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Vorgezogene Parlamentswahlen 2026 in Serbien🇷🇸

B92:
SNS nominiert Vučić als serbischen Premierminister; Vučić: „Dies ist eine enorme Ehre“; Rufe wie „Aco, Serbe“ und „Sieg“ hallten durch den Saal
Der Hauptausschuss der SNS hat auf seiner heutigen Sitzung in Niš einstimmig beschlossen, dass die Partei bei den bevorstehenden Wahlen mit der Liste „Aleksandar Vučić – Vereintes Serbien“ (Ujedinjena Srbija) antreten wird. Aleksandar Vučić ist der Spitzenkandidat dieser Liste und gleichzeitig der offizielle Kandidat der SNS für das Amt des Ministerpräsidenten (Premierministers).

Die Sitzung des Hauptausschusses der SNS in Niš begann mit einem mehrminütigen Applaus, woraufhin SNS-Präsident Miloš Vučević feststellte, dass die Beschlussfähigkeit gegeben sei.
„Für die Tagesordnung schlage ich drei Punkte vor. Der erste Punkt ist die Genehmigung des Protokolls der vorherigen Sitzung, der zweite betrifft aktuelle politische Fragen, die Wahl des Spitzenkandidaten und des Kandidaten für das Amt des Premierministers, und der dritte Punkt läuft unter Verschiedenes“, sagte Vučević.
Die Abstimmung wurde für eine Minute unterbrochen, als Vučić den Saal betrat. Er wurde mit Applaus begrüßt, woraufhin lautstarke „Aco, Srbine“ (Aco, du Serbe)-Rufe ertönten.
Die Tagesordnung wurde einstimmig angenommen.
Als Erster ergriff Dragoslav Pavlović das Wort und erinnerte an die Gewalt der Blockierer in Niš vor mehr als einem Jahr.
„Die Bürger von Niš haben damals gesehen, wie diese Leute regieren würden, wenn sie an die Macht kämen. Und sie haben das nicht akzeptiert. Heute, nach anderthalb Jahren, kann ich sagen, dass die mutigen Bürger, die Niš damals verteidigt haben, nun wichtige Funktionen in der Stadt innehaben. Das Volk hat an jenem Abend gesehen, was passieren würde, und heute gehen sie mutig und stolz voran und führen Niš in eine ganz andere Richtung“, sagte er.

SNS kandidovao Vučića za premijera Srbije; Vučić: "Ovo je ogromna čast"; Orilo se "Aco, Srbine" i "pobeda"
Glavni odbor SNS jednoglasno je na današnjoj sednici u Nišu doneo odluku da stranka na predstojećim izborima nastupa sa listom "Aleksandar Vučić – Ujedinjena Srbija", da je nosilac liste Aleksandar Vučić, kao i da on bude kandidat SNS za predsednika Vlade.

Sednica GO SNS u Nišu je počela višeminutnim aplauzom, nakon čega je predsednik SNS Miloš Vučević rekao da postoji kvorum.

"Za dnevni red predlažem tri tačke. Prva tačka je usvajanje zapisnika sa prethodne sednice, druga su aktuelna politička pitanja, izbor nosioca liste i kandidata za predsednika Vlade, i treća je tačka razno", rekao je Vučević.

Glasanje je na minut prekinuto kada je Vučić ušao u salu i pozdravljen je aplauzom, nakon čega se zaorilo "Aco, Srbine".

Jednoglasno je usvojen dnevni red.

Prvi se za reč javio Dragoslav Pavlović, koji je podsetio na blokadersko nasilje u Nišu, pre više od godinu dana.

"Nišlije su tada videle kako bi oni vladali da dođu na vlast. I to nisu prihvatili. Danas, posle godinu i po dana, mogu da kažem da su hrabre Nišlije koji su tada branili Niš, nosioci važnih dužnosti u gradu. A narod je te večeri video šta bi bilo, i danas hrabro i ponosno koračaju i vode Niš u jednom drugom pravcu", rekao je on.

 
Was für eine demokratische Sternstunde :mrgreen:
Der Hauptausschuss fasst einen völlig überraschenden, einstimmigen Beschluss und krönt den Möchtegerndiktator zum Spitzen- und Premierministerkandidaten, nach dem die Liste ohnehin schon benannt ist. Wie praktisch auch, dass man die mutigen Verteidiger der Stadt von damals nicht etwa mit schnödem Dank abspeist, sondern sie direkt mit einflussreichen Posten belohnt, ein Schelm, wer dabei an Postenschacherei denkt. Wenn dann unter minutenlangem Applaus und rhythmischen "Aco, Srbine“-Rufen der große Anführer den Saal betritt, wird die politische Sacharbeit eben ganz organisch zur spirituellen Erfahrung. Am Ende steht fest, wer gegen dieses perfekt inszenierte Einheitsgefühl protestiert, kann einfach nur ein gewalttätiger Blockierer sein, der den stolzen Weg in eine ganz neue Richtung partout nicht verstehen will.
 
Serbien: Vucic kündigt Parlamentswahl für Ende Oktober an
Die von der Opposition in Serbien seit Langem geforderte Neuwahl sollen am 25. Oktober stattfinden. In einem gestern Abend vom staatlichen Fernsehsender RTS ausgestrahlten Interview sagte Präsident Aleksandar Vucic, er werde heute einen Erlass zur Auflösung des Parlaments unterzeichnen und die Neuwahl umgehend einberufen.

Am Montag hatte die Regierung die Auflösung des Parlaments vorgeschlagen und damit den Weg für eine Neuwahl geebnet.

Proteste seit Einsturz eines Bahnhofsvordachs
Seit dem Einsturz eines Bahnhofsvordachs in der Stadt Novi Sad im November 2024, bei dem 16 Menschen gestorben waren, finden in Serbien Proteste statt. Zunächst ging es bei den Demonstrationen um die Unglücksursache, inzwischen richten sich die vor allem von Studierenden getragenen Proteste gegen die Regierung und die weit verbreitete Korruption im Land.

 
Der ist auch nicht schlecht
Vučić: Ich werde jedes Wahlergebnis gerne akzeptieren.
In Serbien werden am 25. Oktober vorgezogene Parlamentswahlen stattfinden, sagte der serbische Präsident Aleksandar Vučić heute Abend und kündigte an, dass er das Parlament morgen auflösen und Neuwahlen ausrufen werde.

Der serbische Ministerpräsident Đuro Macut hat am Montag Vučić einen Vorschlag zur Auflösung des Parlaments und zur Ausrufung vorgezogener Parlamentswahlen unterbreitet, nachdem monatelange regierungsfeindliche Proteste die Regierung erschüttert und Serbien politisch tief gespalten haben.

Unter dem Druck von Studentenprotesten
„Ich habe einen Vorschlag zur Auflösung des serbischen Parlaments erhalten. Ich muss zwei Entscheidungen treffen – ein Dekret zur Auflösung des Parlaments und die Ausrufung von Neuwahlen“, sagte Vučić in der Abendzeitung des serbischen Rundfunks (RTS). Vučić rief zu einem friedlichen Ablauf der Wahlen auf.

Seit Monaten steht er unter Druck durch regierungsfeindliche Proteste, angeführt von der Studentenbewegung nach der Tragödie am Bahnhof Novi Sad am 1. November 2024, als ein Vordach einstürzte und 16 Menschen tötete. Die Demonstranten machen die Regierung wegen korrupter Machenschaften dafür verantwortlich.

Vučić erklärte, er werde „jedes demokratische Ergebnis, das für das Land wichtig ist, freudig annehmen“ und seinen Gegnern gratulieren, falls sie gewinnen.

Zu seiner Abwesenheit bei der Beerdigung des in Den Haag verurteilten Ratko Mladić am Montag sagte Vučić in einem Interview mit RTS, dass es um den Besuch des usbekischen Präsidenten Shavkat Mirziyoyev in Serbien ging, der „sehr wichtig“ gewesen sei.

Er wies darauf hin, dass Serbien neue Märkte und neue Partner finden und sich an die „neue und andere Welt“ gewöhnen müsse.

Antwort an Brüssel
Zu den Einschätzungen der hochrangigen europäischen Beamten Ursula von der Layen und Antonio Costa, dass die offizielle Unterstützung und Anwesenheit hochrangiger serbischer Beamter bei Ratko Mladićs Beerdigung „zutiefst bedauerlich“ sei und „ein Versagen bei der Auseinandersetzung mit dem dunklen Kapitel der jüngeren europäischen Geschichte“ zeige, sagte Vučić, dass nach ihren Einschätzungen viele diese „wie Papageien“ wiederholten.

 
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Koalition „Narodna Srbija“ um Aleksic, Parandilovic und Ćuta ziehen sich von den Parlamentswahlen zurück und werden die Studenten Liste unterstützen.

Demnach wird die Unterstützung aProzentzahl der Studenten Liste um 3-4 % steigend.


Laut neuster Umfrage Faktor Plus wird Vucic mit SPS rund 52% der Stimmen kriegen, da SRS sich zurückzog und SNS unterstützte hätten sie laut dieser Umfrage sogar 54%.

Da Narodna Srbija zurückgezogen hat und nun Studenten Liste unterstützen hätten sie laut dieser Umfrage 34,9%.

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Demnach wird die Unterstützung aProzentzahl der Studenten Liste um 3-4 % steigend.


Laut neuster Umfrage Faktor Plus wird Vucic mit SPS rund 52% der Stimmen kriegen, da SRS sich zurückzog und SNS unterstützte hätten sie laut dieser Umfrage sogar 54%.

Da Narodna Srbija zurückgezogen hat und nun Studenten Liste unterstützen hätten sie laut dieser Umfrage 34,9%.

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Du postest ja weiterhin diesen Faktor + Lügendreck :lol:

Vucic hat die SRS wieder in seiner Koalition, peinlicher geht es schon nicht mehr :haha:
 
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