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Nachrichten aus Deutschland

Es sind mehr als du vielleicht meinst. Ich war im letzten Sommer in einigen Städten Ostdeutschlands unterwegs. Überall, selbst im beschaulichen Eisenach, gab es inzwischen einen deutlich sichtbaren Anteil von Arabern, Afghanen oder Afrikanern in den Innenstädten.

OK, ich habe die niedrige Einwohnerzahl Sachsen-Anhalts vergessen. Bei 2,1 Millionen sind 200.000 nicht mal so wenig.
 

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Putin’s Shadow Across Europe Grows as German Far Right Wins

Why Germany’s AfD sees Putin’s Russia as a ‘friend’


Putin! Putin! Putin! Eine mögliche Änderung der deutschen Haltung im aktuellen Krieg bereitet den Angelsachsen und den Polen derzeit die größte Sorge. Bis jetzt lief alles bestens, als Deutschland die Hauptlast der Hilfe für die Ukraine trug :mrgreen:
 
Zuletzt bearbeitet:
Trotz CDU-Schlappe
Merz will an Reformkurs festhalten
Der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat sich am Montag „schockiert“ über den haushohen Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt gezeigt. Zwar wolle er am Reformkurs der Bundesregierung festhalten, dennoch kündigte er Gespräche mit dem Koalitionspartner SPD über einzelne Themen an. Die CDU hat am Sonntag bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt eine schwere Niederlage eingefahren, dem Kanzler wird dabei von der eigenen Partei – wenn auch nicht offen – eine Mitschuld gegeben.

Er sei schockiert darüber, dass in dem ostdeutschen Bundesland mit einer hohen Wahlbeteiligung fast 60 Prozent dafür gestimmt hätten, „die demokratischen Institutionen und Spielregeln unseres Landes grundlegend infrage zu stellen“, betonte der CDU-Vorsitzende mit Blick auf das AfD-, Linken- und BSW-Ergebnis. Der Bund werde eingreifen, wenn eine AfD-Landesregierung Grundrechte missachten und Bundespolitik nicht umsetzen sollte, kündigte er an. Personalspekulationen über den Kanzler wurden am Montag von der CDU abgewehrt.

 
Ich glaube nicht dass er so bald zurücktreten wird. Wer sollte ihm auch nachfolgen? Carsten Linnemann? Philip Amthor?

Aber mit jeder Niederlage wird der Druck höher werden.
 
Das Problem in D derzeit ist nach mM., das Merz zu den schlechteren Chefs gehört, aber nmM., das beste derzeit Verfügbare in der Art ist.
Ich glaube nicht, das irgendjemand anders es besser könnte.
Man kann ihm auch nicht die aufgelaufenen und angestauten Krisen zurechnen,wenn vor ihm eine Art übernommener Trümmerhaufen sich auftat, der zudem auch schon hin und hergeschoben war. Jetzt eröffnet sich ihm ein Drecjmest nach dem anderen inkl. der Kriegsfolgen, Ölkrise usw.usw.
An seiner Stelle hätte ich mich schon gar nicht angestellt zum Chefposten.
 
"Unverschämt": Wagenknecht gerät bei Lanz unter Druck
Macht das BSW Ulrich Siegmund zum Ministerpräsidenten? Die Journalistin Melanie Amann ist sich sicher, dass die Wagenknecht-Partei sich in dieser Frage festgelegt hat.

Markus Lanz wollte am Montagabend mit seinen Gästen ausloten, wie es in Sachsen-Anhalt nach dem Erdrutschsieg der Alternative für Deutschland weitergehen und welche Rolle das Bündnis Sahra Wagenknecht dabei spielen könnte.

Zwischen der Namensgeberin des BSW und AfD-Chef Tino Chrupalla herrschte in der Talkrunde so viel Harmonie, dass sich Wagenknecht den Vorwurf der Prinzipienlosigkeit gefallen lassen musste – nicht zuletzt vom Moderator selbst. "Sie waren sozusagen der fleischgewordene antifaschistische Schutzwall, und jetzt das", staunte Lanz.

"Der Fachbegriff dafür ist entweder 'Hufeisen' oder 'Querfront'", erklärte die Journalistin Melanie Amann. Die Begriffe beschreiben das Phänomen, dass extrem rechte und extrem linke Positionen sich erstaunlich annähern können und ihre Vertreter mitunter gemeinsame Sache machen. Amann erkannte in dem Auftreten Chrupallas und Wagenknechts ein Paradebeispiel dafür. "Eigentlich müsste man jetzt ins Lehrbuch ein Foto von den beiden aufnehmen", sagte sie – nur halb im Scherz.

Zuvor hatten die BSW-Gründerin und der AfD-Vorsitzende übereinstimmend ihre Fundamentalkritik an den Sanktionen gegenüber Russland, an der militärischen Unterstützung der Ukraine, an den öffentlich-rechtlichen Medien und an der Bundesregierung geäußert.

 
Sabotage in Deutschland: Verdächtiger festgenommen
Nach einer Reihe von Sabotageangriffen auf das deutsche Stromnetz hat die Polizei heute einen 48-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Nach dpa-Informationen fiel der Mann der Polizei in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler bei Aachen auf.

Zuvor war ein weiteres Bekennerschreiben gefunden worden. Der Inhalt könne aus taktischen Gründen nicht näher kommuniziert werden, teilte die Polizei mit. Die Ermittlungen dauern an.

Um das Kraftwerk Weisweiler in Eschweiler bei Aachen war die Polizei seit gestern mit zahlreichen Kräften im Einsatz und hatte intensiv nach dem Tatverdächtigen gefahndet und Spuren gesichert. Nach einem Hinweis auf eine verdächtige Person im Umfeld des Kraftwerks waren dort Abschussvorrichtungen gefunden worden. Mit ihnen sollte vermutlich ein Kurzschluss an den nahe gelegenen Hochspannungsleitungen ausgelöst werden.

Um die Abschussvorrichtungen unschädlich zu machen, rückten Entschärfer aus dem Landeskriminalamt an, wie ein Polizeisprecher sagte. Dazu wurde zeitweise auch die Bundesautobahn 4 in der Nähe gesperrt.

 
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