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Der Ukraine Sammelthread

@R25-300

wie schätzt du die Chancen einer möglichen großen ukrainischen Offensive ein?
Die Ukraine verfügt derzeit weder über die materiellen noch über personellen Ressourcen, die für eine Offensive erforderlich wären. Dennoch gibt es jetzt Hoffnung auf die baldige Wende des Krieges zugunsten der Ukraine. Die Ukraine hat einen neuen Typ kleiner, elektrischer US-Drohnen, die dank künstlicher Intelligenz autonom ganz operieren: Sie wählen ihre Ziele selbst aus und greifen diese eigenständig an. Ihre Reichweite beträgt bis zu 150 Km. Da sie autonom operieren und relativ klein sind, sind sie gegen Mittel der elektronischen Kriegsführung immun; die Russen verfügen derzeit über keine Abwehrmittel gegen solche Drohnen. Obwohl es von denen noch wenig gibt, wurde auf der Krim bereits eine Benzinrationierung eingeführt, die auf maximal 20 L. pro Fahrzeug begrenzt ist. Sollten sie demnächst in großen Massen angesetzt werden, wird die Versorgungskette des russischen Militärs an der Front in den kommenden Monaten Kollabieren. Putin stünde dann vor einer Wahl: entweder der Rückzug aus den besetzten Gebieten (wobei die Ukraine dann womöglich auch einen Rückzug von der Krim fordern würde – was für Putin völlig inakzeptabel wäre) oder der Griff auf „alternative“ Kriegsmittel, deren Einsatz Russland bislang nur angedroht hat. Die kommenden Sommermonate werden zeigen, wie sich die Ereignisse entwickeln; eines lässt sich aber jetzt schon sagen: Der Sommer verspricht nicht langweilig zu werden.

Naja, eines muss man sagen: Als die ukrainischen Flüchtlinge angestürmt kamen, hat Polen die Tore weit aufgemacht. Was ich wirklich lobenswert fand und finde.
Dass es ihnen nun so gedankt wird, ist nicht gut.

Wer mit Ukrainern zu tun hatte - die Polen eingeschlossen - kennt sie; und ich glaube nicht, dass die Polen sonderlich überrascht sind. Die beide, übrigens, nehmen sich nicht viel, und tun mir daher überhaupt nicht leid, ich lache nur wenn sie sich in die Haare kriegen
:popcorn:

Da musst du auch vorsichtig sein!
warum soll ich? :) mir droht keine Mobilisierung in die ukrainische Armee :salute:
 
warum soll ich? :) mir droht keine Mobilisierung in die ukrainische Armee :salute:
ich hab den Beitrag mal gekürzt. Ich habe viel mit Polen zusammengearbeitet und der "Verlust" von Lwiw bzw Lemberg ist dort sehr präsent, bewusst. Aber auch die Polen haben mehrere auch staatlich organisierte Gewaltwellen gegen Ukrainer begangen, die nehmen sich da echt nichts.

Dein Bezug zur ehemaligen SU wird wohl ein Mysterium in diesem Forum bleiben..Ich denke, Spätaussiedler mit tiefer deutscher Familiengeschichte..
 
Selenskyj warnt vor neuem russischen Großangriff
Nach einem schweren russischen Angriff mit vielen Toten und Verletzten in der Nacht auf gestern hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erneut vor einer großen Attacke gewarnt.

Über 20 Tote und 130 Verletzte
Es könne bald zu einem starken Angriff kommen, sagte er unter Berufung auf Geheimdienstinformationen in einer Videobotschaft. Erst in der Nacht auf gestern hatte Russland die Ukraine erneut mit schweren Luftangriffen überzogen. Selenskyj sprach von 22 Toten und 130 Verletzten.

 
Kraftstoffausgabe im russisch besetzten Luhansk begrenzt
Nach der Einführung von Benzin- und Diesellimits auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim müssen sich nun auch die Menschen im besetzten ukrainischen Gebiet Luhansk auf eine begrenzte Ausgabe von Kraftstoff einstellen.

Bei den Marken AI-95 (entspricht Super in Europa) und AI-92 (Normal) sowie Diesel werde die Abgabe auf höchstens 20 Liter pro Person beschränkt, meldete die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf die Besatzungsbehörden in der Nacht auf heute.

Begründet wurde der Schritt demnach mit den derzeitigen Vorräten und einer gestiegenen Kraftstoffnachfrage in den vergangenen Tagen. Es handle sich um vorübergehende Beschränkungen, hieß es weiter.

 
Russland: Sieben Tote bei Drohnenangriff in Donezk
Bei einem Drohnenangriff im russisch kontrollierten Teil der ostukrainischen Region Donezk sind nach Angaben der dortigen Behörden sieben Menschen getötet und elf weitere verletzt worden.

Die Drohne habe einen Reisebus getroffen, der zwischen Moskau und Simferopol auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim unterwegs gewesen sei, teilte der von Moskau eingesetzte Regionalgouverneur Denis Puschilin heute auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.

Russland meldete zuvor den Abschuss mehrerer Drohnen über der Region Leningrad und im Anflug auf Moskau. Am St. Petersburger Flughafen Pulkowo wurde der Flugverkehr vorübergehend eingeschränkt. In St. Petersburg beginnt in Kürze das Internationale Wirtschaftsforum. Die Angaben lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.

 
St. Petersburg ha heute Grüße aus Kiew erhaltten

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Aus für Ungarn-Veto
EU nimmt Hürde bei Ukraine-Mitgliedschaft
Die EU hat den Weg für ein Vorankommen bei der EU-Mitgliedschaft der Ukraine geebnet. Die EU-Botschafterinnen und -Botschafter der 27 Mitgliedsstaaten leiteten am Mittwochabend den „Prozess zur formellen Eröffnung des ersten Verhandlungsblocks in den Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau“ ein, erklärte die zypriotische EU-Ratspräsidentschaft auf der Plattform X. Zuvor hatte Ungarn diesen Schritt blockiert.

Unter dem neuen ungarischen Premierminister Peter Magyar wurde das Veto aufgehoben. Deswegen konnten nun notwendige Schritte für den offiziellen Beginn der Verhandlungen unternommen werden. Auch der 90-Milliarden-Euro-Kredit für die Ukraine konnte mit dem Regierungswechsel in Ungarn beschlossen werden. Magyar betonte jedoch, dass Ungarn kein beschleunigtes Beitrittsverfahren für die Ukraine unterstütze. Außerdem werde Ungarn gegebenenfalls ein Referendum über den Beitritt der Ukraine abhalten.

Zum Fortschritt im Beitrittsverfahren mit der Ukraine schrieb die EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos auf X, es sei nun an der Zeit, den Weg Moldaus und der Ukraine zur EU-Mitgliedschaft „zu beschleunigen“. Die Ukraine hat, ebenso wie Moldau, seit 2022 EU-Beitrittstatus.

 
Mit Vorsicht zu genießen, Artikel stammt von Informer:
Die Hölle bricht los! Die Amerikaner schicken Terminatoren in den Krieg gegen die Russen: Sie erreichen die Front – so etwas hat es in der Geschichte noch nie gegeben.
Das amerikanische Unternehmen „Foundational Future Industries“, ein 2024 gegründetes Startup, startete ein ambitioniertes Projekt mit dem Ziel, humanoide Roboter in die operative Zusammensetzung der US-Armee zu integrieren. Das Unternehmen beschloss, seine ersten Prototypen unter realen Kriegsbedingungen zu testen.
Laut einem Bericht des amerikanischen Fernsehsenders CNBC wurden zwei Einheiten des hochentwickelten humanoiden Roboters zur Pilotdemonstration und Feldprüfung in die Ukraine geschickt .
Dies stellt den ersten offiziell dokumentierten Einsatz humanoider Roboter in einem aktiven Kampfgebiet in der Geschichte der Kriegsführung dar.

Diese Roboter sind für die Ausführung risikoreicher Aufgaben an vorderster Front konzipiert , wie beispielsweise den Transport von Munition durch Minengebiete, die Evakuierung von Verwundeten unter Beschuss und sogar die Aufklärung in eingestürzten Gebäuden, wodurch die Zahl der Opfer drastisch reduziert werden könnte.

Moskau warnt: Westliche Waffen werden den Verlauf der Operation nicht ändern
Anlässlich der Einführung neuer Technologien und des kontinuierlichen Zuflusses westlicher Militärausrüstung hat das offizielle Moskau erneut eine strenge Warnung an die Verbündeten Kiews ausgesprochen.

Die russische Seite hat wiederholt betont, dass die Entsendung moderner Waffensysteme, selbst autonomer Robotersysteme, die Situation auf dem Schlachtfeld nicht verändern, sondern den Konflikt nur verlängern und zu einer weiteren Eskalation führen wird.

Russische Militärexperten geben an, dass ihre Einheiten bereits erfolgreich eigene landgestützte Drohnen und elektronische Störsysteme einsetzen, die solche Hightech-Bedrohungen neutralisieren können.

 
Auf der Krim haben sich kilometerlange Schlangen vor den Tankstellen gebildet. Die Behörden stellen den Einheimischen Bezugsscheine aus, die sie zum Erwerb von 20 Litern Kraftstoff pro Tag berechtigen; Touristen erhalten jedoch keine solchen Scheine und können die Krim folglich nicht verlassen.

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„Mit dem heutigen Tag wurde der Verkauf von Benzin gegen Barzahlung auf der Krim vollständig eingestellt. Auch der Verkauf von Benzinscheinen wurde ausgesetzt“, erklärte Aksjonow, der Leiter der Krim-Verwaltung.

Die Benzinkrise in Russland weitet sich aus; Beschränkungen gelten bereits in mindestens 14 russischen Regionen, darunter in Moskau und St. Petersburg.
 
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat ein alkoholisierter Soldat in der Region Kiew eine Frau sowie einen Kameraden getötet und einen weiteren Soldaten lebensgefährlich verletzt.
Den Ermittlungen zufolge kam es am 2. Juni in einem Wohnhaus zu einem verbalen Streit zwischen dem Soldaten und einem Kollegen. Der alkoholisierte Soldat schlug den Kollegen mit dem Gewehrkolben einer Kalaschnikow nieder und schoss anschließend zweimal auf ihn, bevor er aus dem Haus flüchtete. Das Opfer überlebte den Angriff. Daraufhin begab sich der Soldat zu einem anderen Haus, in dem sich eine Frau und ein weiterer Soldat aufhielten, und erschoss beide mit der Kalaschnikow. Beide kamen ums Leben. Der Soldat wurde kurz darauf festgenommen.

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Im Militärkommissariat des Bezirks Uschhorod wurden mobilisierte Rekruten mit Handschellen an ein Treppengeländer gefesselt; dies berichtete der Ombudsmann, der zudem ein Video des Vorfalls veröffentlichte. Der amtierende Leiter des Kommissariats, der Leiter der Gruppe für militärische Registrierung sowie ein Ausbilder wurden festgenommen.
 
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