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Iran News....

Jetzt komm der über drüber Deal vom weltgrößten A....loch
Iran bietet laut Trump Verzicht auf Atomwaffen für 20 Jahre an
Der Iran hat nach den Worten von US-Präsident Donald Trump angeboten, für mehr als 20 Jahre auf Atomwaffen zu verzichten.

„Wir haben eine Erklärung, eine sehr starke Erklärung, dass sie über 20 Jahre hinaus keine Atomwaffen haben werden“, sagte Trump gestern vor der Presse im Weißen Haus.

Das nächste Treffen zwischen den USA und dem Iran findet Trump zufolge möglicherweise am Wochenende statt. Er fügte hinzu, man stünde „sehr kurz“ vor dem Erzielen eines Friedensabkommens. „Es gibt eine sehr gute Chance, dass wir einen Deal erzielen.“

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagte unterdessen, Trump habe ihm versichert, er sei entschlossen, die Seeblockade gegen den Iran aufrechtzuerhalten und die nuklearen Fähigkeiten Teherans abzubauen.

Das und eine friedliche Einigung mit dem Libanon könnten Israels Sicherheitslage in der Region in den kommenden Jahren grundlegend verändern, sagte er.

 
Iran bietet laut Trump Verzicht auf Atomwaffen für 20 Jahre an
Der Iran hat nach den Worten von US-Präsident Donald Trump angeboten, für mehr als 20 Jahre auf Atomwaffen zu verzichten.
Im alten Vertrag, den Trump gekündigt hat, war im Übrigen ein dauerhafter Verzicht auf Atomwaffen (Beitritt zum Atomwaffensperrvertrag) geregelt. Der Rest galt für bis zu 30 Jahre. Es ist einfach nur der Wahnsinn, was gerade passiert. Massen an Menschen werden getötet, Krisen ausgelöst, um am Ende schlechter dazustehen und es wird dann noch als Sieg verkauft.

:maga:
 
Internet und Auslandstelefonate teils zurück im Iran
Erstmals seit Kriegsbeginn sind wieder Telefonate aus dem Ausland in den Iran möglich. Auch der Zugang zum Internet wurde in begrenztem Umfang wieder freigeschaltet. Medienberichten von gestern zufolge ließ die Regierung „im Zuge der schrittweisen Lockerung der Kommunikationsbeschränkungen“ internationale Anrufe auf Festnetzanschlüsse wieder zu – Anrufe auf Mobiltelefone bleiben jedoch gesperrt.

Auch Google-Dienste im Internet sind nach fast 50 Tagen wieder erreichbar, laufen aber noch nicht stabil. Die Regierung hatte kurz nach den Angriffen der USA und Israels am 28. Februar den Zugang zum weltweiten Internet weitgehend gesperrt.

Offiziell begründet die Regierung die Sperren mit sicherheitsrelevanten Gründen. Beobachter gehen jedoch davon aus, dass das autoritäre islamische System vor allem verhindern wollte, dass Berichte, Bilder und Videos über das tatsächliche Ausmaß der Kriegsschäden sowie über die Stimmung im Land in sozialen Netzwerken verbreitet werden.

 
Straße von Hormus: Beratungen in Paris ohne USA
Unter starkem wirtschaftlichem Druck durch die Blockade der Straße von Hormus beraten die westlichen Partner ohne USA heute in Paris über eine mögliche Militärmission nach dem Iran-Krieg.

Das Ziel der von Frankreich und Großbritannien initiierten Konferenz ist die Erarbeitung eines „multinationalen Plans“ zur Sicherung der Meerenge, der aber nur unter bestimmten Voraussetzungen ausgeführt werden könnte.

Für die deutsche Regierung ist eine Waffenruhe in der Region die wichtigste Bedingung. Ein Einsatz während laufender Kampfhandlungen ist für Deutschland ausgeschlossen. Auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer betonten, dass es um die Zeit nach dem Konflikt gehe.

In Paris wird zudem Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erwartet, per Video zugeschaltet werden sollen 40 weitere Partner auch aus Asien, Afrika und Lateinamerika.

Starmer: Ausschließlich defensiv
„Die bedingungslose und sofortige Wiederöffnung der Meerenge ist eine globale Verantwortung, und wir müssen handeln, um den weltweiten Energie- und Handelsfluss wieder frei in Gang zu bringen“, sagte Starmer. „Die internationale Mission wird ausschließlich defensiver Natur sein.“

 
us-botschafter barrack über türkei und israel: ich denke ,diese rhetorik wird verschwinden.die türkei ist kein land mit dem man sich anlegen sollte.
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Iran kündigt Öffnung der Straße von Hormus an
Die Blockade der für die Schifffahrt wichtigen Straße von Hormus wird dem Iran zufolge für die restliche Zeit der zwischen dem Libanon und Israel geltenden Waffenruhe aufgehoben.

Der Grund dafür sei diese vereinbarte Waffenruhe, die der Iran gefordert hatte, teilte der iranische Außenminister Abbas Araktschi heute auf X mit. Das gelte für alle Handelsschiffe.

 
Iran öffnet Straße von Hormus
Der Iran hat die Straße von Hormus für die Dauer der Waffenruhe im Libanon für die Handelsschifffahrt freigegeben. Die Durchfahrt aller kommerziellen Schiffe erfolge auf einer koordinierten Route, die von der iranischen Hafen- und Schifffahrtsbehörde bekanntgegeben worden sei, teilte der iranische Außenminister Abbas Araktschi am Freitag auf der Kurznachrichtenplattform X mit. US-Präsident Donald Trump bestätigte die Öffnung, die US-Blockade bleibe aber bestehen.

Die Blockade der iranischen Häfen durch das US-Militär bleibe Trump zufolge aufrecht. Das gelte, bis die Verhandlungen mit dem Iran zu 100 Prozent abgeschlossen seien. Der Prozess sollte sehr rasch vorankommen, da die meisten Punkte bereits ausgehandelt seien, schrieb Trump auf Truth Social. Die Waffenruhe im Libanon war in der Nacht auf Freitag in Kraft getreten, sie wurde für zehn Tage vereinbart.

Kriegsschiffe dürfen die Straße von Hormus nach Angaben eines hochrangigen iranischen Militärvertreters nicht passieren. Handelsschiffe könnten die Meerenge dagegen mit Erlaubnis der Marine der Revolutionsgarde durchqueren, zitierte das Staatsfernsehen den Vertreter. Die Ölpreise gingen nach Ankündigung der Öffnung um gut zehn Prozent zurück.

 
Die Straße ist offen – und niemand weiß, was das wirklich heißt
Donald Trump teilte es mit. Iran habe erklärt, die Straße von Hormus sei vollständig geöffnet, bereit für den gesamten Schiffsverkehr. Minuten später bestätigt Abbas Araghchi, Irans Außenminister, genau das. Alle kommerziellen Schiffe könnten wieder passieren. Vollständig geöffnet. Der Zeitpunkt ist kein Zufall. Die Erklärung steht im Zusammenhang mit der Waffenruhe im Libanon. Araghchi macht klar, dass die Öffnung an diese Vereinbarung gebunden ist. Sie gilt für die Dauer der Feuerpause. Danach ist alles wieder offen. Nach unseren aktuellen Erkenntnissen wirkten China und Saudi-Arabien sehr stark auf den Iran ein, um in der Region, aber auch im globalen Wirtschaftshandel wieder Stabilität zu erreichen.

Auf den ersten Blick wirkt es wie ein Durchbruch. Wochenlang war die Meerenge blockiert, eingeschränkt, kontrolliert. Tanker warteten, Lieferketten standen unter Druck. Jetzt soll alles wieder laufen.

Doch die entscheidende Frage bleibt unbeantwortet. Was passiert mit der amerikanischen Blockade. Sie existiert weiter. Mehr als zehntausend Soldaten sind im Einsatz, um sie durchzusetzen. Die Öffnung durch Iran und die Kontrolle durch die USA stehen nebeneinander. Das schafft eine Lage, die sich nicht einfach auflösen lässt. Schiffe dürfen fahren, aber unter Bedingungen, die nicht klar definiert sind. Wer kontrolliert den Verkehr. Wer entscheidet, was passieren darf.

Trump übernimmt die Darstellung aus Teheran und verstärkt sie. Die Straße sei offen, bereit, zugänglich. Ein Satz, der Ruhe signalisieren soll. Gleichzeitig bleibt unklar, wie stabil diese Öffnung ist. Araghchi formuliert vorsichtiger. Die Passage sei freigegeben, solange die Waffenruhe hält. Ein Zusatz, der alles relativiert. Was bleibt, ist eine Öffnung auf Zeit. Eine Entscheidung, die an eine andere gebunden ist. Und ein Schiffsverkehr, der wieder beginnt, ohne dass die Regeln vollständig geklärt sind.

 
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