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Gewalt gegen Frauen und Kinder

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Noelia Castillo Ramos, wurde gerade 25 Jahre, sie wird heute am 26.03.26 durch aktive Sterbehilfe ihre letzte Ruhe finden.
Ruhe in Frieden.
Hintergrund:
- 2022 wurde sie in einem betreuten Jugendzentrum (Zentrum für vulnerable Jugendliche) mehrfach sexuell missbraucht (Gang Rape / Vergewaltigung in der Gruppe).
- Durch das Trauma versuchte sie anschließend Suizid, indem sie am 4. Oktober 2022 aus dem 5. Stock eines Gebäudes sprang.
- Sie überlebte, erlitt aber eine schwere Rückenmarksverletzung und ist seitdem irreversibel paraplegisch (gelähmt ab der Taille abwärts) und leidet unter chronischen Schmerzen.
- Sie hat seit 2024 in Spanien (wo aktive Sterbehilfe/Euthanasie seit 2021 legal ist) den Antrag auf assistierte Sterbehilfe gestellt.
- Ihr Vater und Teile der Familie (unterstützt von christlichen Anwälten) haben juristisch dagegen gekämpft – der Fall ging bis zum spanischen Verfassungsgericht und sogar zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR).
- Alle Instanzen haben letztlich ihrem Wunsch zugestimmt. Die Euthanasie ist für heute, den 26. März 2026, geplant.
Diese Gruppenvergewaltigungen steigen in fast ganz Europa rapide, auch in Deutschland, die Statistiken des BKA sind erdrückend.
Es darf nicht länger geschwiegen werden, die Täter kommen oft aus patriarchalen Strukturen, wer eine falsche Toleranz hegt, und diese Täter relativiert, verhöhnt die Opfer, damit muss endlich Schluss sein.
Ruhe in Frieden, wir kämpfen weiter!
 

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Merz hat das Problem nicht verstanden
Gewalt gegen Frauen zieht sich durch alle Schichten. Reflexhaft auf Zuwanderung zu zeigen, ist eine Themenverfehlung

Deutschlands Kanzler Friedrich Merz hat mit einer Bemerkung bei einer Bundestagsdiskussion für Kopfschütteln gesorgt. Wieder einmal. Der thematische Rahmen: virtuelle Gewalt gegen Frauen anlässlich des Falles Ulmen/Fernandes. Der Kanzler wies darauf hin, dass "ein beachtlicher Teil der Gewalt" aus der "Gruppe der Zuwanderer" komme.

Gewalt gegen Frauen zieht sich aber erwiesenermaßen durch alle gesellschaftlichen Schichten und Altersgruppen. Reflexhaft auf Zuwanderung zu zeigen und damit das Problem auf AfD-Manier auf einen "äußeren Feind" zu verlagern, ist eine glatte Themenverfehlung. Merz zeigt damit einmal mehr, dass er nicht verstanden hat, was das Problem ist.

Schlechter Nährboden
Die männliche Ausübung von Macht und Erniedrigung beginnt nicht erst bei der Versendung von Porno-Deep-Fakes oder bei sexuellen Übergriffen, sondern in einer niederschwelligen Frauenverachtung, die immer noch viel zu normal ist, egal in welchen Gruppen. Und sie ist der Nährboden, auf dem Übergriffe und Gewalt gegen Frauen gedeihen.

Der Fairness halber: Merz hat dazugelernt, seit er 1997 gegen einen Gesetzentwurf stimmte, mit dem Vergewaltigung in der Ehe als Straftatbestand ins Gesetzbuch aufgenommen werden sollte. Das betonte er wiederholt.

Aber dass gesellschaftliche Polarisierung nicht zu den Mitteln gehört, die einen notwendigen gesellschaftlichen Wandel einleiten könnten, muss ihm offenbar erst klar werden. (Manuela Honsig-Erlenburg, 26.3.2026)

 
Gewalttätige Männer: „Die meisten sind nicht gestört, sondern ganz normal“
Warum versuchen Männer, Frauen zu zerstören, die sie im Grunde mögen? Eine Analyse zur Normalität der Erniedrigung.

„Man muss die Männer sehr lieben. Sehr. Sehr. Sehr lieben, um sie lieben zu können. Sonst ist es nicht möglich, sonst kann man sie nicht ertragen.” Diesen Gedanken schrieb die französische Autorin Marguerite Duras vor Jahrzehnten nieder. Und vielleicht passt er jetzt wieder zu dem, was sich viele Frauen denken. Warum tun sie so etwas? Ulmen, Weißmann, Seiler, Pelicot, Eppstein; all jene, die die Bandbreite männlicher Erniedrigung wieder groß in die Öffentlichkeit bringen. Warum versuchen Männer, Frauen zu entwürdigen, zu denen sie sich hingezogen fühlen?

Christian Scambor hat vor 30 Jahren die Männerberatung als Krisen- und Gewaltpräventionszentrum in Graz mitbegründet. Wurden hier zu Beginn fünf Fälle betreut, sind es heute 2000 pro Jahr allein in der Steiermark und im Burgenland. Der Bedarf an Therapieplätzen und (verordneten) Anti-Gewalt-Trainings steigt kontinuierlich. Heute leitet der Klinische und Gesundheitspsychologe nationale und EU-weite Projekte in den Bereichen Männerforschung und Gender Mainstreaming. Er kennt die inneren Antriebe von Männern, die Gewalt an Frauen ausüben.

Gewalt ist männlich
„Auch wenn es langsam aufbricht, ist das Geschlechterspiel nach wie vor anachronistisch“, sagt Scambor. „Beim Männerbild geht es noch immer um Macht, Dominanz und Gewaltaffinität, die über Peergruppen oder Rollenvorbilder als ideale Eigenschaften mit dem Geschlecht verknüpft werden.“ Die Schablonen für Männlichkeit sind Actionfilme und gewaltvolle Computerspiele. Die Problemfelder aber sind heute andere als vor 30 Jahren, sie haben sich ins Netz verlagert. Der größte Unterschied zu früher sei aber die Sensibilisierung der Gesellschaft. „Dass diese Fälle jetzt so groß besprochen werden, ist eigentlich eine positive Entwicklung.“

 
Hitzige Debatte auf „Servus TV“: Ist die Causa Ulmen/Fernandes eine akkordierte Kampagne?
Werden Männergewalt und Machtmissbrauch in der Gesellschaft systematisch verharmlost und entschuldigt? Darf eine Frau „Flittchen“ genannt werden? Beim „Talk im Hangar 7“ auf Servus TV gingen die Wogen hoch.


Moderatorin und Schauspielerin Collien Fernandes hat schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann, den Schauspieler Christian Ulmen, erhoben. Er habe sie „virtuell vergewaltigt“, beschuldigte sie ihn in einem Interview mit dem deutschen Magazin „Spiegel“ und brachte eine Strafanzeige ein. Geschehen vor sechs Tagen, am 21. März. Seither reißen die Diskussionen über den Fall nicht ab. Tausende Frauen gehen auf die Straße, und prominente Stimmen fordern schärfere Gesetze. Immerhin: Es geht um gefälschte Pornobilder und -videos, die im Netz kursieren, auch psychische und physische Gewalt soll es gegeben haben. Dass hier Aufklärungsbedarf besteht, scheint eindeutig zu sein. Unterschiedliche Ansichten aber gibt es darüber, ob das (Un-)Wissen über den Fall überhaupt sein darf. Ob darüber diskutiert werden soll. Und ob überhaupt darüber berichtet werden darf.

Fest steht: Für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Das ist in den Berichten zu hören und zu lesen und wurde auch am Donnerstag beim auf Servus TV ausgestrahlten „Talk im Hangar 7“ zu der Frage „Sex, Macht, Missbrauch: Wer muss jetzt aufstehen?“ nicht nur einmal betont. Ebenso der Umstand, dass der Anwalt des Entertainers (Ulmen selbst hat sich noch nicht öffentlich geäußert) die journalistischen Beiträge als rechtswidrig bezeichnet. Es handele sich „in großen Teilen um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung“, ließ er ausrichten, in der „unwahre Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung verbreitet“ würden.

Tatsächlich sei eine Veröffentlichung „sehr, sehr schwierig“, räumte Corinna Milborn, Informationsdirektorin der Sendergruppe ProSiebenSat1/Puls4, ein. Sie selbst habe schon mehrfach Fälle sexualisierter Gewalt recherchiert, „da hatten wir 20 eidesstattliche Erklärungen und es geht dann trotzdem nicht“. Aber: Im Fall Ulmen/Fernandes handele es sich „um eine Recherche, die Hand und Fuß hat“ – Der „Spiegel“ habe nicht nur Chats, sondern auch eine E-Mail von Ulmen erhalten. Mediale Vorverurteilung gebe es dennoch, hielt Laura Sachslehner dagegen. Die ehemalige ÖVP-Generalsekretärin und nunmehrige Chefredakteurin des Boulevard-Online-Mediums „Exxpress“ ortete in der Berichterstattung „deutliche Graubereiche“ und stellte die Vermutung einer akkordierten Aktion“, eine „bemerkenswerte Kampagne“ in den Raum. Denn: „Wie da sofort alle draufgesprungen sind – Demos geplant, Aktivisten, die sich dazu geäußert haben“. Das erwecke bei ihr den Eindruck, die Causa sei vielen „sehr gelegen gekommen“.


Wer verunglimpft sexualisierte Gewalt durch Männer? Genau, es sind die rechtsextremen Politiker und ihre Medien und Sachslehner als Frau eben Chefredakteurin so eines Mediums. Was ich nicht verstehe, dass sich immer Frauen finden, die solchen Arschlöchern die Stange halten.
 
WICHTIG! Hört Euch diese Worte der wunderbaren Corinna Milborn an, die eine wichtige Botschaft an eine gewisse Gruppe von Männern hat. An jene, die nichts Besseres zu tun haben, als unter jedes Posting, in dem die Gewalt an Frauen thematisiert wird, ihren relativierenden Unsinn abzusondern. Die Botschaft von Corinna an sie ist klar: „Klappe halten!“
Wir übrigen Männer, die Gewalt an Frauen und ihre Verharmlosung auch nicht mehr aushalten, von digitaler Gewalt bis zu Femiziden, sind aufgefordert uns solidarisch an die Seite der Frauen zu stellen. Nehmen wir das nicht mehr hin, dass Frauen im Jahr 2026 immer noch derart gefährdet sind. Sorgen wir gemeinsam für Veränderung

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Während vor 2015 Gruppenvergewaltigungen ein seltenes Phänomen waren, sind sie nun an der Tagesordnung.

Statt dieses Problem zu thematisieren links-grüne Medien lieber irgendwelche Deepfakes, die im Internet verbreitet werden.

Woran das wohl liegen mag?🤔
 
Während vor 2015 Gruppenvergewaltigungen ein seltenes Phänomen waren, sind sie nun an der Tagesordnung.

Statt dieses Problem zu thematisieren links-grüne Medien lieber irgendwelche Deepfakes, die im Internet verbreitet werden.

Woran das wohl liegen mag?🤔
Daran, dass es rechtsextreme sind, die vor allem Deepfakes veröffentlichen. Beschissener geht immer wie rechtsextreme Pokerspieler beweisen. Lies mal was dein Idol Trump da von sich gibt, vor allem ist er ein verurteilter Vergewaltiger, vielleicht sogar Gruppenvergewaltigern usw.
 
Da du es ja sowieso nicht begreifen kannst:
Während vor 2015 Gruppenvergewaltigungen ein seltenes Phänomen waren, sind sie nun an der Tagesordnung.
Die Behauptung, Gruppenvergewaltigungen seien an der Tagesordnung, ist statistisch falsch. Anzeigen steigen, weil Opfer heute eher zur Polizei gehen. Das ist ein Fortschritt, kein Beweis für deine These und deine dummen Bemerkungen
Statt dieses Problem zu thematisieren links-grüne Medien lieber irgendwelche Deepfakes, die im Internet verbreitet werden.
Deepfakes sind ein reales, wachsendes Problem, das demokratische Prozesse gefährdet. Medien berichten darüber, weil es relevant ist. Und du versuchst ein klassisches Whataboutism + Ablenkungsmanöver.
Woran das wohl liegen mag?🤔
Vielleicht daran, dass du Korrelation mit Kausalität verwechselst und Statistiken nur dann magst, wenn sie in dein Weltbild passen
 
Daran, dass es rechtsextreme sind, die vor allem Deepfakes veröffentlichen. Beschissener geht immer wie rechtsextreme Pokerspieler beweisen. Lies mal was dein Idol Trump da von sich gibt, vor allem ist er ein verurteilter Vergewaltiger, vielleicht sogar Gruppenvergewaltigern usw.
Leidest du an Demenz?

Hab dir schon mal gesagt, dass Trump kein Idol von mir ist, auch wenn mir die republikanische Partei lieber ist als die Demokraten.

Also geh mir gefälligst nicht auf die Eier du Lauch.
 
Leidest du an Demenz?
Nein, auch sonst bin ich gesund, was man von Rchtsextrremen und ihrem Frauenbild nicht behaupten kann
Hab dir schon mal gesagt, dass Trump kein Idol von mir ist, auch wenn mir die republikanische Partei lieber ist als die Demokraten.
Hast du gesagt und ihn dann wieder bejubelt und mir eigentlich etwa unterstellt. Eben wie Rechtsextreme sind, vor allem habe ich kein Wort von dir über Trumps Entgleisungen gehört, dafür aber viel Scheiße über Kirk


Also geh mir gefälligst nicht auf die Eier du Lauch.
Und wie üblich bei Rechtsextremen, keine Argumente und dann beleidigen.
 
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