Bürgerservice: FPÖ empfiehlt diese Maßnahmen gegen die Hitze
Systemmedien hyperventilieren derzeit im orchestrierten Gleichklang wegen des angeblich „heißesten Sommers seit Messbeginn“. Eine leicht zu entlarvende Lüge, handelt es sich doch in Wahrheit um den kältesten Sommer der nächsten 300 Jahre. Die FPÖ präsentiert euch heute einige Tipps, wie ihr auch bei warmem Sommerwetter wie damals einen kühlen Kopf behalten könnt.
1. Schluss mit System-Thermometern
Die angeblichen Höchsttemperaturen basieren auf statistischen Manipulationen. Die FPÖ rät zur Nutzung von inflationsbereinigten Thermometern. Diese zeigen: In Wahrheit ist es heute um 10 Grad kälter als im Jahrhundertsommer 1964.
2. Patriotischer Sonnenschutz
Lichtschutzfaktor 50 ist ein Diktat der Pharmaindustrie. Die FPÖ empfiehlt, die Haut im Freien stattdessen großflächig mit Entwurmungspaste (Ivermectin) einzureiben. Eine optimale Belüftung der Achseln wird zudem durch das regelmäßige, ruckartige Heben des rechten Arms im 45-Grad-Winkel sichergestellt.
3. Kopfbedeckung
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Nur ein mehrlagiger Aluhut blockt neben der UV-Strahlung auch die 5G-Gedankenkontrollwellen der WHO ab. Um einer potenziellen Dehydrierung des Geistes präventiv vorzubeugen, empfiehlt die Parteispitze zudem, ab spätestens 11 Uhr vormittags einen ordentlichen Fetzen zu haben.
4. Siesta im KfZ
Wer bei Hitze rastet, tut dies am besten bei geschlossenen Fenstern im eigenen Diesel-PKW, um diesen vor rumänischen Banden zu schützen. Temperaturen von bis zu 70 Grad im Innenraum stärken das körpereigene Immunsystem und bereiten den Volkskörper optimal auf den bevorstehenden Untergang des Abendlandes vor.
5. Installation einer Klimaleugneranlage
Statt teurer, stromfressender Split-Geräte reicht oft ein handelsübliches Smartphone. Wer sich stundenlang in einschlägigen Telegram-Gruppen durchliest, dass es im August 1953 in Zwettl auch schon einmal 31 Grad hatte, spürt rasch eine wohlige geistige Abkühlung. Schachmatt, Greta!
6. Querlüften statt Mitlaufen
Nicht nur Querdenken, sondern auch Querlüften ist das Gebot der Stunde. Machen Sie es einfach wie bei einer sinnlosen Diskussion mit einem geimpften Systemling: Schalte auf Durchzug!
7. Körperliche Anstrengung minimieren
Schwerstarbeit am Bau oder auf dem Acker ist dieser Tage strikt zu vermeiden. Die FPÖ rät der arbeitenden Bevölkerung stattdessen zu schattigen Tätigkeiten in vollklimatisierten Räumen mit absoluter minimaler geistiger und körperlicher Belastung, idealerweise als nicht-amtsführender Stadtrat in Wien oder als Landeshauptfrau-Stellvertreter in Niederösterreich.
8. Denkverbote durchbrechen (Die Sonne-Lüge)
Bürger sollen sich nicht von der sogenannten „Sonne“ (einem von George Soros an den Himmel projizierten Leuchtkörper) in den nächsten Klima-Lockdown drängen lassen. Wer sich jetzt im kühlen Innenraum einsperrt, spielt nur jenen Eliten in die Hände, die in der Zwischenzeit draußen auf der Straße unbemerkt die Bevölkerung austauschen.
Die FPÖ präsentiert euch heute einige Tipps, wie ihr auch bei warmem Sommerwetter wie damals einen kühlen Kopf behalten könnt.
dietagespresse.com