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Nachrichten aus der Türkei

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Während Erdogan sich mit ausländischen antizionistischen Gruppen zeigt, gerät die tatsächliche jüdische Gemeinde in der Türkei (ca. 15.000 bis 17.000 Menschen) bei jeder Eskalation im Nahen Osten unter massiven Druck. Experten und jüdische Organisationen wie die ADL kritisieren immer wieder, dass in den türkischen Staatsmedien und der Rhetorik der Regierungspartei AKP die Grenze zwischen legitimer Israelkritik, Antizionismus und klassischem Antisemitismus oft fließend überschritten wird.
Erdogan hat in der Vergangenheit Zionismus öffentlich als "Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet (auf einer UN-Konferenz in Wien) und die israelische Führung mehrfach mit Adolf Hitler verglichen. Solche Vergleiche werden von jüdischen Dachverbänden weltweit, wie auch dem Zentralrat der Juden in Deutschland, als Shoah-Relativierung und zutiefst antisemitisch verurteilt.
Die Türkei unter Erdogan weigert sich, die Hamas als Terrororganisation einzustufen, bezeichnet sie stattdessen als "Befreiungsorganisation“ und bietet hochrangigen Hamas-Funktionären Unterschlupf und Pässe. Die offene Unterstützung einer Organisation, deren Charta die Vernichtung Israels fordert, steht im krassen Widerspruch zu der Behauptung, man wolle "gemeinsam“ für das Wohlergehen von Thora-Juden kämpfen.
 
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Nach Vorwurf des „Völkermords“ an Kurden – Erdogan vergleicht Netanjahu mit Hitler
Benjamin Netanjahu hatte Erdogan einen „antisemitischen Diktator“ genannt. Der wirft dem israelischen Ministerpräsidenten wiederum Nazi-Methoden in Syrien und im Libanon vor.

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu haben sich erneut einen heftigen Schlagabtausch geliefert. Erdogan verglich Netanjahu am Donnerstag mit Hitler, nachdem der israelische Regierungschef den türkischen Präsidenten einen „antisemitischen Diktator“ genannt und ihm „Völkermord“ an den Kurden vorgeworfen hatte. Netanjahu reagierte damit auf Erdogans Kritik an Israels Vorgehen im Libanon und in Syrien.

Erdogan hatte am Mittwoch angedeutet, dass er Israel wegen seines militärischen Vorgehens im Libanon und in Syrien als Bedrohung auch für die Türkei sehe. „Die Sicherheit der Türkei beginnt nicht erst in (ihrer südlichsten Provinz) Hatay, sondern in Aleppo, in Damaskus und in Beirut“, sagte er mit Blick auf die in Syrien und dem Libanon gelegenen Städte. Zugleich drohte er Israel damit, dass Ankara „keine vollendeten Tatsachen in unseren Nachbarländern dulden“ werde.

 
Nach Vorwurf des „Völkermords“ an Kurden – Erdogan vergleicht Netanjahu mit Hitler
Benjamin Netanjahu hatte Erdogan einen „antisemitischen Diktator“ genannt. Der wirft dem israelischen Ministerpräsidenten wiederum Nazi-Methoden in Syrien und im Libanon vor.

Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan und Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu haben sich erneut einen heftigen Schlagabtausch geliefert. Erdogan verglich Netanjahu am Donnerstag mit Hitler, nachdem der israelische Regierungschef den türkischen Präsidenten einen „antisemitischen Diktator“ genannt und ihm „Völkermord“ an den Kurden vorgeworfen hatte. Netanjahu reagierte damit auf Erdogans Kritik an Israels Vorgehen im Libanon und in Syrien.

Erdogan hatte am Mittwoch angedeutet, dass er Israel wegen seines militärischen Vorgehens im Libanon und in Syrien als Bedrohung auch für die Türkei sehe. „Die Sicherheit der Türkei beginnt nicht erst in (ihrer südlichsten Provinz) Hatay, sondern in Aleppo, in Damaskus und in Beirut“, sagte er mit Blick auf die in Syrien und dem Libanon gelegenen Städte. Zugleich drohte er Israel damit, dass Ankara „keine vollendeten Tatsachen in unseren Nachbarländern dulden“ werde.


Danke Herr Erdoğan
Ich nenne ihn Satanjahu, aber passt schon
 
Die Türkei und Saudi-Arabien wollen Istanbul und die heiligen Stätten per Zug verbinden. Und dabei einem Rivalen eins auswischen.
Türkei und Saudi-Arabien bauen eine Zugstrecke, um einem Rivalen eins auszuwischen.
Endlich mal ein Infrastrukturprojekt, das offen zugibt, wofür es wirklich da ist: Nicht für Menschen, nicht für Wirtschaft – sondern für gekränkte Nationalstolz‑Therapie :mrgreen:
 
Türkei und Saudi-Arabien bauen eine Zugstrecke, um einem Rivalen eins auszuwischen.
Endlich mal ein Infrastrukturprojekt, das offen zugibt, wofür es wirklich da ist: Nicht für Menschen, nicht für Wirtschaft – sondern für gekränkte Nationalstolz‑Therapie :mrgreen:
man stärk die infrastruktur und die wirtschaft in der region damit und gleichzeitig isoliert man ,einen int.gesuchten kriegsverbrecher namens netanjahu ist doch toll:lol:
 
man stärk die infrastruktur und die wirtschaft in der region damit und gleichzeitig isoliert man ,einen int.gesuchten kriegsverbrecher namens netanjahu ist doch toll:lol:
Klar, die Bahnlinie ist natürlich für die Wirtschaft und gegen Netanjahu, wobei man ja auch Erdogan einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher nennen muss.
Weil das ja genau so läuft: Wir bauen 1.500 km Infrastruktur, um einem Typen eins auszuwischen. Wenn das so funktioniert, bitte sofort eine U‑Bahn gegen die Inflation bauen. Also dümmer hätte auch der mutmaßliche Völkermörder Erdogan nicht argumentieren können.
 
Klar, die Bahnlinie ist natürlich für die Wirtschaft und gegen Netanjahu, wobei man ja auch Erdogan einen mutmaßlichen Kriegsverbrecher nennen muss.
Weil das ja genau so läuft: Wir bauen 1.500 km Infrastruktur, um einem Typen eins auszuwischen. Wenn das so funktioniert, bitte sofort eine U‑Bahn gegen die Inflation bauen. Also dümmer hätte auch der mutmaßliche Völkermörder Erdogan nicht argumentieren können.
...................und in Wahrheit dient das Ganze lediglich dem verdeckten Transport und Austausch von Ringeldancern :eek: :eek:
 
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