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Nachrichten aus Serbien

Vučić: Jetzt hätten wir etwas, womit wir in den Krieg ziehen könnten, aber ich will keinen Krieg.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sagte, der bevorstehende Besuch in China sei der wichtigste seiner politischen Karriere, und betonte, dass der chinesische Präsident Xi Jinping im kommenden Monat neben ihm auch die Präsidenten der Vereinigten Staaten und Russlands, Donald Trump und Wladimir Putin, empfangen werde.

Vučić erklärte, der Besuch werde fünf bis sechs Tage dauern und den Charakter eines Staatsbesuchs haben. Er betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit China für die Bürger Serbiens. Laut Vučić werden während des Besuchs Gespräche über Robotik, künstliche Intelligenz, militärtechnische und wirtschaftliche Zusammenarbeit, Infrastruktur sowie die Verbesserung des Bildungssystems geführt.

„Eine der wichtigsten Fragen ist, wie wir unser Bildungssystem verändern werden“, sagte Vučić und fügte hinzu, dass er in dieser Frage keine Kompromisse eingehen werde.

Wir arbeiten weiterhin mit verschiedenen Partnern zusammen.
Vučić erklärte, Serbien sei heute um ein Vielfaches stärker als vor 15 Jahren und schätzte ein, dass das Land heute über deutlich größere Verteidigungskapazitäten verfüge als zum Zeitpunkt der NATO-Bombardierung Jugoslawiens im Jahr 1999. „Heute sind wir viel stärker, und deshalb wird uns niemand angreifen, aber wir müssen uns weiter stärken“, sagte er.


Hat sich der Möchtegerngenozidler die Peinlichkeiten vom weltgrößten A....loch abgeschaut?
 
Vučić: Jetzt hätten wir etwas, womit wir in den Krieg ziehen könnten, aber ich will keinen Krieg.
Der serbische Präsident Aleksandar Vučić sagte, der bevorstehende Besuch in China sei der wichtigste seiner politischen Karriere, und betonte, dass der chinesische Präsident Xi Jinping im kommenden Monat neben ihm auch die Präsidenten der Vereinigten Staaten und Russlands, Donald Trump und Wladimir Putin, empfangen werde.

Vučić erklärte, der Besuch werde fünf bis sechs Tage dauern und den Charakter eines Staatsbesuchs haben. Er betonte die Bedeutung der Zusammenarbeit mit China für die Bürger Serbiens. Laut Vučić werden während des Besuchs Gespräche über Robotik, künstliche Intelligenz, militärtechnische und wirtschaftliche Zusammenarbeit, Infrastruktur sowie die Verbesserung des Bildungssystems geführt.

„Eine der wichtigsten Fragen ist, wie wir unser Bildungssystem verändern werden“, sagte Vučić und fügte hinzu, dass er in dieser Frage keine Kompromisse eingehen werde.

Wir arbeiten weiterhin mit verschiedenen Partnern zusammen.
Vučić erklärte, Serbien sei heute um ein Vielfaches stärker als vor 15 Jahren und schätzte ein, dass das Land heute über deutlich größere Verteidigungskapazitäten verfüge als zum Zeitpunkt der NATO-Bombardierung Jugoslawiens im Jahr 1999. „Heute sind wir viel stärker, und deshalb wird uns niemand angreifen, aber wir müssen uns weiter stärken“, sagte er.


Hat sich der Möchtegerngenozidler die Peinlichkeiten vom weltgrößten A....loch abgeschaut?
Hahahahahahahhaha laut seiner Logik ist der Rest der Welt vor 15 Jahren stehengeblieben und Serbien hat sich weiterentwickelt!
 
B92: Ana Brnabić erklärte, dass die Kommission vollständigen Einblick in das Wählerverzeichnis und die Personenstandsregister habe. Sie wies damit die Behauptungen von Ana Gođevac über einen eingeschränkten Zugang zurück und rief dazu auf, ohne Politisierung zu arbeiten.
„Frau Gođevac hat gerade bestätigt, dass NOVA auf der Titelseite eine Unwahrheit veröffentlicht hat, nämlich dass die Mitglieder der Kommission Zugang zu den Personenstandsregistern und natürlich auch zum Wählerverzeichnis haben. Was sie jetzt sagt, ist, dass ihnen etwas Drittes fehle – etwas, das ihrer Meinung nach für die Bereinigung des Wählerverzeichnisses notwendig sei. Wie bisher werden die Mitglieder der Kommission maximale Unterstützung bei ihrer Arbeit erhalten. Nur bitte ohne Politisierung.
Noch einmal: Die Kommission zur Überprüfung des Wählerverzeichnisses hat transaktionellen Zugang zum einheitlichen Wählerverzeichnis, genauso wie die Sachbearbeiter, und damit jederzeit vollständigen Einblick in sämtliche Daten. Durch die bereitgestellten Zugänge zu den Datenbanken der Personenstandsregister und den Melderegistern der Bürger haben die Mitglieder der Kommission denselben aktuellen Einblick in die Daten wie die Sachbearbeiter.
Ich muss betonen – was den Mitgliedern der Kommission völlig klar ist –, dass die Sachbearbeiter über exekutive Befugnisse verfügen, die sie bei ihrer Arbeit nutzen, und dass dies der entscheidende und einzige Unterschied zu den Befugnissen der Kommission ist. Die Kommission verfügt nämlich über alle notwendigen Instrumente, um die Arbeit der Sachbearbeiter zu kontrollieren und ihnen bei Bedarf Anfragen zu bestimmten Personen oder Personengruppen zu übermitteln, um festzustellen, ob es irgendwelche Unregelmäßigkeiten in der Arbeit der lokalen Sachbearbeiter gibt. Diese sind verpflichtet, innerhalb kurzer Frist präzise zu antworten.
In jedem Fall werde ich die Diskussion mit einzelnen Mitgliedern der Kommission nicht fortsetzen, und der Kommission stehe ich – wie bisher – jederzeit mit jeder Unterstützung zur Verfügung“, schrieb Brnabić.

Brnabić: "Komisija ima kompletan uvid u birački spisak, prestanite sa politizacijom"
Ana Brnabić poručila je da Komisija ima kompletan uvid u birački spisak i matične evidencije, odbacujući tvrdnje Ane Gođevac o ograničenom pristupu i pozivajući na rad bez politizacije.

"Gospođa Gođevac je upravo potvrdila da je NOVA na naslovnoj strani objavila neistinu, odnosno da članovi Komisije imaju uvid u matične knjige i, naravno, birački spisak. Ono što ona sada kaže je da nemaju nešto treće, nešto što (ona smatra) je potrebno za sređivanje biračkog spiska. Kao i do sada, članovi Komisije će imati maksimalnu podršku u svom radu. Samo bez politizacije.

Još jednom: Komisija za reviziju biračkog spiska ima transakcioni pristup jedinstvenom biračkom spisku, kao što imaju i referenti, i samim tim kompletan uvid u sve podatke u svakom trenutku pristupa. Koristeći omogućene pristupe bazama matičnih knjiga i evidencijama prebivališta građana, članovi Komisije imaju jednak i ažuran uvid u podatke koje imaju i referenti.

Moram da naglasim, ono što je članovima Komisije potpuno jasno, da referenti imaju izvršna ovlašćenja koja koriste u svom radu i da je to ključna i jedina razlika u odnosu na ovlašćenja Komisije. Naime, Komisija ima sve neophodne alate da kontroliše rad referenata i da, po potrebi, uputi referentima zahtev za određeno lice ili određenu grupu lica kako bi utvrdila da li postoji bilo kakva nepravilnost u radu lokalnih referenata, a na šta su oni u obavezi da u kratkom roku precizno odgovore.

U svakom slučaju, raspravu sa pojedinačnim članovima Komisije neću nastavljati, a Komisiji, kao i do sada, uvek stojim na raspolaganju za svu podršku", napisala je Brnabićeva.

 
Der ist auch gut, natürlich, alles völlig harmlos. Die Kommission hat also vollständigen Einblick, aber keine echten Befugnisse, nur die Beamten dürfen tatsächlich handeln. Das ist ungefähr so beruhigend, wie wenn man jemandem die Überwachungskameras zeigt, ihm aber den Schlüssel zur Tür verweigert und dann behauptet, damit sei Transparenz garantiert.
Und besonders überzeugend ist auch der Hinweis, man solle nicht politisieren. Denn wenn Fragen zum Wählerverzeichnis auftauchen, ist offenbar nicht die mögliche Unregelmäßigkeit das Problem, sondern dass jemand es wagt, darüber zu sprechen. Praktisch, erst Kompetenzen beschneiden, dann Kritik als unnötige Aufregung darstellen und anschließend erklären, die Unterschiede seien rein technisch. Die EU-Kommission wird sicher erleichtert sein zu hören, dass demokratische Standards jetzt offenbar eine Frage semantischer Feinheiten sind. :lol27:
 
Novosti: „SCHANDE DER BLOCKIERER AM ĐURĐEVDAN: Eine Handvoll Elender fordert die Entfernung des Banners ‚Serbien siegt‘ in Kragujevac
Die Blockierer in Kragujevac verlangen schamlos die Entfernung des Banners ‚Serbien siegt‘!
Es ist klar, dass die Blockierer weder ein siegreiches noch ein voranschreitendes Serbien sehen oder darin leben wollen. Aber dass sie nun gegen Banner vorgehen, ist eine weitere Stufe ihres Wahnsinns.
Gerade einmal rund dreißig gewalttätige Blockierer versammelten sich heute am Đurđevdan, dem Feiertag der Stadt Kragujevac, um gewaltsam Banner an der Alten Sokolana zu entfernen, auf denen ‚Serbien siegt‘ steht!
Die Aufschriften, die patriotisch sind und unser Land sowie alle unsere Bürger positiv darstellen, bezeichnen die Blockierer als skandalös und beleidigend.
Blockierer, mit euch stimmt ernsthaft etwas nicht.“
BRUKA BLOKADERA NA ĐURĐEVDAN: Šaka jada traži uklanjanje banera ''Srbija pobeđuje'' u Kragujevcu
BLOKADERI u Kragujevcu, bez imalo blama, traže uklanjanje banera ''Srbija pobeđuje''!
Jasno je da blokaderi ne žele da vide i žive u Srbiji koja pobeđuje i ide napred, ali da se obračunavaju sa banerima je stepenik više u njihovom ludilu.

Okupilo se svega tridesetak blokadera nasilnika danas na Đurđevdan, slavu grada Kragujevca, kako bi nasilno skidali banere na Staroj Sokolani na kojima piše ''Srbija pobeđuje''!

Natpise koji su patriotski i afirmativni za našu zemlju i sve naše građane, blokaderi nazivaju skandaloznim i uvredljivim.

Blokaderi, sa vama nešto ozbiljno nije u redu.

 
„Wenn schon ein Banner mit der Aufschrift "Serbien siegt" staatlichen Schutz wie ein nationales Heiligtum braucht, während gleichzeitig jede Kritik als Angriff auf das Land dargestellt wird, dann stimmt tatsächlich etwas nicht – nur vermutlich nicht mit den Leuten, die Fragen stellen.
Besonders rührend ist auch die Empörung über "nur dreißig Demonstranten", wahrscheinlich waren es viel mehr, mit dem zählen hat man ja auch so seine Probleme, aber offenbar sind kleine Gruppen völlig bedeutungslos – außer natürlich, sie schwenken Regierungsbanner, dann verkörpern sie plötzlich den Willen der Nation.
Und wer patriotische Parolen nicht begeistert beklatscht, gilt direkt als gewalttätig, wahnsinnig oder gegen Serbien. Das ist schon eine bemerkenswerte Definition von Demokratie: Zustimmung ist patriotisch, Widerspruch krankhaft.
Nun gut, wenn jede Kritik am Zustand des Landes als Problem der Bürger dargestellt wird, statt als mögliches Problem der Regierung, dann lautet die eigentliche Schlagzeile wohl:
"Mit irgendwem stimmt hier wirklich etwas nicht – und der sitzt wahrscheinlich nicht vor dem Banner."
 
Aber alo: Ministarstvo odbrane se oglasilo: Stigla je poruka od vrhovnog komandanta Vojske Srbije
Ministarstvo odbrane oglasilo se povodom Dana Garde

Predsednik Republike i vrhovni komandant Vojske Srbije Aleksandar Vučić uputio je čestitku povodom Dana Garde, saopštilo je Ministarstvo odbrane.

U čestitki se kaže:

„Nastavljajući bogatu i slavnu tradiciju srpske Gvardije dugu gotovo dva veka, vršite dužnost sa izuzetnom posvećenošću i zalaganjem. Angažovanjem u izvršavanju najodgovornijih zadatka, pripadnici Garde svakodnevno demonstriraju visok nivo obučenosti, discipline i operativne sposobnosti. Rezultati koje postižete, često i u najsloženijim uslovima, nedvosmisleno potvrđuju da Garda s pravom uživa posebno mesto u sistemu odbrane Republike Srbije. Vaši rezultati prepoznati su kroz brojna priznanja i odlikovanja, ali i kroz poverenje koje vam se ukazuje, čime dokazujete da samo najbolje jedinice Vojske Srbije mogu biti nosioci najviših državnih odličja.

Svesna značaja i uloge Garde, država nastavlja da ulaže u njeno jačanje kroz kontinuirano opremanje savremenim sredstvima i opremom, unapređenje uslova rada i životni standard pripadnika Garde, kao i kroz intenzivnu realizaciju obuke i vežbi u cilju daljeg jačanja operativnih sposobnosti i spremnosti jedinice.

Želim da vam današnji dan i krsna slava budu podstrek za dalji profesionalni razvoj, siguran da ćete i ubuduće na jednako odgovoran način izvršavati postavljene zadatke, razvijati operativnu sposobnost svoje jedinice i nastaviti da doprinosite uspešnom stvaranju moderne i funkcionalne Vojske, jer snažna Garda čuva ugled ne samo Vojske Srbije, već i celokupne države.“

Ministarstvo odbrane se oglasilo: Stigla je poruka od vrhovnog komandanta Vojske Srbije
Ministarstvo odbrane oglasilo se povodom Dana Garde

Predsednik Republike i vrhovni komandant Vojske Srbije Aleksandar Vučić uputio je čestitku povodom Dana Garde, saopštilo je Ministarstvo odbrane.

U čestitki se kaže:

„Nastavljajući bogatu i slavnu tradiciju srpske Gvardije dugu gotovo dva veka, vršite dužnost sa izuzetnom posvećenošću i zalaganjem. Angažovanjem u izvršavanju najodgovornijih zadatka, pripadnici Garde svakodnevno demonstriraju visok nivo obučenosti, discipline i operativne sposobnosti. Rezultati koje postižete, često i u najsloženijim uslovima, nedvosmisleno potvrđuju da Garda s pravom uživa posebno mesto u sistemu odbrane Republike Srbije. Vaši rezultati prepoznati su kroz brojna priznanja i odlikovanja, ali i kroz poverenje koje vam se ukazuje, čime dokazujete da samo najbolje jedinice Vojske Srbije mogu biti nosioci najviših državnih odličja.

Svesna značaja i uloge Garde, država nastavlja da ulaže u njeno jačanje kroz kontinuirano opremanje savremenim sredstvima i opremom, unapređenje uslova rada i životni standard pripadnika Garde, kao i kroz intenzivnu realizaciju obuke i vežbi u cilju daljeg jačanja operativnih sposobnosti i spremnosti jedinice.

Želim da vam današnji dan i krsna slava budu podstrek za dalji profesionalni razvoj, siguran da ćete i ubuduće na jednako odgovoran način izvršavati postavljene zadatke, razvijati operativnu sposobnost svoje jedinice i nastaviti da doprinosite uspešnom stvaranju moderne i funkcionalne Vojske, jer snažna Garda čuva ugled ne samo Vojske Srbije, već i celokupne države.“

 
Fast zwei Jahrhunderte Tradition, höchste Disziplin, modernste Ausrüstung, unerschütterliche Einsatzbereitschaft – man könnte meinen, Serbien sei eine Mischung aus Supermacht und Militärparade auf Dauerbetrieb. Beeindruckend, wie in jeder zweiten Erklärung gleichzeitig Patriotismus, Opferbereitschaft und Eigenlob untergebracht werden.
Besonders interessant ist die Botschaft, dass eine starke Garde das Ansehen des Staates schützt. In funktionierenden Demokratien schützt das Ansehen eines Staates normalerweise eher die Rechtsstaatlichkeit, freie Medien und unabhängige Institutionen, aber gut, jede Regierung hat eben ihre Prioritäten.
Und während Bürger wegen Inflation, Korruption oder Wahlfragen protestieren, wird ihnen erklärt, wie hervorragend Uniformen sitzen und wie stolz man auf operative Fähigkeiten sein darf. Vielleicht hofft man einfach, dass genug militärische Rhetorik irgendwann wie politische Stabilität klingt.
Aber immerhin, wenn Worte schon Orden verleihen könnten, hätte die Regierung längst den Titel "weltbeste Selbstbeweihräucherungsbrigade" verdient.
 
Vucic stellt sich gegen die EU: „Würde Seele meines Volkes verraten
Serbiens Präsident Vucic bezieht Stellung – und wählt dabei Worte, die zwischen Brüssel und Moskau hallen dürften.

Serbiens Präsident Aleksandar Vucic hat sich in einer Ansprache an die Nation klar gegen Sanktionen gegenüber Russland ausgesprochen – und diese Haltung mit einer unmissverständlichen Begründung untermauert. Wer Serbien zu solchen Maßnahmen dränge, verlange von ihm, die eigene Bevölkerung zu verraten. „Hätte Serbien Sanktionen gegen Russland verhängt, wäre ich zum größten demokratischen Führer der Welt erklärt worden – aber damit hätte ich die Seele unseres Volkes verraten“, so Vucic.

Serbiens klare Position
Nach Beginn der russischen Militäroffensive in der Ukraine hatte Vucic Belgrads Position in einer Grundsatzrede dargelegt: Serbien bekenne sich zur territorialen Integrität der Ukraine, werde sich jedoch keinen Sanktionen gegen Moskau anschließen. Russland und die Ukraine seien Brudervölker, die Ereignisse in der Ukraine verfolge Serbien mit tiefer Betroffenheit. Humanitäre Hilfe für Kiew sei er bereit zu leisten, betonte der Präsident.

Brief an Putin
In diesem Zusammenhang überreichte Vucic dem russischen Botschafter ein persönliches Schreiben an Präsident Wladimir Putin, in dem er diesem zum Tag des Sieges gratulierte. Der 9. Mai bleibe ein dauerhaftes Symbol des Widerstands und des Heldenmuts der Völker.

„Ich habe betont, dass es unsere Pflicht ist, die Erinnerung an alle zu bewahren, die ihr Leben auf der Seite des Rechts und der Gerechtigkeit verloren haben – und dass Serbien Versuche einer Revision der Geschichte nicht dulden wird. Wir werden die entscheidende Rolle der Roten Armee bei der Befreiung unseres Landes und Europas niemals vergessen“, erklärte Vucic.

 
Wohntraum wird wahr: 300 Millionen mehr für junge Wohnkäufer in diesem Balkan-Land
Serbien investiert massiv in die Zukunft seiner Jugend – und stockt ein beliebtes Wohnförderprogramm erneut auf.

Serbiens Finanzminister Sinisa Mali hat über Instagram die erneute Aufstockung eines staatlichen Förderprogramms bekanntgegeben, das jungen Menschen den Kauf ihrer ersten Wohnimmobilie erleichtern soll. Das Gesamtvolumen der Garantieregelung wird um weitere 300 Millionen Euro erhöht – von bisher 600 auf nunmehr 900 Millionen Euro.

Den Ausschlag für die Ausweitung habe das anhaltend hohe Interesse der Zielgruppe gegeben, erklärte Mali. „Als wir gesehen haben, dass die Nachfrage junger Menschen nicht abreißt und sie den Erwerb der ersten Wohnimmobilie auf diesem Weg ernsthaft in Betracht ziehen, haben wir uns entschieden, die Garantieregelung abermals auszubauen“, so der Minister.

 
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