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Iran News....

Iran: 26 Mio. Freiwillige für Kriegsdienst
Trotz einer Waffenruhe melden sich nach Angaben des staatlichen Senders Irib von gestern immer mehr Iraner freiwillig für den Kriegsdienst. Demnach sollen sich mehr als 26 Mio. Menschen für die Kampagne „Leben opfern“ registriert haben. Eine unabhängige Überprüfung dieser Angaben ist derzeit nicht möglich. Im Iran leben rund 90 Millionen Menschen.

Beobachter weisen darauf hin, dass die Führung in Teheran den im Land entstandenen Nationalismus seit Beginn des Konflikts mit den USA und Israel zunehmend für Propaganda nutzt.

Laut dem Sender sollen die Freiwilligen zusätzlich zu den Truppen der Revolutionsgarde und der Armee eingesetzt werden. Zudem sind Menschenketten zum Schutz möglicher Angriffsziele geplant.

Zu den Registrierten sollen Irib zufolge auch Präsident Massud Peseschkian, die meisten seiner Minister sowie zahlreiche Amtsträger, Sportler und Künstler gehören. Auch der derzeit einflussreiche Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf habe sich registrieren lassen.

 
Straße von Hormus: Iran soll partielle Öffnung erwägen
Der Iran zieht in den Verhandlungen mit den USA Insidern zufolge eine partielle Öffnung der Straße von Hormus in Erwägung. Damit rückt die Islamische Republik erstmals von Maximalforderungen ab.

Bisher wollte die Regierung in Teheran Gebühren für die Durchfahrt durch die internationale Wasserstraße erheben und die Souveränität über die Meerenge beanspruchen.

Um ein Wiederaufflammen des Krieges mit den USA abzuwenden, könnte der Iran Schiffen die freie Durchfahrt auf der omanischen Seite der Meerenge gestatten, sagte eine von der iranischen Regierung unterrichtete Person heute.

Öffnung an Forderung geknüpft
Voraussetzung sei jedoch, dass die US-Regierung auf die übrigen Forderungen des Iran eingehe. Dazu gehören unter anderem die Freigabe eingefrorener Vermögen und ein Ende der Sanktionen. Unklar blieb, ob alle Schiffe – auch solche mit Verbindungen zu Israel – die Route passieren dürften.

Ein westlicher Sicherheitsinsider bestätigte, dass der Vorschlag erörtert werde. Das US-Präsidialamt und das iranische Außenministerium nahmen zu dem Vorstoß zunächst nicht Stellung.

 
China und Russland
Stille Unterstützung für den Iran
In den vergangenen Jahren haben China, Russland und der Iran ihre Zusammenarbeit weiter verstärkt. Die autokratischen bis totalitären Regierungen der Länder eint das Interesse einer multipolaren Weltordnung ohne US-Vorherrschaft. Aktuell gibt der Krieg in Nahost neue Einblicke in die Kooperation. So soll der Iran Satellitendaten aus Russland erhalten haben. Und laut einem aktuellen Bericht der „Financial Times“ soll die Führung in Teheran 2024 einen chinesischen Satelliten gekauft haben, der dabei geholfen haben soll, im März US-Basen anzugreifen. Moskau und Peking dementieren.

Laut dem Zeitungsbericht vom Mittwoch erwarben die Luft- und Raumfahrtkräfte der iranischen Revolutionsgarde Ende 2024 den chinesischen Spionagesatelliten „TEE-01B“. Damit sollen iranische Kommandanten während des Kriegs US-Militärstützpunkte in Nahost beobachtet haben. Die Zeitung berief sich auf mit Zeitangaben versehene Koordinatenlisten, Satellitenbilder und Orbitalanalysen. Der Satellit soll von dem chinesischen Unternehmen Earth Eye gebaut und ins All gebracht worden sein.

„TEE-01B“ soll in der Lage sein, Bilder mit einer Auflösung von etwa einem halben Meter aufzunehmen, was mit Satellitenaufnahmen westlicher Länder zu vergleichen sei, so die „Financial Times“. Der bisher modernste iranische Satellit „Noor-3“ soll hingegen lediglich eine Auflösung von rund fünf Metern bieten. Das bedeutet, dass ein Pixel in der digitalen Datei eine Fläche von fünf mal fünf Metern auf der Erde darstellt.

 
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Ähnliche Zahlen gibt es vom Regime der Türkei, wo kurdische Häuser und Infrastruktur von Erdogan und der türkischen Armee zerstört. Auch das Regime Erdogan steht für Tod und Zerstörung
 
Blockade, Truppen, Drohung – Washington erhöht den Druck auf Iran
Die Vereinigten Staaten verlegen tausende zusätzliche Soldaten in den Nahen Osten. Rund 6.000 Kräfte befinden sich an Bord der USS George H.W. Bush, begleitet von mehreren Kriegsschiffen. Weitere 4.200 Soldaten der amphibischen Kampfgruppe um die USS Boxer sollen in den kommenden Wochen folgen. Zusammen treffen sie auf eine bereits vorhandene militärische Präsenz von etwa 50.000 Soldaten, die weltweit gegen Iran eingesetzt werden.
Parallel dazu läuft die Seeblockade der Straße von Hormus. Mehr als ein Dutzend Kriegsschiffe kontrollieren den Verkehr, stoppen Schiffe und zwingen sie zur Umkehr. Erste Frachter haben bereits abgedreht, statt die Passage zu riskieren. Funkdurchsagen machen klar, was droht: Wer die Blockade durchbricht, muss mit Enterungen und Beschlagnahmungen rechnen.

In Washington wächst der Druck auf Teheran. Donald Trump fordert ein Ende des iranischen Atomprogramms und die Wiederöffnung der Handelswege. Gleichzeitig werden neue Sanktionen vorbereitet, die sich auch gegen Banken in Drittstaaten richten können, sobald iranische Gelder nachweisbar sind. Besonders China steht im Fokus, da ein Großteil des iranischen Öls dorthin fließt.

Teheran reagiert mit eigenen Drohungen. Militärs kündigen an, den Handel über den Persischen Golf, den Golf von Oman und das Rote Meer zu blockieren, falls der Druck weiter steigt. Damit steht nicht nur ein regionaler Konflikt im Raum, sondern eine Entwicklung, die globale Lieferketten und Energiemärkte unmittelbar trifft. Während Vermittler versuchen, die Waffenruhe zu verlängern, baut Washington gleichzeitig militärische Optionen aus. Drei Flugzeugträger mit Dutzenden Kampfjets stehen bereit. Hinter den Kulissen werden Szenarien diskutiert, die weit über eine Blockade hinausgehen: Spezialoperationen, Landungen von Marines, sogar die Kontrolle strategischer Inseln und Exportanlagen.

Doch jeder dieser Schritte trägt ein Risiko. Enterungen auf See können eskalieren, Einsätze an Land könnten direkte Gegenangriffe auslösen. Selbst innerhalb der US-Planung ist klar, dass solche Operationen nicht ohne Verluste ablaufen würden. Die Lage bewegt sich damit in zwei Richtungen gleichzeitig. Verhandlungen laufen weiter, doch parallel wächst die militärische Präsenz. Was als Druckmittel gedacht ist, kann jederzeit selbst zum Auslöser werden.

 
Im Endeffekt geht das darauf hinaus.das Atomprogramm - Vertrag von Obsma den Trump einseitig gekündigt hat wieder zu aktivieren ..irgendwie muss er es nur als glorreiche Errungenschaft seiner Herrlichkeit verkaufen um sein Ansehen Nicht zu gefährden .
Alles andere ist nicht real den seine Taco Spielchen sind sowas wie die Fabel mitbeem jungen Schäfer und dem Wolf ..keiner glaubt ihn mehr ..
 
Im Endeffekt geht das darauf hinaus.das Atomprogramm - Vertrag von Obsma den Trump einseitig gekündigt hat wieder zu aktivieren ..irgendwie muss er es nur als glorreiche Errungenschaft seiner Herrlichkeit verkaufen um sein Ansehen Nicht zu gefährden .
Alles andere ist nicht real den seine Taco Spielchen sind sowas wie die Fabel mitbeem jungen Schäfer und dem Wolf ..keiner glaubt ihn mehr ..
Sein Ansehen kann er nicht mehr gefährden. Der ist sowas von unten durch, da hat selbst Satan bessere Sympathiewerte.
Welcome back
 
Iran: Fortschritte bei Gesprächen mit USA
Der Iran und die USA verzeichnen bei ihren Bemühungen um ein Abkommen zur Beendigung des Konflikts einem hochrangigen iranischen Vertreter zufolge gewisse Fortschritte. Nach mehr als der Hälfte einer zweiwöchigen Waffenruhe gebe es jedoch weiterhin große Meinungsverschiedenheiten, unter anderem über die nuklearen Ambitionen Teherans, sagte der Insider.

Ein Besuch des pakistanischen Armeechefs Feldmarschall Asim Munir in Teheran habe dazu beigetragen, die Differenzen in einigen Punkten zu verringern. Das nähre die Hoffnung auf eine Verlängerung der Feuerpause und neue Gespräche zwischen Teheran und Washington.

Die USA und der Iran hätten sich grundsätzlich auf ein neues Treffen verständigt, berichtete auch das „Wall Street Journal“. Über Zeitpunkt und Verhandlungsort sei noch nicht entschieden worden. Das pakistanische Außenministerium teilte heute ebenfalls mit, dass es noch keine Informationen über Zeit und Ort einer zweiten Verhandlungsrunde habe. Die erste hatte im pakistanischen Islamabad stattgefunden.

Straße von Hormus: Iran soll Teilöffnung erwägen
Der Iran zieht in den Verhandlungen mit den USA Insidern zufolge eine partielle Öffnung der Straße von Hormus in Erwägung. Damit rückt die Islamische Republik erstmals von Maximalforderungen ab.

 
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