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Nachrichten aus Deutschland

Die islamistische Unterwanderung in Deutschland ist längst keine Verschwörungstheorie mehr.

Merkel hat ganze Arbeit geleistet und sowohl die unbegrenzte Zuwanderung als auch die Unterwanderung durch Islamisten ermöglicht.

An Peinlichkeit nicht zu überbieten, wenn man mal von Alice Weidel absieht, die Hitler als einen Linksextremen tituliert. Beeindruckender Masterplan der Islamisten, erst jahrelang im Verborgenen agieren, um dann als finale Geheimwaffe die Berliner Mieten zu deckeln, damit die Nebenkostenabrechnung in Neukölln bezahlbar bleibt. Wer kennt sie nicht, die berüchtigten Mietrechts-Extremisten
 
Am Oktoberfest stellen sich immer mehr Kolleg:innen gegen Rechts! Sie haben jetzt die Initiative "Bedienungen gegen Rechts" gegründet und kämpfen gemeinsam gegen Rassismus, Sexismus und Queerfeindlichkeit, gegen Rechts und für eine friedliche Wiesn! Sehr coole Aktion!

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Auf "Bruder" mit dem Clan
Die siegreiche Linke in Berlin und seltsame Kontakte zum organisierten Verbrechen
"Bruder, hilf mir mal das hier zu verbreitern. Sagt allen unseren Leuten, die sollen das teilen bitte. Grüße mit Respekt an Deinen Vater."

Wer hat das geschrieben? Ferat Kocak, ein (türkischstämmiger) Politiker der deutschen Partei Die Linke, Mitglied des Bundestages. An wen hat er das geschrieben? An einen gewissen Firsa Remmo. Der ist der Sohn des (arabischstämmigen) Berliner Clan-Chefs Issa Remmo (Adressat der "Grüße mit Respekt"). Der Remmo-Clan aus dem Libanon hat ein paar hundert Mitglieder und gilt als führend bei der organisierten Kriminalität. Die deutschen Behörden haben mehrfach Immobilien des Clans beschlagnahmt.

Nicht genug damit, bei der Linken-Siegesfeier am Berliner Wahlabend tauchte auch Clan-Boss Issa Remmo auf. Er sei nicht eingeladen gewesen, war die lahme Erklärung der Partei.

Dazu kommt, dass in der Partei massiv Antiisraelismus und Antisemitismus auftreten. Der Clan-Sprössling Firsa Remmo hatte überdies die Chats mit Ferat Kocak auf Instagram gestellt, mit den Worten: "Wir sind Sieger. Wir sind Macher. Wir sind ein Team."

 
Elif Eralp droht am Antisemitismusproblem der Berliner Linken zu scheitern
Bekommt die Spitzenkandidatin die unrühmlichen Auswüchse in ihrer Partei nicht in den Griff, wird sie den Sprung ins Berliner Rathaus nicht schaffen

In Berlin wird bald eine kommunistische Diktatur herrschen. Diesen Eindruck erwecken nun viele, die sich am Wahlsieg der Linken in der deutschen Hauptstadt stören.

So groß ist die Gefahr zwar weder unmittelbar noch à la longue. Doch es stimmt, dass die Linke in Berlin ein Problem hat.

Viele ihrer Mitglieder stehen Israel sehr kritisch gegenüber. Sie sehen sich an der Seite von Palästinensern und Palästinenserinnen, was legitim ist und man ihnen grundsätzlich nicht zum Vorwurf machen kann.

Nicht hinzunehmen aber sind Aufrufe zur Gewalt – wenn etwa bei der Neuköllner Linken von der Tötung israelischer Soldatinnen und Soldaten die Rede ist und niemand von der Linken eingreift.

Sicheres Leben
Die Linke Spitzenkandidatin Elif Eralp, die nun Bürgermeisterin werden wird, versucht seit Tagen, die Debatte mit einem Versprechen einzufangen. Sie gelobt, dass unter ihrer Regentschaft auch Jüdinnen und Juden in Berlin sicher leben werden.

 
Medien: Berlin zieht Bewerbung für 2036 zurück
Berlin will deutschen Medienberichten zufolge seine Bewerbung als nationaler Olympiakandidat zurückziehen. Wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB) und der „Tagesspiegel“ schrieben, fiel die Entscheidung am Mittwoch nach einer Beratung auf Senatsebene. Für Donnerstagvormittag lud der Senat der deutschen Hauptstadt zu einer Pressekonferenz zum Thema Olympiabewerbung ein.

Am Samstag entscheidet eine außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) über den nationalen deutschen Bewerber für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Im Rennen sind neben Berlin noch München und die Region Köln/Rhein/Ruhr, die sich gemeinsam als Ausrichter bewirbt. Hamburg zog seine Bewerbung nach einem gescheiterten Referendum schon im Mai zurück.

 
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Ivo, ich bin im Israel/Nahost Thread gesperrt. Wie soll ich dir dort antworten?
 
Linke rechtfertigt Kontakte zu Remmo-Clan: "Irgendjemand muss die Wohnungen ja enteignen"

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Berlin (dpo) - Die Kontakte von Politikern der Berliner Linken zum Remmo-Clan drohen den Wahlsieg der Partei zu überschatten. Nun hat der im Zentrum der Kritik stehende Abgeordnete Ferat Koçak öffentlich um Verständnis für seine Verbindungen zur Berliner Unterwelt geworben.

"Enteignen ist ein hartes Handwerk", so Koçak in einem Statement vor der Hauptstadtpresse. "Wir Linke sind entschlossen, aber im Kern eben doch Pazifisten. Da hilft es, wenn man jemanden im Team hat, der sich auskennt mit spontanen und unfreiwilligen Besitzwechseln."

Seine Kontakte zu Mitgliedern der Remmo-Familie seien rein vor diesem Hintergrund erfolgt. "Diese Wohnkonzerne darf man nicht unterschätzen", führte Koçak weiter aus. "Die geben ihre Wohnungen nicht wehrlos ab. Da braucht es manchmal etwas 'Überzeugungsarbeit', wenn Sie wissen, was ich meine."

Es sei zudem wichtig, mit jemandem zusammenzuarbeiten, der Experte auf dem Gebiet ist, sich Zutritt zu Objekten zu verschaffen und diese dann von innen zu öffnen, damit sie in die öffentliche Hand übergehen können.

Angesichts der scharfen Kritik an der Zusammenarbeit mit dem Remmo-Clan, ist Koçak aber bereit, seinen Kontakt bis auf Weiteres ruhen zu lassen. "Ich kann auch mit dem Abu-Chaker-Clan sprechen oder mit dem Al-Zein-Clan, wenn das irgendwie weiterhilft", so der Politiker. "Aber ich denke, das gibt sich am Ende nix."


(Satire)
 

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Wow
13-Jähriger in Hamburg als mutmaßlicher Auftragsmörder festgenommen
Es gibt laut Staatsanwaltschaft Hinweise darauf, wer das Opfer hätte sein sollen. Der Bub wurde an die niederländischen Behörden übergeben

Hamburg – In Hamburg hat die Polizei einen 13 Jahre alten Buben als mutmaßlichen Auftragsmörder festgenommen. Auf Grundlage bisheriger Ermittlungen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, "dass das Kind zuvor den Auftrag erhalten hatte", jemanden in Hamburg zu töten, wie eine Sprecherin der Behörde am Donnerstag mitteilte. Der aus den Niederlanden stammende Bursch wurde demnach schon im Juni im Stadtteil St. Pauli festgenommen. Laut einem Bericht der Bild-Zeitung hatte die Mutter ihren Sohn bei der niederländischen Polizei als vermisst gemeldet.

Er sei den niederländischen Behörden übergeben worden. In Deutschland sind Kinder unter 14 Jahren nicht strafmündig, sie können nicht bestraft werden. In den Niederlanden liegt die Grenze zur Strafmündigkeit bei nur zwölf Jahren. Die Hamburger Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der versuchten Anstiftung zu einem Tötungsdelikt gegen Unbekannt. Die Sprecherin erklärte, dass es Hinweise darauf gebe, wer das Opfer hätte sein sollen. Zum Schutz der laufenden Ermittlungen könnten dazu aber keine Informationen veröffentlicht werden. (APA, red, 24.9.2026)


 
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