Schwere Drohnenangriffe auf Russland
Während die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf der Stelle treten, hat die ukrainische Armee einen großangelegten Drohnenangriff auf Russland durchgeführt. Allein um die Großstadt St. Petersburg, wo derzeit das jährliche internationale Wirtschaftsforum stattfindet, wurden am Samstag laut Behörden 140 ukrainische Drohnen abgeschossen.
Bereits am Mittwoch, dem ersten Tag des Wirtschaftsforums, hatte die Ukraine eine Ölraffinerie in der Nähe der Millionenstadt angegriffen, über der Metropole war eine schwarze Rauchwolke zu sehen. Den Angriff am Samstag, dem letzten Tag des Treffens, bezeichneten Behördenvertreter laut BBC als „beispiellos“.
„Gemäß den Empfehlungen des Einsatzstabs bitte ich die Einwohner von St. Petersburg, in ihren Wohnungen zu bleiben und nicht auf die Straße zu gehen“, schrieb Gouverneur Alexander Beglow auf Telegram. Laut BBC ist es der erste entsprechende Aufruf an die Bevölkerung seit dem russischen Einmarsch im Nachbarland.
Kurzzeitig Verzögerungen im Flugverkehr
„Es kann zu Unterbrechungen des mobilen Internets kommen“, teilte Beglow weiter mit. Auf dem für die internationalen Gäste des Forums wichtigen Flughafen Pulkowo gab es in der Früh kurzzeitig keine Starts und Landungen wegen der Drohnengefahr.
orf.at
Während die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf der Stelle treten, hat die ukrainische Armee einen großangelegten Drohnenangriff auf Russland durchgeführt. Allein um die Großstadt St. Petersburg, wo derzeit das jährliche internationale Wirtschaftsforum stattfindet, wurden am Samstag laut Behörden 140 ukrainische Drohnen abgeschossen.
Bereits am Mittwoch, dem ersten Tag des Wirtschaftsforums, hatte die Ukraine eine Ölraffinerie in der Nähe der Millionenstadt angegriffen, über der Metropole war eine schwarze Rauchwolke zu sehen. Den Angriff am Samstag, dem letzten Tag des Treffens, bezeichneten Behördenvertreter laut BBC als „beispiellos“.
„Gemäß den Empfehlungen des Einsatzstabs bitte ich die Einwohner von St. Petersburg, in ihren Wohnungen zu bleiben und nicht auf die Straße zu gehen“, schrieb Gouverneur Alexander Beglow auf Telegram. Laut BBC ist es der erste entsprechende Aufruf an die Bevölkerung seit dem russischen Einmarsch im Nachbarland.
Kurzzeitig Verzögerungen im Flugverkehr
„Es kann zu Unterbrechungen des mobilen Internets kommen“, teilte Beglow weiter mit. Auf dem für die internationalen Gäste des Forums wichtigen Flughafen Pulkowo gab es in der Früh kurzzeitig keine Starts und Landungen wegen der Drohnengefahr.
Ukraine: Schwere Drohnenangriffe auf Russland
Während die diplomatischen Bemühungen zur Beendigung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine auf der Stelle treten, hat die ukrainische Armee einen großangelegten Drohnenangriff auf Russland durchgeführt. Allein um die Großstadt St. Petersburg, wo derzeit das jährliche internationale...