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Der Ukraine Sammelthread

Mindestens 18 Tote nach russischem Angriff
Nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine in der Nacht auf Dienstag ist die Zahl der Opfer gestiegen: Ukrainische Behörden meldeten 18 zivile Todesopfer in den Städten Kiew und Dnipro. Dutzende Menschen wurden zudem verletzt.

In der Millionenstadt Dnipro seien zuletzt die Leichen einer Frau und eines Achtjährigen aus den Trümmern geborgen worden, schrieb der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk, Olexandr Hanscha, auf Telegram. Damit gibt es allein in Dnipro zwölf Tote, darunter drei Kinder. 37 Menschen wurden dort verletzt.

Weitere Opfer werden unter den eingestürzten Häuserblöcken vermutet. Auch in der Hauptstadt Kiew stieg die Zahl der Toten. „Ein Verletzter ist im Krankenhaus gestorben“, sagte Bürgermeister Witali Klitschko. Später bezifferte er die Anzahl der Opfer in Kiew auf sechs Tote und 66 Verletzte.

 
Behörden ordnen Evakuierung in Grenzregion an
Wegen fortgesetzter russischer Angriffe haben die Behörden in der Ukraine heute mehr als 7.000 Menschen in der im Nordosten gelegenen Grenzregion von Charkiw aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.

„Angesichts der Sicherheitslage und der systematischen Angriffe des Feindes weiten wir die Zone der verpflichtenden Evakuierung aus“, erklärte der Regionalgouverneur Oleg Synegubow auf Telegram.

Die Bewohnerinnen und Bewohner mehrerer Ortschaften waren betroffen. Die russischen Streitkräfte hatten heute Früh erneut enorme Angriffe auf Ziele in der Ukraine ausgeführt. Ukrainische Behörden meldeten 18 zivile Todesopfer in den Städten Kiew und Dnipro. Dutzende Menschen wurden zudem verletzt.

 
Ukrainische Kampfdrohnen sind mittlerweile in der Lage, in Entfernungen von bis zu 150 km zu operieren und dabei logistische Einrichtungen weit hinter den Frontlinien zu zerstören. Sie stören die Versorgungsketten der russischen Armee, indem sie Lieferungen von Munition, Treibstoff und Lebensmitteln sowie die Rotation von Personal und die Evakuierung Verwundeter ins Hinterland unterbinden. Russland verfügt derzeit über keine wirksamen Gegenmaßnahmen gegen diese Drohnen. In den kommenden Monaten ist an den Frontlinien eine Wende im Konflikt möglich, die das Momentum zugunsten der Ukraine verschieben könnte.

Auf der Krim herrscht bereits Treibstoffmangel; die Warteschlangen an den Tankstellen erstrecken sich dort auf bis zu 2-3 Km. Aus Furcht vor ukrainischen Angriffen scheuen die Russen den Treibstofftransport über die Krim-Brücke – ob auf der Schiene oder der Straße –, während die neue Küstenstraße zur Krim, die entlang des Schwarzen Meeres verläuft, durch ukrainische Drohnen praktisch lahmgelegt wurde. Die primäre Versorgungsroute läuft nun über Seefähren via Kertsch; infolgedessen hat sich dort eine große Anzahl von Tankwagen an den Docks angestaut – ein ideales Ziel für ukrainische Drohnen und Raketen. Jetzt warten wir auf gute Nachrichten und hübsche Videos von dort :)


Treibstofftanker warten bereits seit vier Tagen in der Schlange, um auf die Fähren in Richtung Krim verladen zu werden.

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Eine 3 Kilometer lange Schlange an einer Tankstelle auf der Krim.
 
Das ist die einzige Tankstelle in den nächsten 5 Bezirken, die noch Kraftstoff hat. Ein Freund von mir stand zwei Stunden lang für Benzin an!

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Das Benzin kostet 81 Rubel pro Liter!!!
(1 Euro pro Liter)
 
Auf Straßen nahe Melitopol und Pryazovske greifen ukrainische Drohnen russische Tankwagen an

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Ruslan Faraon, ein 61-jähriger Veteran des Afghanistankriegs und Major im Ruhestand, hat behauptet, er sei von Mitarbeitern des Militäreinberufungsamtes in Sarny (Oblast Riwne) geschlagen worden.
Seine Tochter schrieb im Internet, dass ihr Vater nach seinem Besuch beim Einberufungsamt mit vier gebrochenen Rippen, einem Pneumothorax, einem Schädel-Hirn-Trauma sowie Würgemalen am Hals ins Krankenhaus eingeliefert wurde.

Nach Angaben seiner Tochter war der Mann gerade mit dem Fahrrad unterwegs, als er von Militärrekrutierern ergriffen wurde. Diese begannen bereits, auf ihn einzuschlagen, als er sich noch in ihrem Kleinbus befand, und setzten im Einberufungsamt die Misshandlung fort. Dort verspotteten sie ihn zudem aufgrund seiner Teilnahme am Afghanistankrieg als „russischen Agenten“.

Schließlich wurde er gezwungen, eine Erklärung zu unterschreiben, in der er einräumte, betrunken gewesen zu sein und keinerlei Beschwerden gegen die Beamten vorzubringen. Im Anschluss daran erstattete er Anzeige bei der Polizei. Das regionale Militäreinberufungsamt hat bereits angekündigt, eine interne Untersuchung des Vorfalls einzuleiten. Der Mann unterliegt aufgrund seines Alters nicht der Mobilisierung.
 
Mindestens 18 Tote nach russischem Angriff
Nach dem russischen Großangriff auf die Ukraine in der Nacht auf Dienstag ist die Zahl der Opfer gestiegen: Ukrainische Behörden meldeten 18 zivile Todesopfer in den Städten Kiew und Dnipro. Dutzende Menschen wurden zudem verletzt.

In der Millionenstadt Dnipro seien zuletzt die Leichen einer Frau und eines Achtjährigen aus den Trümmern geborgen worden, schrieb der Militärgouverneur der Region Dnipropetrowsk, Olexandr Hanscha, auf Telegram. Damit gibt es allein in Dnipro zwölf Tote, darunter drei Kinder. 37 Menschen wurden dort verletzt.

Weitere Opfer werden unter den eingestürzten Häuserblöcken vermutet. Auch in der Hauptstadt Kiew stieg die Zahl der Toten. „Ein Verletzter ist im Krankenhaus gestorben“, sagte Bürgermeister Witali Klitschko. Später bezifferte er die Anzahl der Opfer in Kiew auf sechs Tote und 66 Verletzte.

irgendwo sitzt Lilith

" Ukrainische Nazis "
 
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Bartosz Cichocki, der ehemalige polnische Botschafter in der Ukraine, hat den Verdienstorden zurückgegeben, den er 2022 von Selenskyj erhalten hatte; als Begründung nannte er die „Ehrung der UPA“, wie das polnische Medium RMF FM berichtet.

In einer an die Medien versandten Erklärung teilte Cichocki mit, dass er angesichts der Entscheidungen Selenskyjs – die „der UPA und den Kollaborateuren der deutschen Nationalsozialisten huldigen“ – die ihm verliehene Auszeichnung zurückgegeben habe.

Gleichzeitig fügte er hinzu, dass „jeder Ukrainer, der gegen die russischen Invasoren, historische Lügen und Korruption kämpft“, auf seine Unterstützung zählen könne.

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:lol:

Die Freundschaft zwischen den beiden ist wie die Freundschaft zwischen Hund und Katze


Naja, eines muss man sagen: Als die ukrainischen Flüchtlinge angestürmt kamen, hat Polen die Tore weit aufgemacht. Was ich wirklich lobenswert fand und finde.

Dass es ihnen nun so gedankt wird, ist nicht gut.
 
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