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Iran News....

Rubio: USA weiter für Gespräche mit Iran offen
Die USA sind trotz neuer Angriffe auf den Iran laut Außenminister Marco Rubio weiter zu Gesprächen mit Teheran bereit. „Wir sind stets offen für Diplomatie“, sagte er gestern Abend (Ortszeit) vor seinem Abflug zum Außenministertreffen der südostasiatischen Staatengemeinschaft ASEAN.

Es müsse aber eine Vereinbarung sein, die Teheran auch bereit sei einzuhalten. „Wir haben es mehrfach mit dem Iran versucht und werden es auch weiterhin versuchen. Sollte sich diese Tür öffnen, würden wir das begrüßen“, ergänzte Rubio.

 
9. Angriffsnacht, 17 Tote, mehr als 430 Verwundete: Ein Pentagon, das an diesem Montag lieber schweigt
In den vergangenen Tagen sind 3 amerikanische Soldaten gefallen, 2 in Jordanien und einer im Irak, und mit ihnen ist die Gesamtzahl der Toten dieses Krieges auf 17 gestiegen. Das Pentagon nannte bislang 2 Namen, und schon das war mehr, als es zuletzt gewohnt war. Leutnant Tyler James Feehan, 25 Jahre alt, aus Hawaii, und die Gefreite Isabella Gonzales, 19 Jahre alt, aus Texas, starben am Freitag, als iranische Raketen die Luftwaffenbasis Muwaffaq Salti in Jordanien trafen. Ein dritter Soldat aus Jordanien galt zunächst als vermisst, dann fand man Überreste, die man ihm zuordnete. Der Tote im Nordirak starb am Samstag, getroffen von Splittern bei der kontrollierten Sprengung einer abgeschossenen iranischen Drohne. Es sind die ersten amerikanischen Gefechtstoten seit März, und sie fallen in einen Krieg, der seit dem 28. Februar währt, seit die Vereinigten Staaten und Israel ihre Angriffe auf den Iran begannen.

Die Zahl 17 ist genau, und gerade ihre Genauigkeit lenkt vom Ungenauen ab. Denn während das Pentagon seine Toten nach festen Regeln benennt, erst 24 Stunden nachdem die Angehörigen verständigt wurden, verschweigt es beharrlich, was daneben geschieht. In der Woche vor dem tödlichen Angriff auf Jordanien hatte der Iran nach Angaben mehrerer amerikanischer Vertreter dort bereits 3 weitere Male zugeschlagen. Diese Angriffe verletzten Dutzende Soldaten und beschädigten mehrere Hubschrauber. Das Pentagon erwähnte weder die Angriffe noch die Verwundeten noch die Schäden. In seinen Mitteilungen nach den eigenen Luftschlägen sprach das US-Regionalkommando stets nur von Vergeltung für iranische Angriffe auf Handelsschiffe in der Straße von Hormus, von den Toten auf den Basen kein Wort.

 
Kuwait meldet erneute Angriffe des Iran
Die Armee in Kuwait hat neue Raketen- und Drohnenangriffe des Iran gemeldet. „Die kuwaitische Luftverteidigung sieht sich derzeit feindlichen Raketen- und Drohnenangriffen gegenüber“, hieß es heute in einer Erklärung der Armee. Im Nachbarland Bahrain wurde nach Angaben des dortigen Innenministeriums Luftalarm ausgelöst.

Der Iran führte eigenen Angaben zufolge erneut Vergeltungsangriffe in der Golfregion aus, nachdem die USA ihre Angriffe auf den Iran ausgeweitet hatten. Die Revolutionsgarde erklärte laut dem staatlichen Rundfunk, sie hätte in Kuwait Einrichtungen des US-Militärs angegriffen. Zudem erklärte sie, in Akaba in Jordanien stationierte US-Militärflugzeuge mit ballistischen Raketen attackiert zu haben.

 
Neue US-Angriffe gegen Iran
Das US-Militär hat eine neue Angriffswelle gegen den Iran begonnen. Die gestern Abend gestarteten Angriffe zielten darauf ab, die militärischen Mittel des Iran, Handelsschiffe in der Straße von Hormus attackieren zu können, zu schwächen, teilte das für die Region zuständige US-Regionalkommando Centcom auf der Plattform X mit. Damit greifen die USA in der inzwischen zehnten Nacht in Folge Ziele der Islamischen Republik an.

Teheran hatte zuvor Vergeltungsschläge gegen Länder mit US-Militärstützpunkten in den Golfstaaten und Jordanien ausgeführt.

US-Präsident Donald Trump drohte dem Iran mit besonders harter Vergeltung. „Jedes Mal, wenn der Iran einen amerikanischen Soldaten tötet, wird er diesen Tod um ein Vielfaches bezahlen!“, schrieb er auf Truth Social. Am Wochenende hatte das US-Militär erstmals seit den Anfangstagen des Iran-Krieges wieder den Tod von drei weiteren US-Soldaten nach iranischem Beschuss verkündet.

Bericht über neue Vermittlungsversuche
Unterdessen gibt es Berichte über einen neuen Anlauf zu einer Konfliktlösung auf diplomatischem Weg. Das iranische Außenministerium sprach von „indirekten“ Kontakten mit Washington. „Wir sind stets offen für Diplomatie“, so auch US-Außenminister Marco Rubio.

 
Vermittler wollen neue Waffenruhe im Iran-Krieg
Die Vermittler im Iran-Krieg bemühen sich um eine neue Waffenruhe. Katar, Ägypten, Pakistan und andere regionale Vermittler hätten den beiden Kriegsparteien Iran und USA einen Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe unterbreitet, erfuhr das US-Nachrichtenportal Axios von Beamten. Auch das „Wall Street Journal“ berichtete über den Vorschlag.

Die US-Regierung prüfe den Vorschlag derzeit und habe Israel aufgefordert, Maßnahmen zu vermeiden, die das diplomatische Fenster schließen könnten, zitierte Axios US-Beamte.

Weitere Drohung Trumps
Vorerst aber ging die Gewalt weiter. In der Nacht gab es zum zehnten Mal in Folge US-Angriffe. Teheran hatte zuvor Vergeltungsschläge gegen Länder mit US-Militärstützpunkten in der Region, darunter Kuwait, ausgeführt.

„Jedes Mal, wenn der Iran einen amerikanischen Soldaten tötet, wird er diesen Tod um ein Vielfaches bezahlen!“, schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social, bevor das US-Militärkommando die jüngste Angriffswelle in der Früh für beendet erklärte.

 
Nach erneuten US-Attacken: Iran griff Amazon-Infrastruktur in Bahrain an
Die iranischen Revolutionsgarden haben das US-Unternehmen Amazon attackiert. Die USA flogen in der zehnten Nacht in Folge Angriffe

Teheran – Das US-Militär hat eigenen Angaben zufolge nach fünf Stunden seine neuesten Angriffe gegen den Iran beendet. Ziel seien militärische Einrichtungen gewesen, darunter Luftverteidigungssysteme, Kommandozentralen und Startanlagen für Drohnen und Raketen, teilte das für die Region zuständige US-Kommando CENTCOM am Dienstag früh mit. So sollen die Möglichkeiten Irans, weiter Handelsschiffe in der für den Ölhandel wichtigen Straße von Hormus anzugreifen, geschwächt werden. Der Iran attackierte wiederum laut Angaben der Revolutionsgarden die Infrastruktur der US-Firma Amazon in Bahrain. Getroffen wurden zudem erneut Tanker in der Straße von Hormus.

Bemühungen um neue Waffenruhe
Berichten zufolge bemühen sich die Vermittler um eine neue Waffenruhe. Katar, Ägypten, Pakistan und andere regionale Vermittler hätten den beiden Kriegsparteien einen Vorschlag für eine zehntägige Waffenruhe unterbreitet, erfuhr das US-Nachrichtenportal "Axios" aus Quellen. Auch das "Wall Street Journal" berichtete über den Vorschlag.

 
Niemand will den Krieg um seiner selbst willen, sagt der Papst, und genau deshalb hört er nicht auf
Wer wissen will, wie ein Krieg sich ausbreitet, muss an diesem Montag nur die Landkarte betrachten. Er begann in der Straße von Hormus, und nun greift er nach dem Roten Meer. Die Huthi, die vom Iran gestützte Miliz im Jemen, kündigten an, saudische Schiffe an der Meerenge Bab al-Mandab zu blockieren, dem südlichen Tor zum Roten Meer. Bislang konnte Saudi-Arabien einen Teil seiner Öllieferungen über diese Route umleiten, seit der Iran Hormus im Würgegriff hält. Machen die Huthi ihre Drohung wahr, wird aus der Verknappung eine Krise, und der Treibstoff der halben Welt hängt an 2 Meerengen zugleich.

Der Sprecher der Miliz, Yahya Saree, begründete den Schritt mit einer angeblich fortgesetzten saudischen Belagerung des Jemen. Fachleute halten diese Erzählung für an das heimische Publikum gerichtet und die Handlungen der Huthi für eng an die Interessen Teherans gebunden. Es ist die alte Kunst, einen fremden Krieg als eigene Notwehr zu verkleiden.

Unterdessen läuft die Gewalt in ihre zehnte Angriffsnacht. Das amerikanische Regionalkommando meldete Schläge gegen iranische Kommandozentralen, Abschussstellen und die Luftabwehr, erklärtermaßen um Irans Fähigkeit zu schwächen, Handelsschiffe in Hormus anzugreifen. Iranische Staatsmedien berichteten von Angriffen auf Schiras im Süden und von Explosionen in den Hafenstädten Tschahbahar, Konarak, Bandar Abbas und Kaschm. Vor Oman traf ein unbekanntes Geschoss einen Tanker, auf jener Ausweichroute, die das amerikanische Militär den Schiffen empfohlen hatte. Der Iran wiederum beschoss Kuwait und Bahrain, beide Gastgeber amerikanischer Truppen. Seit Freitag sind mindestens 3 amerikanische Soldaten gefallen, ein vierter gilt als vermisst und vermutlich tot, im Iran zählt man seit dem Bruch des Waffenstillstands mindestens 50 Tote.

 
Niemand will den Krieg um seiner selbst willen, sagt der Papst, und genau deshalb hört er nicht auf
Wer wissen will, wie ein Krieg sich ausbreitet, muss an diesem Montag nur die Landkarte betrachten. Er begann in der Straße von Hormus, und nun greift er nach dem Roten Meer. Die Huthi, die vom Iran gestützte Miliz im Jemen, kündigten an, saudische Schiffe an der Meerenge Bab al-Mandab zu blockieren, dem südlichen Tor zum Roten Meer. Bislang konnte Saudi-Arabien einen Teil seiner Öllieferungen über diese Route umleiten, seit der Iran Hormus im Würgegriff hält. Machen die Huthi ihre Drohung wahr, wird aus der Verknappung eine Krise, und der Treibstoff der halben Welt hängt an 2 Meerengen zugleich.

Der Sprecher der Miliz, Yahya Saree, begründete den Schritt mit einer angeblich fortgesetzten saudischen Belagerung des Jemen. Fachleute halten diese Erzählung für an das heimische Publikum gerichtet und die Handlungen der Huthi für eng an die Interessen Teherans gebunden. Es ist die alte Kunst, einen fremden Krieg als eigene Notwehr zu verkleiden.

Unterdessen läuft die Gewalt in ihre zehnte Angriffsnacht. Das amerikanische Regionalkommando meldete Schläge gegen iranische Kommandozentralen, Abschussstellen und die Luftabwehr, erklärtermaßen um Irans Fähigkeit zu schwächen, Handelsschiffe in Hormus anzugreifen. Iranische Staatsmedien berichteten von Angriffen auf Schiras im Süden und von Explosionen in den Hafenstädten Tschahbahar, Konarak, Bandar Abbas und Kaschm. Vor Oman traf ein unbekanntes Geschoss einen Tanker, auf jener Ausweichroute, die das amerikanische Militär den Schiffen empfohlen hatte. Der Iran wiederum beschoss Kuwait und Bahrain, beide Gastgeber amerikanischer Truppen. Seit Freitag sind mindestens 3 amerikanische Soldaten gefallen, ein vierter gilt als vermisst und vermutlich tot, im Iran zählt man seit dem Bruch des Waffenstillstands mindestens 50 Tote.

 
Niemand will den Krieg um seiner selbst willen, sagt der Papst, und genau deshalb hört er nicht auf
Wer wissen will, wie ein Krieg sich ausbreitet, muss an diesem Montag nur die Landkarte betrachten. Er begann in der Straße von Hormus, und nun greift er nach dem Roten Meer. Die Huthi, die vom Iran gestützte Miliz im Jemen, kündigten an, saudische Schiffe an der Meerenge Bab al-Mandab zu blockieren, dem südlichen Tor zum Roten Meer. Bislang konnte Saudi-Arabien einen Teil seiner Öllieferungen über diese Route umleiten, seit der Iran Hormus im Würgegriff hält. Machen die Huthi ihre Drohung wahr, wird aus der Verknappung eine Krise, und der Treibstoff der halben Welt hängt an 2 Meerengen zugleich.

Der Sprecher der Miliz, Yahya Saree, begründete den Schritt mit einer angeblich fortgesetzten saudischen Belagerung des Jemen. Fachleute halten diese Erzählung für an das heimische Publikum gerichtet und die Handlungen der Huthi für eng an die Interessen Teherans gebunden. Es ist die alte Kunst, einen fremden Krieg als eigene Notwehr zu verkleiden.

Unterdessen läuft die Gewalt in ihre zehnte Angriffsnacht. Das amerikanische Regionalkommando meldete Schläge gegen iranische Kommandozentralen, Abschussstellen und die Luftabwehr, erklärtermaßen um Irans Fähigkeit zu schwächen, Handelsschiffe in Hormus anzugreifen. Iranische Staatsmedien berichteten von Angriffen auf Schiras im Süden und von Explosionen in den Hafenstädten Tschahbahar, Konarak, Bandar Abbas und Kaschm. Vor Oman traf ein unbekanntes Geschoss einen Tanker, auf jener Ausweichroute, die das amerikanische Militär den Schiffen empfohlen hatte. Der Iran wiederum beschoss Kuwait und Bahrain, beide Gastgeber amerikanischer Truppen. Seit Freitag sind mindestens 3 amerikanische Soldaten gefallen, ein vierter gilt als vermisst und vermutlich tot, im Iran zählt man seit dem Bruch des Waffenstillstands mindestens 50 Tote.

 
Hegseth: Iran-Krieg kostete USA bisher 37,5 Mrd. Dollar
Der Krieg der USA im Iran hat nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bisher rund 37,5 Milliarden Dollar (etwa 32,82 Mrd. Euro) gekostet. Das sei ein Anstieg um fast acht Milliarden seit der letzten offiziellen Schätzung, sagte Hegseth gestern vor dem Budgetausschuss des Senats.

Die Summe von 37,5 Milliarden Dollar umfasst auch die voraussichtlichen Kosten bis zum 30. September. Es war das erste Mal, dass sich Hegseth und US-Generalstabschef Dan Caine öffentlich den Fragen von Parlamentariern stellen, seit das US-Militär Anfang des Monats seine Einsätze gegen den Iran wieder aufgenommen hat.

Proteste bei Anhörung
Gleich mehrmals nacheinander wurde Hegseth von Demonstrierenden unterbrochen, die ein Ende des Iran-Krieges forderten. Beamte führten die Gruppe aus dem Raum. Hegseth, der sich selbst Kriegsminister nennt, kam zur Anhörung, um für Mittel im Nachtragsbudget für die Verteidigung Amerikas zu werben.

 
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