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Auto-News

Automarkt in Europa erholte sich im ersten Halbjahr
Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit weltweit ist der Automarkt in Europa auf Erholungskurs. Dank eines kräftigen Wachstums im Juni von mehr als 13 Prozent legten die Neuzulassungen in der EU im ersten Halbjahr gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,7 Prozent auf 5,9 Millionen Fahrzeuge zu, wie der europäische Herstellerverband ACEA heute mitteilte.

Der Absatz reiner Elektroautos (BEV) wuchs am stärksten mit einem Plus von 40,5 Prozent. Ihr Marktanteil stieg um fünf Prozentpunkte auf 20,7 Prozent. Die Nachfrage der Verbraucher und Verbraucherinnen sei robust und werde noch von staatlichen Förderprogrammen in vielen EU-Ländern gestützt, erklärte ACEA.

Tesla verfehlt Gewinnerwartung
Der US-Konzern Tesla machte im vergangenen Quartal dank wieder besserer Auslieferungen deutlich mehr Umsatz. Er stieg im Jahresvergleich um 26 Prozent auf mehr als 28,24 Mrd. Dollar (rund 25 Mrd. Euro). Doch der von Tech-Milliardär Elon Musk geführte Elektroautohersteller verfehlte haushoch die Erwartungen der Wall Street an das bereinigte Ergebnis pro Aktie.

Analysten hatten im Schnitt mit 51 US-Cent gerechnet, Tesla kam auf 33 Cent, wie das Unternehmen gestern nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Aktie fiel im nachbörslichen US-Handel um mehr als vier Prozent.

 
Tesla verfehlt Gewinnerwartung
Der US-Konzern Tesla machte im vergangenen Quartal dank wieder besserer Auslieferungen deutlich mehr Umsatz. Er stieg im Jahresvergleich um 26 Prozent auf mehr als 28,24 Mrd. Dollar (rund 25 Mrd. Euro). Doch der von Tech-Milliardär Elon Musk geführte Elektroautohersteller verfehlte haushoch die Erwartungen der Wall Street an das bereinigte Ergebnis pro Aktie.

Analysten hatten im Schnitt mit 51 US-Cent gerechnet, Tesla kam auf 33 Cent, wie das Unternehmen gestern nach US-Börsenschluss mitteilte. Die Aktie fiel im nachbörslichen US-Handel um mehr als vier Prozent.

An mir liegt‘s nicht, der Model 3 ist bestellt.

Aber die Lieferzeiten sind wegen großer Nachfrage beim Model 3 bei zwei Monaten, beim Model Y sogar bei vier.

Was macht der XPeng? Ein größerer Händler in Neuss meinte bis Weihnachten ist bei ihm schon alles weg.
 
An mir liegt‘s nicht, der Model 3 ist bestellt.

Glückwunsch

Was macht der XPeng? Ein größerer Händler in Neuss meinte bis Weihnachten ist bei ihm schon alles weg.

Ja, kommt vor allem darauf an, welches Auto, vor allem in welcher Ausstattung. Keine Ahnung warum viele auf das Schwarz (Black Edition) abfahren, da ist die Wartezeit mit AWD ca. 8 Monate. Der G6 in weiß AWD (Performance) und Anhängerkupplung, ca. 5-6 Monate,
Beim L03 vermutlich bis zu 1 Jahr.
Ich warte noch ein wenig mit der Bestellung, vielleicht ändert sich noch was, vor allem nach dem der L03 so einschlägt.
 
Was macht der XPeng? Ein größerer Händler in Neuss meinte bis Weihnachten ist bei ihm schon alles weg.
Gerade im XPeng-Forum gelesen, ich denke der G6 ist eine gute Wahl:

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Anhänge

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Jetzt gerade jemand gepostet:

Modell: XPeng G6 Performance (mit AHK)

Farbe: Außen Stellar Purple / Innen Hellgrau
Bestellt: 22.07.2026
Lieferung: Anfang März 2027


Land: Deutschland

Wen ich meinen Ende März, Anfang April möchte, sollte ich bald bestellen. Mal sehen was meine Frau sagt
 
Wen ich meinen Ende März, Anfang April möchte, sollte ich bald bestellen. Mal sehen was meine Frau sagt

Und da kommt ein Beitrag, welche die Gerüchte verstärken:

  1. Das bedeutet, dass XPENG nicht einfach ein Budgetmodell wie den L03 mit Turing-Chip und Head-up-Display auf den Markt bringen kann, ohne innerhalb von sechs Monaten die bestehenden Modelle (X9, G9, G6, P7+) zu aktualisieren. Sie müssen ihre Produktlinien differenzieren: Der L03 und der L05 müssen im Budgetsegment angesiedelt sein, die anderen Modelle im Premiumsegment mit zunehmend luxuriöser Ausstattung und entsprechend höheren Preisen.
  2. Wir Verbraucher sind die Gewinner dieses Wettbewerbs, denn hochwertige, kostengünstige Produkte aus China, die in der EU hergestellt werden, werden die etablierten, wenig ambitionierten deutschen, französischen, italienischen und sogar amerikanischen Automobilhersteller dazu zwingen, sich mehr anzustrengen und mehr zu bieten, um innovativ zu sein und wettbewerbsfähig zu bleiben.
 
Und da kommt ein Beitrag, welche die Gerüchte verstärken:

  1. Das bedeutet, dass XPENG nicht einfach ein Budgetmodell wie den L03 mit Turing-Chip und Head-up-Display auf den Markt bringen kann, ohne innerhalb von sechs Monaten die bestehenden Modelle (X9, G9, G6, P7+) zu aktualisieren. Sie müssen ihre Produktlinien differenzieren: Der L03 und der L05 müssen im Budgetsegment angesiedelt sein, die anderen Modelle im Premiumsegment mit zunehmend luxuriöser Ausstattung und entsprechend höheren Preisen.
Ja die Chinesen werden schneller aktualisieren. Branchen-Experten sagen, der Produktzyklus für ein Auto liegt in China aktuell bis 1 bis 2 Jahren. Verbesserungen eines schon vorhandenen Modells wahrscheinlich schneller. In Europa braucht man für ein neues Auto noch 3 bis 4 Jahre.

Das ist für den Käufer allerdings Fluch und Segen zugleich. Verbesserungen kommen zwar schneller auf den Markt. Darunter leidet dann aber der Wiederverkaufswert. Das muss man mit einkalkulieren. Aus dem Grund hab ich noch keinen Chinesen genommen.

Die Chinesen liefern ja erst seit 2 oder 3 Jahren überhaupt in dieser Qualität nach Europa. Da gibts natürlich viel nachzuholen, womit die Europäer schon viel mehr Erfahrung haben. Betrifft laut Experten das Fahrverhalten, die Kurvenlage, die Abstimmung des Motors und die Effizienz. Hab oft gehört: „das ist gut, aber noch nicht ganz auf dem Niveau von BMW, Mercedes, VW…“.

Auch bei den Assistenzsystemen für den europäischen Markt hakt es bei BYD und MG nach meiner eigenen Erfahrung noch. Fand ich bei BMW, VW und Toyota besser.

Damit meine ich nicht, dass man Chinesen nicht kaufen kann. Es ist nur damit zu rechnen, dass sie diese Nachteile schnell versuchen werden zu beheben, was den Wert des vorherigen Modells senkt. Wobei soweit es nur die Software betrifft könnte das per Update over the Air gehen.

Ich hab mal die KI gefragt, warum die Chinesen beim autonomen Fahren laut Berichten so gut sind. Die Antwort ist interessant. Tesla setzt ja bei der Umgebungserkennung ausschliesslich auf die Kameras. Darum hat das so lange gedauert bis zu den ersten Zulassungen.

Die Chinesen dagegen machen es so wie Waymo, diese schon seit Jahren selbstfahrenden Taxis in San Francisco. Da kommen Kameras, LiDAR Scanner, und Radar gleichzeitig zum Einsatz.

Dazu kommt, dass die Strassen in China so erfasst wurden, dass ein Großteil der benötigen Infos schon im System sind. Also nicht nur Stadtpläne, sondern genaue Abmessungen der Fahrspuren usw. Diese Infos sind in den Systemen der Autos schon gespeichert, dadurch müssen sie weniger Informationen aus der Umgebung verarbeiten.

Ich frage mich wie sie das in Europa machen werden, wo sie diese Infos laut KI nicht in der Form haben.
 
Ich frage mich wie sie das in Europa machen werden, wo sie diese Infos laut KI nicht in der Form haben.
Keine Ahnung, vermutlich mit Google Maps. Die Genehmigungsverfahre laufen schon. Mal sehen.
Auch bei den Assistenzsystemen für den europäischen Markt hakt es bei BYD und MG nach meiner eigenen Erfahrung noch in den aktuellen Modellen. Finde ich bei BMW, VW und Toyota besser.
Stimmt, aber Xpeng arbeitet ja eng mit VW zusammen und hat sich sehr gebessert. Kommt an den BWM (noch) nicht heran.

Damit meine ich nicht, dass man Chinesen nicht kaufen kann. Es ist nur damit zu rechnen, dass sie diese Nachteile schnell versuchen werden zu beheben. Wenn es nur die Software betrifft könnte das per Update over the Air gehen.

Es wird vermutlich ein Update für ein teilautonomes Fahren, ähnlich wie es zur Zeit bei BMW ix3 neue Klasse ist und wie ich schon erwähnt habe, wird vermutlich mein letztes Auto sein, von daher mache ich mir keinen Kopf wegen dem Widerverkaufswert.
 
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