IAEA warnt nach Angriffen auf AKW Buschehr
Nach einem weiteren Angriff gestern auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor einer „sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit“ gewarnt.
Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches AKW „könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt im Iran und darüber hinaus“ verursachen, erklärte IAEA-Chef Rafael Grossi gestern im Onlinedienst X.
Einschlag nicht weit von Reaktorkomplex entfernt
Laut iranischen Angaben gab es direkt an der Atomanlage keine Schäden. Es habe allerdings einen Einschlag nur 75 Meter von dem AKW-Gelände entfernt gegeben, so Grossi basierend auf einer IAEA-Auswertung von Satellitenbildern. „Eine Nuklearanlage und ihre Umgebung sollten niemals angegriffen werden“, warnte er.
Nach einem weiteren Angriff gestern auf das Gelände des iranischen Atomkraftwerks Buschehr hat die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) vor einer „sehr realen Bedrohung für die nukleare Sicherheit“ gewarnt.
Luftangriffe auf ein in Betrieb befindliches AKW „könnten einen schweren radiologischen Unfall mit schädlichen Folgen für Mensch und Umwelt im Iran und darüber hinaus“ verursachen, erklärte IAEA-Chef Rafael Grossi gestern im Onlinedienst X.
Einschlag nicht weit von Reaktorkomplex entfernt
Laut iranischen Angaben gab es direkt an der Atomanlage keine Schäden. Es habe allerdings einen Einschlag nur 75 Meter von dem AKW-Gelände entfernt gegeben, so Grossi basierend auf einer IAEA-Auswertung von Satellitenbildern. „Eine Nuklearanlage und ihre Umgebung sollten niemals angegriffen werden“, warnte er.