidentenresort in Florida ein ganz anderes Bild des Tages.

 
Ein Journalist fragt US-Vizepräsident Vance, welchen Rat er Trump gegeben hätte, bevor der den Krieg gegen den Iran begonnen hat.
Die Antwort von Vance: „Ich will nicht ins Gefängnis kommen."

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Inmitten der aktuellen Krise um die Straße von Hormus hat US-Präsident Donald Trump erklärt, dass sich das Pentagon bereits seit Jahrzehnten auf das Szenario einer Sperrung durch den Iran vorbereitet habe.
Diese Aussage steht im Kontext der jüngsten Eskalation im März 2026:
Vorbereitungen des Pentagons: Verteidigungsminister Pete Hegseth wies Berichte zurück, wonach das Militär von der Blockade überrascht worden sei, und betonte, man habe Pläne für jede Option.
Forderung nach internationaler Hilfe: Trump drängt andere Nationen – darunter China, Japan, Südkorea und Großbritannien – dazu, eigene Kriegsschiffe zur Sicherung der Meerenge zu entsenden, da diese Länder am stärksten von den dortigen Energielieferungen abhängen.
Militärisches Vorgehen: Während die USA eine internationale Koalition fordern, führen sie bereits Angriffe auf die iranische Küsteninfrastruktur und das Öl-Exportzentrum auf der Insel Charg durch, um die iranischen Fähigkeiten zur Störung der Schifffahrt zu schwächen.
Wirtschaftliche Auswirkungen: Trotz der Zusicherungen Trumps bleibt die Durchfahrt für die kommerzielle Schifffahrt faktisch blockiert, was die weltweiten Ölpreise bereits auf über 100 USD pro Barrel getrieben hat.
Jahrzehnte Planung. Milliarden Budget. Ergebnis: "Fahrt einfach durch.“
Einfach die unfähigste, beschissenste, korrupteste, kriminellste Horrorclownadministartaion die USA je hatte.
 
Ein Journalist fragt US-Vizepräsident Vance, welchen Rat er Trump gegeben hätte, bevor der den Krieg gegen den Iran begonnen hat.
Die Antwort von Vance: „Ich will nicht ins Gefängnis kommen."

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Das stimmt zwar aber nicht weil er ihm eine Straftat empfohlen hat, sondern, weil diese Gespräche "classified" sind. Er hat sich also geschickt davor gedrückt, die Frage zu beantworten. :lol:
 
Mehrere Angriffe auf Golfstaaten
In der Nacht auf heute hat es mehrere iranische Angriffe auf Golfstaaten gegeben. Saudi-Arabien meldete, dass im Osten seit Mitternacht mehr als 60 Drohnen abgefangen worden seien. Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) werteten die anhaltenden iranischen Angriffe als gefährliche Eskalation.

Nach einem Drohnenvorfall musste der Flugbetrieb auf dem internationalen Flughafen von Dubai vorübergehend eingestellt werden. Nach Angaben des Medienbüros war ein Treibstofftank betroffen. Das Feuer sei inzwischen aber unter Kontrolle gebracht worden. Es habe keine Verletzten gegeben, der Flugverkehr werde wieder aufgenommen.

In den Emiraten wurde laut Behördenangaben ein Palästinenser von einer Rakete getötet. Laut dem Medienbüro von Abu Dhabi traf das Geschoß das Auto eines Zivilisten in einem Außenbezirk der Hauptstadt.

Verletzte nach Raketenangriff auf Bagdad
Bei einem Raketenangriff auf den internationalen Flughafen von Bagdad wurden gestern fünf Menschen verletzt. Es seien insgesamt fünf Raketen in Richtung des Flughafens abgefeuert worden, erklärten die irakischen Sicherheitskräfte.

 
Iran: Schule bei Luftangriff im Landesinneren zerstört
Bei einem Luftangriff im Zentraliran ist iranischen Angaben zufolge eine Schule zerstört worden. Der Angriff ereignete sich in der Kleinstadt Chomein, wie die iranische Nachrichtenagentur Mehr unter Berufung auf den Gouverneur der Provinz Markasi meldete. Es habe keine Todesopfer gegeben. Mehrere Häuser in der Umgebung seien beschädigt worden.

Bilder mehrerer iranischer Medien zeigten ein völlig zerstörtes Hauptgebäude hinter dem Eingang des Gymnasiums. Wer für die Bombardierung verantwortlich war, ist noch nicht bekannt. Der Gouverneur von Markasi sprach von einem Angriff des „zionistisch-amerikanischen Regimes“. Bei weiteren Angriffen in der Provinz seien fünf Menschen getötet worden.

Bereits gestern hatten Accounts, die das Kriegsgeschehen aus dem Ausland verfolgen, über Angriffe in Chomein berichtet. Dort sei eine Raketenbasis der Revolutionsgarde bombardiert worden, berichtete der bekannte Netzaktivist „Vahid“ unter Berufung auf lokale Bewohner.

 
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