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Trinkgeld

  • Ersteller Ersteller Samoti
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Ja in Amerika ist es "Pflicht" 10-20% Trinkggeld zu geben.

Das trifft vor allem auf die Taxifahrten zu.
Ich gab einem Taxifahrer mal 1 Dollar bei der Summe von 13 Dollar...und der Typ hat mich angeschnauzt, dass es zu wenig ist...

In den Restaurants werden oft 18% direkt dazuberechnet als "Tip" also musst du nichts mehr dazu geben.

Deine 10%-Faustregel hat mich grad daran erinnert :D

Ja, in Ländern, wo das Trinkgeld mit einkalkuliert wird (also eigentlich kein richtiges Trinkgeld ist) gebe ich zwanzig Prozent. Und Handwerkern, Taxifahrern, Krankenschwestern etc. gebe ich auch immer Trinkgeld :-D
 
Immer (außer im Laden oder so), kenn das wenn man nix bekommt (hab diverse Jobs gemacht wo man hätte kriegen können aber nix gekriegt), das ist assi, am liebsten geeb ich unten (am Meer, oder zu Hause), weil die jungen Leute (vor allem die Kellner/-innen im Sommer) da richtig schuften...und wie Magic und muli sagten, nicht den sugar daddy machen, sondern nett und normal bleiben ^^
 
als ich das letzte mal in sarajevo war, bin ich mit taxi gefahren. ich hatte nur euro bei mir....wollte ihm 5 mark trinkgeld geben, hab ihm aber 5 euro gegeben.er hat mir gleich seine visitenkarte gegeben und meinte, du kannst mich jederzeit anrufen, tag und nacht.....:toothy2: :toothy2: war mir dann peinlich ihm zu sagen das ich ihm nicht soooo viel trinkgeld geben wollte....:toothy2: :toothy2:


haha typisch für unsere leute, kenne ich nur zu gut.:D
 
Trinkgeld im Urlaub – 14 Länder, 14 Regeln
Diese Richtlinien sollten Reisende kennen, damit die gut gemeinte Anerkennung nicht zum Fauxpas wird

Wer im Urlaub guten Service erlebt, möchte sich oft mit einem Trinkgeld bedanken. Doch Vorsicht: Was in einem Land als höflich gilt, kann anderswo für Verwunderung sorgen. Denn eine einzige weltweit gültige Trinkgeld-Regel gibt es nicht.

Während Kellner in den USA fest mit einem Extra rechnen, lehnen Japaner Trinkgeld sogar ab. Damit die Anerkennung nicht zum Fettnäpfchen wird, sollten Reisende die wichtigsten Regeln kennen. Denn wer um die Gepflogenheiten im Reiseland weiß, vermeidet peinliche Missverständnisse – und zeigt seine Wertschätzung genau dort, wo sie ankommen soll.

1. USA und Kanada: Ohne Trinkgeld geht es kaum

 
Trinkgeld, leider in Deutschland ein leidiges Thema !
Man gibt meist automatisch Kellnern oder Barkeepern Trinkgeld, warum tut man das nicht beim Dönermann oder der Mitarbeiterin in einem Imbiss ??
Bei Kartenzahlung akzeptieren viele Betriebe mittlerweile kein Trinkgeld, aus steuerrechtlichen Gründen.
 
Man gibt meist automatisch Kellnern oder Barkeepern Trinkgeld, warum tut man das nicht beim Dönermann oder der Mitarbeiterin in einem Imbiss ??

Habe ich eine Weile gemacht, was ein Fehler war. Als ich mal nichts mehr parat hatte, war der Typ eingeschnappt.

Wer seinen Job wegen dem Trinkgeld macht, soll auf sein Gehalt verzichten.
 
Habe ich eine Weile gemacht, was ein Fehler war. Als ich mal nichts mehr parat hatte, war der Typ eingeschnappt.

Wer seinen Job wegen dem Trinkgeld macht, soll auf sein Gehalt verzichten.
Naja, viele Angestellte in der Gastronomie oder im Service sind auf das Trinkgeld angewiesen, da die Grundgehälter oft nah am gesetzlichen Mindestlohn liegen. Das Trinkgeld belohnt persönliche Leistung, Freundlichkeit und Schnelligkeit. Es dient als direkter Anreiz, den Service für den Kunden zu verbessern.

P.S.: In den USA ist das System anders. Dort ist das "Tipping" oft fester Bestandteil des Einkommens, und Arbeitgeber dürfen einen extrem niedrigen Basislohn zahlen, weil das Trinkgeld fest einkalkuliert wird.
 
Naja, viele Angestellte in der Gastronomie oder im Service sind auf das Trinkgeld angewiesen, da die Grundgehälter oft nah am gesetzlichen Mindestlohn liegen. Das Trinkgeld belohnt persönliche Leistung, Freundlichkeit und Schnelligkeit. Es dient als direkter Anreiz, den Service für den Kunden zu verbessern.

P.S.: In den USA ist das System anders. Dort ist das "Tipping" oft fester Bestandteil des Einkommens, und Arbeitgeber dürfen einen extrem niedrigen Basislohn zahlen, weil das Trinkgeld fest einkalkuliert wird.
Das war mal so und sicherlich auch nicht verkehrt, heutzutage aber verstehen Servicekräfte es als Selbstverständlichkeit Trinkgeld zu bekommen.
Dabei ist allerdings eine Mitarbeiterin ebenso eine Servicekraft wie eine hohle Frucht, welche einen Teelöffel zum Espresso mitgibt, in einem Szene Café.
 
Geben wir bald Trinkgeld wie in den USA?
Zehn, 15 oder lieber 20 Prozent? Immer öfter machen heimische Lokale wie in den USA Trinkgeld-Vorschläge. Warum?

Eigentlich ist die Sache ganz einfach: Im Kaffeehaus wird beim Bezahlen aufgerundet, im Restaurant bleiben ein paar Euro mehr auf dem Tisch liegen. Das ist höflich und eine Anerkennung für guten Service. Und wenn dieser langsam oder schlecht war, dann spiegelt sich das eben auch im Trinkgeld darin wider. Heutzutage sieht die Situation oftmals ganz anders aus. Wer mit Bankomat bezahlt, wird am Screen häufig vor die Wahl gestellt: Möchten Sie zehn, 15 oder 20 Prozent Trinkgeld geben?

Was in den USA schon lange zum Alltag gehört, taucht zunehmend in Europa und auch in Österreich auf – zuletzt bei einem neuen Figlmüller-Restaurant in der Wiener Innenstadt. Digitale Bezahlterminals schlagen automatisch Trinkgelder vor, selbst beim Kaffee to go oder an Selbstbedienungsterminals, wo der Service quasi nicht existent ist. Dadurch entsteht eine andere Erwartungshaltung hinsichtlich des Trinkgelds?

Dabei spielt das Trinkgeld in den USA eine ganz andere Rolle als hierzulande. Für viele Beschäftigte im Gastgewerbe gehört es zum Einkommen dazu. Das amerikanische Arbeitsrecht erlaubt nämlich für Beschäftigte, die regelmäßig Trinkgeld erhalten, einen deutlich niedrigeren bundesweiten Mindestlohn als für andere Arbeitnehmer. Ohne großzügige Gäste könnten die Kellner und Angestellten gar nicht überleben. "Wenn jemand kein Trinkgeld gibt, ist das für mich ein schlechter Arbeitstag", sagt die New Yorker Kellnerin Kate Santos gegenüber der BBC. In ihrer Branche gelte mittlerweile ein Trinkgeld von rund 20 Prozent als Standard.

 
Geben wir bald Trinkgeld wie in den USA?
Zehn, 15 oder lieber 20 Prozent? Immer öfter machen heimische Lokale wie in den USA Trinkgeld-Vorschläge. Warum?

Eigentlich ist die Sache ganz einfach: Im Kaffeehaus wird beim Bezahlen aufgerundet, im Restaurant bleiben ein paar Euro mehr auf dem Tisch liegen. Das ist höflich und eine Anerkennung für guten Service. Und wenn dieser langsam oder schlecht war, dann spiegelt sich das eben auch im Trinkgeld darin wider. Heutzutage sieht die Situation oftmals ganz anders aus. Wer mit Bankomat bezahlt, wird am Screen häufig vor die Wahl gestellt: Möchten Sie zehn, 15 oder 20 Prozent Trinkgeld geben?

Was in den USA schon lange zum Alltag gehört, taucht zunehmend in Europa und auch in Österreich auf – zuletzt bei einem neuen Figlmüller-Restaurant in der Wiener Innenstadt. Digitale Bezahlterminals schlagen automatisch Trinkgelder vor, selbst beim Kaffee to go oder an Selbstbedienungsterminals, wo der Service quasi nicht existent ist. Dadurch entsteht eine andere Erwartungshaltung hinsichtlich des Trinkgelds?

Dabei spielt das Trinkgeld in den USA eine ganz andere Rolle als hierzulande. Für viele Beschäftigte im Gastgewerbe gehört es zum Einkommen dazu. Das amerikanische Arbeitsrecht erlaubt nämlich für Beschäftigte, die regelmäßig Trinkgeld erhalten, einen deutlich niedrigeren bundesweiten Mindestlohn als für andere Arbeitnehmer. Ohne großzügige Gäste könnten die Kellner und Angestellten gar nicht überleben. "Wenn jemand kein Trinkgeld gibt, ist das für mich ein schlechter Arbeitstag", sagt die New Yorker Kellnerin Kate Santos gegenüber der BBC. In ihrer Branche gelte mittlerweile ein Trinkgeld von rund 20 Prozent als Standard.

Ja, sehr viele Betriebe stellen die Trinkgeld Funktion bei Kartenzahlung automatisch ein, wobei ich persönlich 15%+ schon übertrieben finde. Wir reden hier immer noch von der breiten Masse 😉
Der Staat schaut sich das ganze wahrscheinlich eine zeitlang an und schlägt dann mit dem Finanzamt gnadenlos zu. Trinkgeld ist zwar steuerfrei, aaaaaaber nur in dem Fall wenn der Gast der Servicekraft das Trinkgeld direkt gibt, das ist allerdings nur mit Bargeld möglich. Sobald das Trinkgeld via Karte bezahlt wird und somit erst auf das Geschäftskonto geht, muss der Betreiber dem Mitarbeiter das Trinkgeld auszahlen und ab dem Moment ist es steuerpflichtig!! Aus diesem Grund nehmen einige pfiffige Gastronomen kein Trinkgeld via Karte an 😉
 
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