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Der Ukraine Sammelthread

Schwere Drohnenangriffe auf Russland
Während die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf der Stelle treten, hat die ukrainische Armee einen großangelegten Drohnenangriff auf Russland durchgeführt. Allein um die Großstadt St. Petersburg, wo derzeit das jährliche internationale Wirtschaftsforum stattfindet, wurden am Samstag laut Behörden 140 ukrainische Drohnen abgeschossen.

Bereits am Mittwoch, dem ersten Tag des Wirtschaftsforums, hatte die Ukraine eine Ölraffinerie in der Nähe der Millionenstadt angegriffen, über der Metropole war eine schwarze Rauchwolke zu sehen. Den Angriff am Samstag, dem letzten Tag des Treffens, bezeichneten Behördenvertreter laut BBC als „beispiellos“.

„Gemäß den Empfehlungen des Einsatzstabs bitte ich die Einwohner von St. Petersburg, in ihren Wohnungen zu bleiben und nicht auf die Straße zu gehen“, schrieb Gouverneur Alexander Beglow auf Telegram. Laut BBC ist es der erste entsprechende Aufruf an die Bevölkerung seit dem russischen Einmarsch im Nachbarland.

Kurzzeitig Verzögerungen im Flugverkehr
„Es kann zu Unterbrechungen des mobilen Internets kommen“, teilte Beglow weiter mit. Auf dem für die internationalen Gäste des Forums wichtigen Flughafen Pulkowo gab es in der Früh kurzzeitig keine Starts und Landungen wegen der Drohnengefahr.

 
Treibstoff-Knappheit an den Rändern Russlands:

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Alter, wer hätte gedacht, dass die Ukrainer sich zu einem Hotspot, der Drohnenentwicklung und der Herstellung mausert. Täglich fügen die Ukrainer mit 50K teuren Drohnen millionenschwere Schäden zu. Ich sage euch, die Russen werden das konventionell nicht mehr in den Griff bekommen.
 
„Zucker, Nudeln, Buchweizen – maximal 3 kg pro Kunde.“
Bewohner der Krim beklagen sich in sozialen Netzwerken über leere Ladenregale. Zunächst kamen aus Sewastopol Berichte über Verkaufsbeschränkungen für Pflanzenöl und Nudeln; später meldeten auch Einwohner anderer Städte auf der Krim, dass Zucker, Reis, Buchweizen und Mehl aus den Regalen verschwunden seien. Diese Beschwerden werden durch Fotos und Videos untermauert, die in sozialen Medien veröffentlicht wurden. Die Aufnahmen zeigen, dass der Mangel bestimmte Produkte betrifft und nicht das gesamte Lebensmittelsortiment.

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Der Mangel an Lebensmitteln breitet sich auf immer mehr Geschäfte auf der besetzten Krim aus. Besonders knapp sind Grundnahrungsmittel wie Zucker, Buchweizen, Reis, Salz, Mehl, Öl und Nudeln.
 
Lange Schlangen an Tankstellen auf der Krim

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Seit Freitag ist der Flughafen Sotschi aufgrund von Störungen durch Drohnen jeweils nur für acht Minuten geöffnet; Menschen schlafen auf dem Boden und fallen in Ohnmacht. In den Terminals herrscht drückende Hitze und Überfüllung; es sind keine Sitzplätze verfügbar. Passagiere liegen auf ihren eigenen Handtüchern und Matten am Boden. Die Überlastung führt zu Ausfällen der Aufzüge; das Informationspersonal ist überfordert, und die Anzeigetafeln für Fluginformationen sind leer.
 
In Dnipro warf ein Mann während seiner Festnahme eine Granate auf Polizeibeamte. Er kam durch die Explosion noch am Ort des Geschehens ums Leben. Nach Angaben der Sicherheitsbehörden wurden vier Polizeibeamte verletzt.

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Unternehmen wurde die Genehmigung erteilt, großkalibrige Waffen zur Drohnenabwehr zu erwerben
Russland hat einen Mechanismus gebilligt, der es privaten Firmen und Unternehmen gestattet, bestimmte Waffentypen und Spezialausrüstung – darunter Geschütztürme, Flugabwehrsysteme, Radaranlagen, Fahrzeuge und Systeme für die elektronische Kampfführung – zum Schutz vor Drohnen zu beschaffen. Dies berichtete RBC unter Berufung auf verschiedene Quellen.

Russische Unternehmen aus dem Energie- und Kraftstoffsektor, die am häufigsten Ziel von Drohnenangriffen werden, verfügen über ausreichende Mittel, um ihre Sicherheit vor Angriffen durch unbemannte Fluggeräte (UAVs) zu gewährleisten. Der Staat beabsichtigt nicht, zu diesem Zweck spezielle Fonds einzurichten. Dies erklärte Finanzminister Anton Siluanow am Rande des Internationalen Wirtschaftsforums von St. Petersburg (SPIEF).
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Und wo bleibt der Staat, wozu braucht man dann den Staat, wenn er seine vornehmste Aufgabe – den Schutz der Bevölkerung und der Staatsgrenzen vor dem äußeren Feind – nicht erfüllen kann? :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ukrainische Drohnen vernichten russische Tanklaster bis zu 150 km hinter der Frontlinie. Russische Telegram-Kanäle berichten, dass sich zivile Fahrer weigern, Fracht auf die Krim zu transportieren – und zwar nicht nur Treibstoff –, selbst für 100.000 Rubel (1.000 Euro) pro Fahrt.

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So sehen dieses Jahr die Strände der „Russischen Riviera“ an der Schwarzmeerküste in Adler (Region Krasnodar) aus :)
 
Tja die hätten daran denken müssen als sie sich dazu entschieden haben für Russland zu votieren 😀

Jeder in Russland wird bekommen, was er verdient

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Es gibt in Russland naive Seelen, die hoffen, diesen Albtraum still in einem Winkel aussitzen zu können. Diese Gestalten bemühen sich redlich, sich nicht allzu sehr mit dem Schmutz des „Patriotismus-Putinismus“ zu beschmutzen. Sie glauben, das allsehende Auge des russischen Faschismus werde sie nicht „bemerken“. Man müsse, so meinen sie, nur unauffällig und stumm bleiben und darauf warten, dass das Ungeheuer im Kreml stirbt. Diese „kleinen Leute“ verkennen die „großen Pläne“ des Regimes – selbst während dieses sich anschickt, die Schlinge enger zu ziehen.

Es ist kein Zufall, dass staatliche Institutionen zunehmend mit Verbrechern und Fanatikern der „Spezialoperation“ besetzt werden. Künftig werden nur noch jene in die Duma einziehen, die eine vollständige, monströse Wandlung durchlaufen haben. Mörder, Schwerverbrecher, Vergewaltiger und Pädophile werden die unvermeidliche Repressionswelle eifrig unterstützen und als Putins ideologische Garde fungieren. Die Vorwahlen haben dies bereits verdeutlicht.

Kriegsgezeichnete, abgebrühte Schläger – Männer, die schwere Verbrechen begangen haben, aber die Gefängniszelle gegen den Schützengraben tauschten – ziehen aus den Regionen ins Parlament ein. Dieses Muster zeigt sich überall: Die Region Orenburg hat einen Organisator und Täter der Massaker von Butscha in die Duma entsandt; Kamtschatka schickte einen Henker aus Irpin; und aus Saratow, Kirow, Pskow, dem Altai, Kamtschatka und anderen Orten kommen nichts als gebrandmarkte Kriegsverbrecher. Stumpfsinnig, ungebildet, sadistisch und mit „Helden“-Orden behängt, werden sie zu den perfekten Instrumenten für die „Zerfleischung des Volkes“ – wobei sie es vor allem auf die naiven Stillen und jene abgesehen haben, die denken: „Geht mich nicht an, ich habe doch damit nichts zu tun.“
 
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