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Der Ukraine Sammelthread

Das Angebot an den Angreifer
Russland hat die Ukraine überfallen. Nun bietet Wolodymyr Selenskyj Wladimir Putin in einem offenen Brief ein Treffen und eine Waffenruhe entlang der Front an, und die Verantwortung, den Krieg zu beenden, liegt bei dem, der ihn ohne Grund begonnen hat!
Russland hat die Ukraine überfallen. Mit diesem Satz beginnt jede ehrliche Betrachtung dieses Krieges, und an ihm ist nichts zu deuteln. Es war kein Konflikt, der sich allmählich aufschaukelte, sondern der Angriff eines Landes auf ein anderes, ein Krieg, den ein einzelner Mann gewählt hat und den er bis heute fortführt. Am Abend des 4. Juni hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf der Seite seines Amtes einen offenen Brief an Wladimir Putin veröffentlicht, in dem er dem Angreifer ein unmittelbares Treffen der beiden Staatschefs und eine vollständige Waffenruhe entlang der gesamten Front für die Dauer der Verhandlungen anbietet. Die Verantwortung, diesen Krieg zu beenden, liegt damit dort, wo auch die Schuld an seinem Beginn liegt, bei dem, der ihn ohne Grund entfesselt hat.

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Der Brief erinnert daran, dass viele in der Ukraine Putin mit Wohlwollen betrachtet hatten, als er vor mehr als sechsundzwanzig Jahren an die Spitze Russlands trat. Das ist vorbei. Heute, schreibt Selenskyj, begrüße die große Mehrheit der Ukrainer, dass die ukrainischen Langstreckendrohnen die Eröffnung von Putins Forum in Petersburg besucht und dabei mehr als tausend Kilometer überwunden hätten, und diese Entfernung sei nicht die Grenze des Möglichen. Sechsundzwanzig Jahre seiner Herrschaft hätten die Beziehung beider Länder von den Fragen des Handels und des bürgerlichen Lebens auf das eine Thema der Treffer und der Verluste verengt. Fast die Hälfte dieser Zeit habe Putin im Krieg gegen die Ukraine verbracht. Was immer er über die NATO, die Geopolitik und die russische Sprache anführe, dieser Krieg sei seine persönliche Wahl, ein Krieg ohne wirklichen Grund, und so werde ihn die Geschichte in Erinnerung behalten. Dies ist der harte Befund, und er trifft zu. Kein Bündnis und keine Sprache zwang Putin, eine Armee über die Grenze zu schicken. Er hat es getan, weil er es wollte.

Allmählich, so der Brief, höre der Krieg sogar auf, den Russen zu behagen. Putin selbst sei er nur recht, solange es nicht um die Sicherheit seiner Residenz am Waldai oder um die Parade in Moskau gehe; sein eigenes Leben sei ihm wertvoll, während er das fremde verbrauche. Den Russen aber missfielen die Drohnen und Raketen, der Benzinmangel und die steigenden Preise, die ständigen Verbote, die drohende zweite Mobilisierungswelle, mit der der Krieg ausgeweitet werden solle, und die Aussicht auf einen Krieg ohne Ende. Noch könne Putin die Russen zwingen, so zu leben, doch seine Mittel schwänden, und es werde ihm an Geld und an politischer Kraft fehlen, um ihre Loyalität weiter zu kaufen, wie er es sechsundzwanzig Jahre getan habe.

 

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Nachdem den Ukrainern einige spektakuläre Schläge in Russland gelungen sind, ist jetzt das passiert, was ich absolut erwartet habe und die Russen haben tatsächlich wieder mit einem Atomschlag gedroht. :lol:

Ich bin der festen Überzeugung, dass solch ein Schlag die Russen ähnlich stark isolieren würde wie die Nordkoreaner. Ich höre und lese immer wieder wie der Westen Russland dazu bringen möchte vom Krieg abzulassen aber niemand erkennt die Gunst der Stunde. Die Beendigung der Kämpfe würde Russland nur vom Haken lassen und dabei hat man Russland gerade bei den Eiern. Sie können sich auch nicht beschweren, weil sie ihre missliche Lage selber heraufbeschworen haben.

Russland darf nicht in den Glauben versetzt werden, der Krieg sei nicht zu gewinnen, denn wenn der Krieg aufhört, bekommen die Russen die Gelegenheit von ihrer Betriebsblindheit herauszukommen und sie haben leider die Mittel jede Misswirtschaft und Fehlentscheidung durch Ressourcen wettzumachen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass man Russland so weit drangsalieren muss, dass es sich genötigt sieht, Atomwaffen zu verwenden. Russland ist zu groß als dass es sich gegen Drohnenschläge wehren können. Einfach weitermachen.

Wir haben die historische Chance, das Problem "Russland" ein für alle mal zu lösen und das ohne Aggression. Wir müssen die Ukraine nur tatkräftig unterstützen.
 
Nachdem den Ukrainern einige spektakuläre Schläge in Russland gelungen sind, ist jetzt das passiert, was ich absolut erwartet habe und die Russen haben tatsächlich wieder mit einem Atomschlag gedroht. :lol:

Ich bin der festen Überzeugung, dass solch ein Schlag die Russen ähnlich stark isolieren würde wie die Nordkoreaner. Ich höre und lese immer wieder wie der Westen Russland dazu bringen möchte vom Krieg abzulassen aber niemand erkennt die Gunst der Stunde. Die Beendigung der Kämpfe würde Russland nur vom Haken lassen und dabei hat man Russland gerade bei den Eiern. Sie können sich auch nicht beschweren, weil sie ihre missliche Lage selber heraufbeschworen haben.

Russland darf nicht in den Glauben versetzt werden, der Krieg sei nicht zu gewinnen, denn wenn der Krieg aufhört, bekommen die Russen die Gelegenheit von ihrer Betriebsblindheit herauszukommen und sie haben leider die Mittel jede Misswirtschaft und Fehlentscheidung durch Ressourcen wettzumachen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass man Russland so weit drangsalieren muss, dass es sich genötigt sieht, Atomwaffen zu verwenden. Russland ist zu groß als dass es sich gegen Drohnenschläge wehren können. Einfach weitermachen.

Wir haben die historische Chance, das Problem "Russland" ein für alle mal zu lösen und das ohne Aggression. Wir müssen die Ukraine nur tatkräftig unterstützen.

Als brillanter Stratege weißt du natürlich dass ein atomarer Erstschlag sich auf Kiew und Umgebung beschränken würde, und nicht etwa uns treffen könnte.
 
Als brillanter Stratege weißt du natürlich dass ein atomarer Erstschlag sich auf Kiew und Umgebung beschränken würde, und nicht etwa uns treffen könnte.
Das spielt keine Rolle, wo sie gezündet wird. In der Sekunde, in der ein atomarer Schlag erfolgt, ist Russland unberechenbar und das reicht aus, um mit Russland alle Kontakte abzubrechen und zwar weltweit, dann gibt es keine Hilfe aus China oder iwo anders.

Das ist ein unbeschriebenes Gesetz. Dann wird man wie Nordkorea behandelt. Dann existiert man auf der Weltbühne nicht mehr.
 
Das spielt keine Rolle, wo sie gezündet wird. In der Sekunde, in der ein atomarer Schlag erfolgt, ist Russland unberechenbar und das reicht aus, um mit Russland alle Kontakte abzubrechen und zwar weltweit, dann gibt es keine Hilfe aus China oder iwo anders.

Das ist ein unbeschriebenes Gesetz. Dann wird man wie Nordkorea behandelt. Dann existiert man auf der Weltbühne nicht mehr.

Interessant dass keiner mehr die NATO Beistandsklausel erwähnt. Dass die noch die Tinte auf dem Papier wert ist, zweifelt wohl jeder an.
 
Interessant dass keiner mehr die NATO Beistandsklausel erwähnt. Dass die noch die Tinte auf dem Papier wert ist, zweifelt wohl jeder an.
Der einzige, der Zweifel gesät hat, war Trump. Er hat es aber auch nur im Zusammenhang mit den Militärausgaben der Mitgliedsstaaten gesagt. Zu Polen z.B. meinte er, dass die USA es gegen Russland verteidigen würden.

Davon abgesehen ist es ein fundamentaler Unterschied, ob eine deutsche Großstadt von Russland mit einer Atomrakete angegriffen wird, oder ob Putin 200 grüne Männchen ein paar Polizeistationen in der russischsprachigen Stadt Narva gleich hinter Grenze in Estland besetzen lässt.
 
Behörden: Tote bei russischem Angriff nahe Kiew
Bei einem russischen Drohnenangriff auf eine Babynahrungsfabrik nahe der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind nach ukrainischen Behördenangaben heute vier Menschen getötet worden.

Zudem seien sieben Personen verletzt worden, wie der Regionalgouverneur Mykola Kalaschnyk heute auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mitteilte. Weitere Personen wurden unter den Trümmern vermutet.

„Fast 200 Drohnen abgefangen“
Die ukrainische Armee teilte mit, sie habe in der Nacht 216 russische Drohnen registriert, von denen 198 abgefangen worden seien.

Bei diesen Angriffen wurden demzufolge drei Menschen in den Regionen Saporischschja, Cherson und Dnipropetrowsk getötet. Bei der Drohnenattacke in Saporischschja wurden darüber hinaus 16 Menschen verletzt.

 
Seedrohne in Rumänien stammte aus Ukraine
Eine im rumänischen Schwarzmeer-Hafen Constanta explodierte Seedrohne war nach Angaben aus Kiew ukrainischen Ursprungs. Die „Überwasserdrohne“ sei durch „elektronische Kampfsysteme“ der russischen Armee gestört worden, „verlor die Kontrolle“ und landete schließlich an der rumänischen Küste, so die ukrainische Marine heute in einer Facebook-Mitteilung. Verletzte gab es dabei nicht.

Nach der Explosion wurden drei weitere unbemannte Boote entdeckt. Das berichtete das Nachrichtenportal Digi24 unter Berufung auf eine mit der Sache vertrauten Person.

Die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen, rief anlässlich des Vorfalls zur uneingeschränkten Solidarität mit Rumänien auf. Die Drohnen in Rumänien seien „eine direkte Folge des russischen Krieges gegen die Ukraine“, welche für die Länder an der EU-Ostgrenze zunehmend zur Bedrohung würden.

Verletzte bei Drohneneinschlag in Galati
In der vergangenen Woche wurden durch den Drohneneinschlag in der rumänischen Stadt Galati nahe der Grenze zur Ukraine ein 14-Jähriger und eine 53 Jahre alte Frau verletzt. Ein Feuer wurde ausgelöst.

 
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