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Iran News....

US-Militär meldet neue Angriffswelle gegen Iran
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf militärische Ziele im Iran gestartet. Damit sollten die Möglichkeiten des Landes geschwächt werden, Handelsschiffe in der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus angreifen zu können, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom auf der Plattform X mit. Es ist die elfte Nacht in Folge, in der die USA die Islamische Republik angreifen. Die genauen Ziele der neuen Angriffe machte Centcom nicht bekannt.

US-Präsident Donald Trump hatte dem Iran Stunden zuvor mit weiteren Angriffen gedroht und dabei konkret ein Areal rund um eine Anlage genannt, die als „Pickaxe Mountain“ bekannt ist. „Wir werden diesen Bereich in Kürze ins Visier nehmen, und zwar mit voller Wucht“, sagte er gestern bei einem Treffen mit dem libanesischen Präsidenten Joseph Aoun im Weißen Haus.

 
Flugabwehr in Teheran im Einsatz – Demonstranten stören Hegseth-Auftritt im Kongress
Die iranische Hauptstadt wird offenbar angegriffen, erstmals seit Anfang Juni. Der US-Präsident droht, man sei mit Iran »noch lange nicht fertig«. Sein Verteidigungsminister beziffert die Kosten des Krieges – und will noch mehr Geld.
Erstmals seit Beginn der jüngsten Eskalation im Irankrieg ist die Flugabwehr in der Hauptstadt Teheran wieder aktiviert worden. Im Nordosten der Millionenmetropole waren in der Nacht dumpfe Detonationen zu hören, wie Menschen vor Ort berichten. Auch iranische Staatsmedien meldete Flugabwehrfeuer in verschiedenen Bezirken der Stadt, in der rund 15 Millionen Menschen leben. Kurz darauf herrschte zunächst wieder Ruhe.

Parallel zu den Explosionen in Teheran hatte das US-Militär eine neue Welle von Angriffen auf militärische Ziele in Iran bekannt gegeben. Damit sollten die Möglichkeiten des Landes geschwächt werden, Handelsschiffe in der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus angreifen zu können, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom mit (mehr zu der wichtigen Handelsroute hier ).

Es ist die elfte Nacht in Folge, in der die USA die Islamische Republik angreifen. Laut Centcom wurden diesmal unter anderem iranische Flugzeughangars, Lager für Drohnen sowie militärische Einsatzzentralen ins Visier genommen.

 
Explosionen in Teheran nach neuer US-Angriffswelle
Das US-Militär griff die elfte Nacht in Folge Ziele im Iran an. Die bisher letzten Angriffe auf die iranische Hauptstadt gab es Anfang Juni durch Israel

Teheran – Das US-Militär hat die elfte Nacht in Folge militärische Ziele im Iran angegriffen. Erstmals seit Beginn der jüngsten Eskalation ist auch wieder die Flugabwehr in Teheran aktiviert worden. Im Nordosten der Hauptstadt waren dumpfe Detonationen zu hören, berichtete ein dpa-Reporter. Iranische Staatsmedien sprachen von Flugabwehrfeuer in verschiedenen Bezirken der Stadt. Die bisher letzten Angriffe auf Teheran hatte es Anfang Juni gegeben, damals attackierte Israel die Stadt.

Parallel zu den Explosionen in Teheran hatte das US-Militär eine neue Welle von Angriffen im Iran bekanntgegeben. Zu den Zielen zählten demnach unter anderem militärische Einsatzzentralen, Drohnenlager und Flugzeughangars. Damit sollten die Möglichkeiten des Landes geschwächt werden, Handelsschiffe in der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus angreifen zu können, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom auf der Plattform X mit. Die genauen Ziele der neuen Angriffe machte Centcom nicht bekannt. Nach gut einer Stunde wurden die Angriffe für beendet erklärt. Die bisher letzten Angriffe auf Teheran hatte es Anfang Juni gegeben. Damals hatte die israelische Luftwaffe als Reaktion auf iranische Raketenangriffe Ziele in der Stadt attackiert.

 
Die Huthis sind im Golfkrieg angekommen
Offiziell gehen die jemenitischen Alliierten des Iran mit der Blockade im Roten Meer gegen Saudi-Arabien vor. Es bedeutet jedoch eine Intervention für den Iran

Donald Trump will sich "darum kümmern": Angesichts der 37,5 Milliarden US-Dollar, mit denen Verteidigungsminister Pete Hegseth am Dienstag die bisherigen Kosten des Kriegs gegen den Iran bezifferte, sollte sich der US-Präsident jedoch fragen, ob sich das finanziell noch ausgeht. Die jemenitischen Huthis haben am Montag eine Blockade der Häfen Saudi-Arabiens verkündet. Der Golfkrieg droht sich auf die andere Seite der arabischen Halbinsel auszuweiten.

Das wird teuer, nicht nur für das US-Militär, wenn es auch noch die Huthis niederringen soll. Es wird teuer für uns alle. Saudi-Arabien hat, seit die Straße von Hormus gesperrt ist, Millionen Barrel Erdöl am Roten Meer auf Tanker verladen und durch die Meerenge von Bab al-Mandab auf den Weltmarkt geschickt. Die oft vorhergesagte Eskalation, dass auch diese Route geschlossen wird, könnte jetzt eintreten. Wobei nicht nur die saudischen Ölexporte betroffen sind, sondern alles, was über saudische Häfen geht.

 
Neue US-Angriffswelle im Iran
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe gegen militärische Ziele im Iran gestartet. Diese hätten um 17.30 US-Ostküstenzeit (23.30 MESZ) begonnen, teilte das für die Region zuständige US-Kommando Centcom auf der Plattform X mit. Ziel sei es, die Fähigkeiten des Irans weiter zu schwächen, Handelsschiffe und zivile Seeleute zu bedrohen. Es ist die zwölfte Nacht in Folge, in der die USA die Islamische Republik angriffen.

Kurz zuvor hatte US-Präsident Donald Trump bei einer Veranstaltung in Marietta im US-Bundesstaat Georgia betont, dass der Iran aus seiner Sicht noch nicht bereit für einen Deal sei. Immer wenn Teheran einen Kompromiss schließe, wollten sie ihn danach wieder ändern, kritisierte Trump. „Sie sind noch nicht bereit. Sie werden aber sehr bald bereit sein“, betonte er.

 
Iranische Bevölkerung leidet weiter unter Krieg
Auch wenn einige große Städte im Iran vom Krieg weitgehend unberührt bleiben, lebt die Gefahr einer weiteren Eskalation mit den USA in den Köpfen der Iranerinnen und Iraner als ständiger Begleiter. Viele leiden unter der Unberechenbarkeit, die aus dem nicht endenden Konflikt mit den USA entstammt.

 
Russland soll Iran bei Angriffen auf CIA-Stützpunkte geholfen haben
Der Krieg im Nahen Osten bekommt eine neue, gefährliche Dimension. Nach Informationen aus amerikanischen Geheimdienstkreisen prüfen die USA, ob Russland Iran bei den Drohnenangriffen auf Einrichtungen der CIA im Persischen Golf unterstützt hat. Im Mittelpunkt stehen zwei Fragen: Hat Moskau Zieldaten geliefert oder modernste Drohnentechnik bereitgestellt? Eine endgültige Bewertung gibt es noch nicht. Doch die Ermittler halten die Präzision der Angriffe und die technische Entwicklung der iranischen Drohnen für auffällig. Bereits im März trafen iranische Drohnen mindestens zwei CIA-Standorte, darunter die CIA-Vertretung innerhalb der US-Botschaft in Riad sowie eine weitere Einrichtung im Osten des Irak.

Besonders brisant sind Hinweise auf das russische Satellitennavigationssystem Kometa-M. Es gilt als deutlich präziser und störsicherer als vergleichbare iranische Technik und soll die Treffgenauigkeit der Shahed-Drohnen erheblich verbessert haben. Nach Einschätzung westlicher Nachrichtendienste könnte Russland zudem bei der Zielaufklärung geholfen haben. Einige Analysten halten es für unwahrscheinlich, dass Iran allein über ausreichend präzise Informationen zu derart sensiblen CIA-Standorten verfügte. Neue Nahrung erhielten diese Vermutungen nach den iranischen Raketenangriffen vom Wochenende auf eine US-Luftwaffenbasis in Jordanien, bei denen zwei amerikanische Soldaten getötet wurden. Bereits zuvor hatte eine Recherche gezeigt, dass Iran für die Aufklärung amerikanischer Militärstandorte auch chinesische Satellitendaten genutzt haben soll. Sollte sich nun zusätzlich eine direkte russische Unterstützung bestätigen, wäre aus einer Partnerschaft im Hintergrund längst eine gemeinsame Front gegen die Vereinigten Staaten geworden.

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Kuwait meldet Drohnenangriffe
Kuwait hat neue Luftangriffe auf sein Staatsgebiet gemeldet. Der Grenzposten al-Abdali an der Grenze zum Irak sei gestern Abend „erneut Ziel feindlicher Drohnenangriffe“ geworden, erklärte die Armee des Golfstaats.

Die Angriffe verursachten demzufolge Sachschäden, Opfer gab es aber keine. Das iranische Nachrichtenportal Tasnim meldete, dass eine US-Rakete einen Ort nahe der Stadt Susa auf der Golfinsel Keschm in der Straße von Hormus getroffen habe, der Schaden werde geprüft.

Zur Herkunft der Drohnen machte die kuwaitische Armee zunächst keine Angaben. Aus irakischen Sicherheitskreisen hieß es, dass an dem Angriff zwei Drohnen beteiligt gewesen seien.

 
USA starten die 13. Nacht in Folge Angriffe gegen Iran
Das US-Militär greift nach eigenen Angaben wieder militärische Ziele im Iran an – die 13. Nacht in Folge. Die jüngste Angriffswelle begann um 18.45 Uhr US-Ostküstenzeit (2.15 Ortszeit im Iran), wie das für die Region zuständige US-Kommando Centcom über die Plattform X mitteilte. Ziel sei es, den Iran zur Rechenschaft zu ziehen und die Bedrohung der Handelsschifffahrt durch die iranischen Revolutionsgarden zu verringern.

Nach Beginn der erneuten Angriffswelle des US-Militärs haben örtliche Medien mehrere Explosionen gemeldet. Unter anderem wurden Gebiete nahe den Städten Ahwaz, Andimeschk und Omidiyeh in der Provinz Chusestan Ziel von US-Attacken. Auch aus dem Bereich der Insel Gheschm in der Straße von Hormus sowie bei der Großstadt Bandar Abbas gab es Berichte über Explosionen.

 
Iran-Raketen überwinden US-Luftabwehr: Wie Teheran sein Militär im laufenden Krieg perfektioniert
Ein Angriff auf einen US-Stützpunkt in Jordanien zeigt, wie gefährlich Irans Raketen weiter sind – trotz moderner Luftabwehr und politischer Beschwichtigungen.

In der Nacht schoss die iranische Rakete über den Himmel, bevor sie mit erschütternder Wucht einschlug und den US-amerikanischen Militärstützpunkt traf – trotz Batterien hoch entwickelter Luftabwehrsysteme. Der Einschlag zeigte, wie durchschlagskräftig die iranischen Systeme inzwischen geworden sind und dass selbst modernste Schutzschirme keine Garantie mehr bieten.

Der vergangene Woche auf Video festgehaltene Angriff war einer von mehreren Treffern auf den Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq Salti in Jordanien und verdeutlichte eindrücklich die anhaltenden Gefahren durch Irans ballistische Raketen. Bei einem der Angriffe auf die Basis wurden drei US-Soldaten getötet, was die Verwundbarkeit selbst stark gesicherter Anlagen offenbarte.

Die Bedrohung besteht fort, obwohl US-Präsident Donald Trump darauf beharrt, Irans Militär sei „vollständig zerstört“, und obwohl Pete Hegseth, der US-Verteidigungsminister, erklärt hat, das Raketenprogramm sei „faktisch zerstört“. Auf dem Schlachtfeld zeigt sich jedoch ein anderes Bild, das diese politischen Aussagen deutlich relativiert.

Teheran setzt trotz Bombardements weiter auf Raketen
Nach fünf Monaten stockender US-amerikanischer und israelischer Bombardements verfügt Teheran offensichtlich noch immer über Raketenbestände, die es einsetzen kann und die weiterhin eine erhebliche Bedrohung für US-Truppen und ihre Golf-Verbündeten darstellen. Die wiederholten Angriffe haben die Fähigkeiten der iranischen Streitkräfte eher verfeinert als zerstört.


Wäre ja nichts neues. Das weltgrößte A....loch lügt ständig und seine Arschlecker wie Hegseth selbstverständlich auch.
 
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