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Nachrichten aus der Türkei

Es gab eine Zeit, da hat es völlig gereicht, dem Feind am Horizont gegenüberzustehen und die türkische Militärtracht zu tragen – und die feigen Lutscher haben sich reihenweise eingekackt.
Als die Franzosen damals am Rhein einmarschiert sind, brauchte es keine osmanischen Säbel, sondern nur ein paar Janitscharen Jackets aus der Altkleidersammlung.
Die deutschen Bauern haben sich die Dinger übergestreift, und die französischen "Elite-Soldaten" haben beim bloßen Anblick der Uniformen den wohl schnellsten Marathon der Militärgeschichte hingelegt :lol:
Na absolut, die Militärstrategen weltweit schreiben gerade die Lehrbücher um, vergiss Drohnentechnologie, Cyber-Abwehr und Hyperschallraketen, die wahre Superwaffe der Zukunft liegt in der Altkleidersammlung. Es ist schon faszinierend, wie ein bisschen Vintage-Mode ausreicht, um die geopolitische Weltordnung zu erschüttern.
Wenn der bloße Schatten und ein geschichtsträchtiger Textilstreifen ausreichen, um Kriege zu gewinnen, spart das zumindest massiv am Verteidigungsbudget. :lol:

Schon bitter, wenn ein bisschen Stoff reicht, um den Feind in die Flucht zu schlagen, ohne dass auch nur ein einziger Schuss fällt.
Das ist die ultimative osmanische Klatsche die in Zukunft jeden der Muckt erwartet :mrgreen:

Warum Panzer finanzieren, wenn man den Feind auch mit einer gut sortierten Mode-Kollektion in die Flucht schlagen kann? Da bekommt der Begriff "Fashion-Victim" eine völlig neue, militärische Bedeutung :mrgreen:

Und an diejenigen, die glauben, wir müssten doch vor Ort sein. Unser Schatten langt AMK

Kein Schuss, kein Pulverdampf, nur der pure, majestätische Schatten, der über dem Schlachtfeld schwebt. Da erübrigt sich eigentlich jede Truppenpräsenz.
Man kann nur hoffen, dass die Kleidergroßhändler dieser Welt für die zukünftigen Konflikte ausreichend Nachschub an historischen Uniformen bereithalten. Wenn das die ultimative Taktik ist, steht der weltweiten Dominanz per Kleiderbügel ja absolut nichts mehr im Weg. AMK

Schon praktisch, wenn man die geopolitische Weltherrschaft bequem vom Sofa aus per Altkleidersammlung regeln kann, bleibt nur zu hoffen, dass der glorreiche osmanische Schatten beim nächsten Windstoß nicht einfach wegweht. AMK oder um es mit Skythes Worten zu sagen Amina Koyim :mrgreen:
 
Es gab eine Zeit, da hat es völlig gereicht, dem Feind am Horizont gegenüberzustehen und die türkische Militärtracht zu tragen – und die feigen Lutscher haben sich reihenweise eingekackt.
Als die Franzosen damals am Rhein einmarschiert sind, brauchte es keine osmanischen Säbel, sondern nur ein paar Janitscharen Jackets aus der Altkleidersammlung.
Die deutschen Bauern haben sich die Dinger übergestreift, und die französischen "Elite-Soldaten" haben beim bloßen Anblick der Uniformen den wohl schnellsten Marathon der Militärgeschichte hingelegt :lol:

Tatsächlich, stell dir vor,du bist mit einer Gruppe im KIGA, Tresen bestückt und gefüllt mit geschmierten Broten und Getränken,dann stürmen die Türkheros mit zig Leuten den Raum, schreien als jagten sie Bienenschwärme,stechen mit ihren Waffen überall rein und gegen, hauen damit alles vom Tresen,treffen sich tlw. selbst damit, was das Schreien noch erhöht und währenddessen stampfen und pampfen sie im Raum alles nieder.....die Dreijährigen und die Vier-bis Fünfjährigen haben nunmehr eine sehr große Angst entwickelt........hmm und du erinnerst dich also noch an deinen letzten Einsatz? Muß dir aber auch noch ganz schön im Jabbelkopp hängen-kann natürlich auch sein, dass ein dreijähriger Greco-Palikari (Levendi) dabei war, der dir und euch erst mal kräftig in die Rückenhaaroglouärsche getreten hat.....:lol::lol:


Schon bitter, wenn ein bisschen Stoff reicht, um den Feind in die Flucht zu schlagen, ohne dass auch nur ein einziger Schuss fällt.
Das ist die ultimative osmanische Klatsche die in Zukunft jeden der Muckt erwartet :mrgreen:

Und an diejenigen, die glauben, wir müssten doch vor Ort sein. Unser Schatten langt AMK
Ja als ihr dann gegangen seid, sind eure Schatten tatsächlich verschwunden:thumb:
 
PKK erklärt militärischen Rückzug aus Türkei
Die verbotene Kurdische Arbeiterpartei (PKK) hat heute den vollständigen Abzug ihrer bewaffneten Kräfte aus der Türkei verkündet. In einer Erklärung, die von der PKK-nahen Nachrichtenagentur ANF veröffentlicht wurde, forderte die PKK die türkische Regierung dazu auf, ihrerseits weitere Schritte im Friedensprozess zu unternehmen.

Auflösung bereits 2025 angekündigt
Im Mai 2025 hatte die PKK nach einem jahrzehntelangen blutigen Konflikt mit dem türkischen Staat ihre Auflösung angekündigt. Damals wurde beschlossen, die organisatorische Struktur der PKK aufzulösen und die Methode des bewaffneten Kampfes zu beenden, wie ANF schrieb.

Im August beschloss das türkische Parlament mit großer Mehrheit ein Gesetz, das die Freilassung zahlreicher PKK-Mitglieder zur Folge haben könnte.

PKK sieht keine Argumente gegen Öcalan-Freilassung
Die PKK hatte gefordert, dass Organisationsgründer Abdullah Öcalan den Prozess federführend leiten solle. Öcalan ist sei 1999 auf der türkischen Gefängnisinsel Imrali inhaftiert.

 

Izmir-Bürgermeister wechselt zu Erdoğans AKP​


Jahrelang regierte die Oppositionspartei CHP im türkischen Izmir. Doch Korruptionsvorwürfe und Festnahmen setzen ihr zu. Bürgermeister Tugay trat erst aus der Partei aus - und wechselt nun zu Erdoğans AKP.
 

Izmir-Bürgermeister wechselt zu Erdoğans AKP​


Jahrelang regierte die Oppositionspartei CHP im türkischen Izmir. Doch Korruptionsvorwürfe und Festnahmen setzen ihr zu. Bürgermeister Tugay trat erst aus der Partei aus - und wechselt nun zu Erdoğans AKP.

Na das nenne ich mal echtes politisches Talent. Warum mühsam die Unschuld beweisen, wenn man mit einem einfachen Parteiwechsel die Justiz reformieren kann? Beitritt zur AKP, das neue, staatlich geprüfte Antivirenprogramm gegen Korruptionsermittlungen :mrgreen:
Präventive Selbstrettung im Gewand des Dienstes am Bürger. Wenn über 20 Kollegen im Gefängnis sitzen, wird das Parteibuch von Erdogans AKP eben ganz schnell zum goldenen Ticket für die Freiheit.
Die Türkei belegt in der aktuellen Rangliste der Pressefreiheit 2026 von Reporter ohne Grenzen den 163. Platz von insgesamt 180 Ländern. Damit gehört sie weltweit zu den hintersten 10 Prozent und rangiert in diesem Jahr sogar noch hinter Ländern wie Syrien. Laut dem Bericht befinden sich rund 90 Prozent der nationalen Medien unter staatlicher Kontrolle, während unabhängige Berichterstattung und Kritik an staatlichen Institutionen konsequent strafrechtlich verfolgt oder durch Netzsperren und hohe Geldbußen mundtot gemacht werden.

 
Besorgt ist gut. Ist leider nicht vorhanden
EU besorgt über „demokratische Standards“ in Türkei
Die EU hat „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der demokratischen Standards in der Türkei geäußert. „Die jüngsten Entwicklungen, die die Medienfreiheit, die Rechte von LGBTQ-Personen und die lokale Demokratie betreffen, vergrößern die Kluft zu dem Ziel der Türkei, der EU beizutreten“, sagte EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos gestern bei einem Besuch in der Stadt Edirne im Nordwesten des Landes.

Die Türkei hatte 1999 den Beitritt zur Europäischen Union beantragt. Die 2005 aufgenommenen Beitrittsverhandlungen liegen jedoch seit Jahren auf Eis. Österreich setzt sich seit Jahren für einen formellen Abbruch der Beitrittsgespräche ein.

Vor dem Hintergrund der geopolitischen Verschiebungen nach dem russischen Angriff auf die Ukraine ist wieder ein größeres Interesse der EU-Staaten an engeren Beziehungen zu Ankara zu bemerken.

EU kündigt kritischen Jahresbericht an
Menschenrechtsgruppen haben der Türkei wiederholt vorgeworfen, die Menschenrechte zu beschneiden. Sie verweisen dabei auf den Druck auf unabhängige Medien, die Strafverfolgung von Journalisten und Oppositionspolitikerinnen sowie auf Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten.

 
Besorgt ist gut. Ist leider nicht vorhanden
EU besorgt über „demokratische Standards“ in Türkei
Die EU hat „ernsthafte Besorgnis“ hinsichtlich der demokratischen Standards in der Türkei geäußert. „Die jüngsten Entwicklungen, die die Medienfreiheit, die Rechte von LGBTQ-Personen und die lokale Demokratie betreffen, vergrößern die Kluft zu dem Ziel der Türkei, der EU beizutreten“, sagte EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos gestern bei einem Besuch in der Stadt Edirne im Nordwesten des Landes.

Die Türkei hatte 1999 den Beitritt zur Europäischen Union beantragt. Die 2005 aufgenommenen Beitrittsverhandlungen liegen jedoch seit Jahren auf Eis. Österreich setzt sich seit Jahren für einen formellen Abbruch der Beitrittsgespräche ein.

Vor dem Hintergrund der geopolitischen Verschiebungen nach dem russischen Angriff auf die Ukraine ist wieder ein größeres Interesse der EU-Staaten an engeren Beziehungen zu Ankara zu bemerken.

EU kündigt kritischen Jahresbericht an
Menschenrechtsgruppen haben der Türkei wiederholt vorgeworfen, die Menschenrechte zu beschneiden. Sie verweisen dabei auf den Druck auf unabhängige Medien, die Strafverfolgung von Journalisten und Oppositionspolitikerinnen sowie auf Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten.

in der türkei hat kinderschutz vorrang als diese lgbtq vereinigung,danke türkei und erdogan.
 

neue Handelsrouten
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Die Türkei will zum Drehkreuz werden​


Die EU investiert Milliarden in eine neue Handelsroute nach Zentralasien. Die Türkei will davon profitieren. Doch noch gibt es viele Hindernisse.

 
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