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Iran News....

Das weltgrößte A....loch wird es nie begreifen, dass die Mullahs ihm was scheißen.
Trump: Iran muss ab sofort für Schäden an Schiffen zahlen
Inmitten des Konflikts über die Straße von Hormus will US-Präsident Donald Trump den Iran für „alle Schäden an Schiffen“ und Frachtgut zur Rechenschaft ziehen.

Jegliche Schäden dieser Art würden ab sofort mit iranischem Geld beglichen, das von den USA kontrolliert werde, schrieb Trump in der Nacht auf seiner Plattform Truth Social.

Der iranische Außenminister Abbas Araktschi warnte im Onlinedienst X vor einem „brandgefährlichen Präzedenzfall“. „Sobald Regierungen die Beschlagnahmung zur Normalität machen, sind die Vermögenswerte von niemandem mehr sicher. Das daraus resultierende Chaos wird weder schön noch friedlich sein“, schrieb er.

Umsetzung unklar
Wie Trump sein angekündigtes Vorgehen rechtlich begründen und umsetzen will, ist unklar. Der US-Präsident sprach von einer „fairen und gerechten Vorgehensweise“, selbst wenn die Entschädigungen erheblich sein könnten.

 
UNO: Seeleute in Straße von Hormus in akuter Notlage
In der Straße von Hormus sitzen wegen der anhaltenden gegenseitigen Angriffe der USA und des Iran Tausende Seeleute fest. Die Lage vieler ist so desolat, dass das den UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, auf den Plan gerufen hat.

Schiffe samt Besatzungen aufgegeben
Sein Büro geht von mindestens 6.000 Menschen auf rund 400 gestrandeten Schiffen aus. Mindestens neun Schiffe mit 93 Besatzungsmitgliedern seien von ihren Eigentümern aufgegeben worden. Die Seeleute müssten selbst sehen, wie sie an Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung kommen.

 
Trump warnt Russland und China vor Hilfe für Iran
US-Präsident Donald Trump hat Russland und China davor gewarnt, den Iran mit Waffen zu unterstützen. In einem Post auf seiner Plattform Truth Social schrieb er gestern, dass sowohl Chinas Staatschef Xi Jinping als auch der russische Präsident Wladimir Putin ihm zugesichert hätten, das nicht zu tun.

„Daher sind zwei bedeutende Länder, von denen im Zusammenhang mit dem Iran oft die Rede ist, meiner Meinung nach nicht beteiligt“, so Trump – und nahm dabei offensichtlich Bezug auf seinen Krieg gegen den Iran. „Wenn sie es täten, wäre das sehr schlecht für sie – sicherlich nicht in ihrem besten Interesse.“

US-Medien haben im Zuge des Iran-Krieges schon mehrfach über mögliche Unterstützung des Iran durch China und Russland berichtet. Das „Wall Street Journal“ etwa zitierte vergangene Woche US-Beamte mit der Aussage, dass die Fähigkeit des Iran, empfindliche Ziele zu treffen, Befürchtungen schüre, dass Teheran bei der Zielerfassung Unterstützung aus China oder Russland erhält.

 
US-Militär feuert auf Tanker
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut einen Tanker auf dem Weg zu einem iranischen Hafen angegriffen. Man habe das Schiff durch Beschuss des Maschinenraums außer Gefecht gesetzt, teilte ein Sprecher des für die Region zuständigen US-Kommandos Centcom heute mit. Demnach soll die Besatzung des Schiffs zuvor mindestens viermal versucht haben, die US-Blockade zu umgehen.

Die USA blockieren seit Mitte Juli wieder iranische Häfen und Küstengebiete. Ziel der Blockade ist es unter anderem, Teheran Einnahmen aus dem Ölexport zu verwehren. Schiffen wird nicht erlaubt, iranische Häfen anzusteuern oder von dort abzulegen. Seither war bis Mittwoch bereits ein Schiff mit Gewalt außer Gefecht gesetzt worden, mehrere wurden zu einer Kursänderung gedrängt.

 
Eine Nacht ohne Bomben ist noch kein Frieden: Warum die Tür aus dem Iran-Krieg so schwer zu finden ist
Der Iran hatte eine ruhige Nacht. In diesen 4 Worten eines Sprechers des iranischen Gesundheitsministeriums liegt die ganze Zerbrechlichkeit dieses Augenblicks, denn eine ruhige Nacht ist im fünften Kriegsmonat schon eine Nachricht. Nach fast 2 Wochen, in denen amerikanische Kampfflugzeuge Nacht für Nacht Ziele im Iran trafen, blieb der Himmel erstmals still. Das Zentralkommando bestätigte keine neuen Angriffe und äußerte sich auf Anfrage nicht. Zugleich schoben sich diplomatische Bemühungen nach vorn, die eine Rückkehr zum offenen Krieg verhindern sollen. Am kommenden Dienstag erreicht der Konflikt, der am 28. Februar begann, die Marke von 5 Monaten.

Ob dies ein Wendepunkt ist oder nur das Luftholen zwischen 2 Schlägen, weiß niemand zu sagen, am wenigsten der Präsident, der beides zugleich behauptet. Man sei geladen und entsichert, sagte Donald Trump am Freitag, während man zugleich ernsthaft verhandle. Die Sorge, dass die kriegsbedingt steigenden Benzinpreise seiner Partei bei den Kongresswahlen im November schaden könnten, wischte er beiseite. Es ist die Haltung eines Mannes, der die Tür offen hält und die Faust zugleich, in der Hoffnung, der Gegner werde sie für ihn deuten.

Einer, der die Lage nüchtern liest, ist Michael Singh, einst Nahost-Direktor im Sicherheitsrat unter George W. Bush und heute an einem Washingtoner Institut für Nahostpolitik. Werde aus der Pause eine über mehrere Tage, sagte er, sei das bedeutsam; ob es sich um eine operative Atempause handle oder um Raum für Diplomatie hinter den Kulissen, lasse sich schwer sagen. Israel, das den Krieg am 28. Februar an der Seite der Vereinigten Staaten begonnen hatte, ist an den neuen Angriffen auffällig unbeteiligt geblieben, und gerade dieses Fernbleiben deutet Singh als mögliches Zeichen an Teheran, dass Washington den Konflikt begrenzen wolle. Am kommenden Dienstag aber empfängt Trump den israelischen Regierungschef Netanjahu, zum ersten Mal seit jenem Februar, wenige Wochen vor Kriegsbeginn.

 
Lektionen aus der Sueskrise 1956
Vor genau 70 Jahren hat Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung des Sueskanals verkündet und damit die Sueskrise ausgelöst. Nach anfänglichem militärischen Erfolg geriet die Auseinandersetzung zur Demütigung für die Kolonialmacht Großbritannien. Der oft gezogene Vergleich zum aktuellen Krieg der USA und Israels gegen den Iran ist nur zum Teil angebracht. Die Parallelen sind klar, aber genauso Gegensätze.

Eine gesperrte Schiffspassage, Engpässe bei der Ölversorgung, eine schiefgegangene politische Intervention, eine Großmacht bloßstellt: Die Sueskrise und das aktuelle Ringen um die Straße von Hormus laden zu Vergleichen ein. Vielfach ist die Rede vom „Sues-Moment“ der USA.

„Auch wenn sich die Geschichte niemals wirklich wiederholt, erscheint es im Moment nur allzu angebracht, sich zu fragen, ob die gegenwärtige US-Intervention im Iran nicht vielleicht Amerikas Version der Sueskrise ist“, schreibt der US-Historiker Alfred McCoy auf der internationalen Publikationsplattform Fair Observer.

Erstarkendes Selbstbewusstsein
Als Nasser am 26. Juli 1956 die Sueskanal-Gesellschaft verstaatlichte und die Armee in deren Verwaltungsbüros eindrang, war die Krise längst am Schwelen. In Nordafrika hatten sich nach dem Zweiten Weltkrieg Sezessionsbewegungen gegen Kolonialmächte entwickelt, Frankreich musste etwa Französisch-Marokko und Tunesien aufgeben und führte Krieg gegen die algerische Befreiungsfront FLN.

Großbritannien war nach dem Krieg vor allem wirtschaftlich geschwächt und zog 1946 aus Ägypten aus. Der Sueskanal blieb aber im Einflussgebiet der Krone. 1956 passierten rund zwei Drittel der europäischen Ölversorgung den Kanal, der Öldurst in Nachkriegseuropa war enorm.

 
Lektionen aus der Sueskrise 1956
Vor genau 70 Jahren hat Ägyptens Präsident Gamal Abdel Nasser die Verstaatlichung des Sueskanals verkündet und damit die Sueskrise ausgelöst. Nach anfänglichem militärischen Erfolg geriet die Auseinandersetzung zur Demütigung für die Kolonialmacht Großbritannien. Der oft gezogene Vergleich zum aktuellen Krieg der USA und Israels gegen den Iran ist nur zum Teil angebracht. Die Parallelen sind klar, aber genauso Gegensätze.

Eine gesperrte Schiffspassage, Engpässe bei der Ölversorgung, eine schiefgegangene politische Intervention, eine Großmacht bloßstellt: Die Sueskrise und das aktuelle Ringen um die Straße von Hormus laden zu Vergleichen ein. Vielfach ist die Rede vom „Sues-Moment“ der USA.

„Auch wenn sich die Geschichte niemals wirklich wiederholt, erscheint es im Moment nur allzu angebracht, sich zu fragen, ob die gegenwärtige US-Intervention im Iran nicht vielleicht Amerikas Version der Sueskrise ist“, schreibt der US-Historiker Alfred McCoy auf der internationalen Publikationsplattform Fair Observer.

Erstarkendes Selbstbewusstsein
Als Nasser am 26. Juli 1956 die Sueskanal-Gesellschaft verstaatlichte und die Armee in deren Verwaltungsbüros eindrang, war die Krise längst am Schwelen. In Nordafrika hatten sich nach dem Zweiten Weltkrieg Sezessionsbewegungen gegen Kolonialmächte entwickelt, Frankreich musste etwa Französisch-Marokko und Tunesien aufgeben und führte Krieg gegen die algerische Befreiungsfront FLN.

Großbritannien war nach dem Krieg vor allem wirtschaftlich geschwächt und zog 1946 aus Ägypten aus. Der Sueskanal blieb aber im Einflussgebiet der Krone. 1956 passierten rund zwei Drittel der europäischen Ölversorgung den Kanal, der Öldurst in Nachkriegseuropa war enorm.

Damals 1956 waren Britannien und Frankreich keine Mächte mehr
und heute noch weniger
 
Damals 1956 waren Britannien und Frankreich keine Mächte mehr
und heute noch weniger
Das ist sehr gut das das von dir gesagt wird. JETZT endlich wissen wir es. Wahrscheinlich Belgien aber oder Luxemburg,oder doch LIbanon und Slowenien? Sags uns, ich warte schon begierig, um mein durch dich erlangtes Wissen weiterzureichen und viele andere Geblendete zu heilen, dass sie nicht dumm sterben müssen.....DANKE Mirko, DANKE!!!!
 
Das ist sehr gut das das von dir gesagt wird. JETZT endlich wissen wir es. Wahrscheinlich Belgien aber oder Luxemburg,oder doch LIbanon und Slowenien? Sags uns, ich warte schon begierig, um mein durch dich erlangtes Wissen weiterzureichen und viele andere Geblendete zu heilen, dass sie nicht dumm sterben müssen.....DANKE Mirko, DANKE!!!!
bisschen Zynismus
 
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