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Nachrichten aus Europa

Gift im Blut: Warum das EU-Verbot von „Ewigkeitschemikalien“ überfällig ist
Auch beim KURIER-Reporter sind die Blutwerte für gesundheitsgefährdende PFAS in bedenklicher Höhe. Doch das EU-Verbot dieser Ewigkeitschemikalien lässt auf sich warten
34,3 Mikrogramm, das ist, mit meinem Hausverstand betrachtet, nicht viel - für die EU-Behörden, verantwortlich für gefährliche Chemikalien in Lebensmitteln, ist es eindeutig zu viel. Und über Lebensmittel ist dieses Zeug mit Sicherheit in mein Blutbild gelangt, nicht nur in meines, sondern in das von allen der 110 Menschen aus neun EU-Ländern, die im Auftrag der europäischen Grünen untersucht worden sind.

Als Pflanzenschutzmittel versprüht
Trifluoressigsäure, kurz TFA, nennt man die Substanz und weil die meistens aus Pflanzenschutzmitteln stammt, die europaweit auf unseren Feldern versprüht werden, habe ich es vermutlich mit dem Gemüse im Supermarkt verschluckt, oder auch mit dem Trinkwasser. Denn TFA taucht inzwischen überall auf, im Grundwasser, im Essen, im Boden - und es wird immer mehr. Die Substanz ist eine dieser „Ewigkeitschemikalien“ - die Chemiker nennen sie PFAS - die wegen ihrer gesundheitsgefährdenden Wirkung auch die EU seit Jahren beschäftigen. Der Name „Ewigkeitschemikalien“ ist wohlverdient, da sie quasi nicht biologisch abbaubar sind, reichern sie sich in der Natur immer mehr an - und damit auch in unseren Körpern.

 
Little Cesar Marco
US-Außenminister Marco Rubio hielt den Europäern die klassische Antike vor

Marco Rubio ist amerikanischer Außenminister unter Trump und hielt jetzt wieder einmal den schlappen Europäern einen strengen Vortrag. Diesmal sprach er in Athen vor der Kulisse der Akropolis und warnte wieder einmal vor dem Niedergang Europas und des Westens. Dann wurde er klassisch: Die heutigen USA seien "geboren in Athen, geprägt von Rom, getauft in der Christenheit". Die Zivilisation, die in Griechenland ihren Ursprung habe, sei in den Vereinigten Staaten wiedergeboren worden. Rubio (den Trump als "little Marco") bezeichnete, vergaß dabei ein paar Kleinigkeiten: Im alten Athen durften Frauen und Fremde nicht wählen und Sklaven schon gar nicht. Und seinen Boss Trump könnte man schon für eine römische Wiedergeburt halten, allerdings eine der etwas speziellen Kaiser wie Caligula und Nero.

Schließlich hob Rubio noch lobend die Eroberer Cäsar und Alexander den Großen hervor. Das ist ein bisschen problematisch, denn nach Cäsars genozidalen „Gallischem Krieg“ hatte Gallien um mindestens 20 Prozent weniger Einwohner. Alexander wiederum war ein manischer Expansionist, den nur eine Meuterei der eigenen Soldaten tief in Indien stoppte. Die Antike und der Kern des Christentums sind sehr wohl kulturbildend, aber da hätte Rubio eher die griechische Philosophie, das römische Rechtsdenken und den christlichen Humanismus erwähnen müssen. (Hans Rauscher, 9.10.2026)


 
Weitere Verhandlungsblöcke mit Ukraine und Moldau eröffnet
Die Europäische Union treibt die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine und Moldau voran. Auf Beitrittskonferenzen in Luxemburg wurden gestern Gespräche über zwei weitere Themenblöcke begonnen. Vertreter der 27 EU-Staaten hatten für diesen Schritt am Vortag grünes Licht gegeben.

Die irische EU-Ratspräsidentschaft sprach in Hinblick auf die Ukraine von einem weiteren Meilenstein für das von Russland angegriffene Land.

Konkret geht es bei den neuen Themenblöcken um den Binnenmarkt sowie um Wettbewerbsfähigkeit und inklusives Wachstum. Zum Binnenmarkt gehören etwa der freie Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr sowie die Arbeitnehmerfreizügigkeit, zur Wettbewerbsfähigkeit Themen wie die Wirtschafts- und Steuerpolitik, Bildung und Forschung.

Die Entscheidung zur Ausweitung der Verhandlungen gilt für beide Länder als wichtiges Zeichen, dass sich ihre Reformanstrengungen lohnen. In dem Verhandlungsprozess zur Aufnahme in die EU soll sichergestellt werden, dass ein Kandidatenland alle Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft erfüllt.

Montenegro kann auf baldigen Beitritt hoffen
Neben der Ukraine und Moldau streben vor allem die Westbalkanländer Montenegro, Albanien, Serbien, Bosnien-Herzegowina, Nordmazedonien und der Kosovo in die EU.

Am weitesten im EU-Aufnahmeprozess ist Montenegro. Dem Land mit nur rund 620.000 Einwohnern und Einwohnerinnen wurde zuletzt bescheinigt, die Beitrittsverhandlungen bis Ende 2026 abschließen zu können, wenn es das Reformtempo beibehält.

 
An meine lieben, sonnenverwöhnten Brüder aus dem Süden Europas,


ich weiß ja, dass ihr seit dem EU- und Euro-Beitritt euer schönes Land scharenweise verlassen müsst, weil die Lebenshaltungskosten bei euch drüben unerträglich geworden sind.

Wer kann sich heute schon noch eine Kugel Eis in Dubrovnik leisten? Die Armen...

Aber verzweifelt nicht!


In der Türkei wurde neben den riesigen Gasfeldern jetzt auch noch ein gigantisches Schieferölfeld in Diyarbakır im Wert von 540 Milliarden Dollar entdeckt.
Während der Westen noch über das Timing rätselt, bohren wir schon längst. Das wird innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre das türkische Durchschnittseinkommen locker von 1.000 € auf 3.000 € verdreifachen.
Da ihr ja genau wie wir ‚Kinder der Sonne‘ seid und das Meer liebt, lade ich euch herzlich ein:

Kommt zu uns in die wunderschöne, reiche Türkei, diesmal als unsere Gastarbeiter und nicht als ehemalige osmanische Bürger!
Wir haben genug Arbeit, günstiges Fladenbrot und vor allem eine stabile Wirtschaft für euch und eure Kinder
 
An meine lieben, sonnenverwöhnten Brüder aus dem Süden Europas,


ich weiß ja, dass ihr seit dem EU- und Euro-Beitritt euer schönes Land scharenweise verlassen müsst, weil die Lebenshaltungskosten bei euch drüben unerträglich geworden sind.

Wer kann sich heute schon noch eine Kugel Eis in Dubrovnik leisten? Die Armen...

Aber verzweifelt nicht!


In der Türkei wurde neben den riesigen Gasfeldern jetzt auch noch ein gigantisches Schieferölfeld in Diyarbakır im Wert von 540 Milliarden Dollar entdeckt.
Während der Westen noch über das Timing rätselt, bohren wir schon längst. Das wird innerhalb der nächsten 5 bis 10 Jahre das türkische Durchschnittseinkommen locker von 1.000 € auf 3.000 € verdreifachen.
Da ihr ja genau wie wir ‚Kinder der Sonne‘ seid und das Meer liebt, lade ich euch herzlich ein:

Kommt zu uns in die wunderschöne, reiche Türkei, diesmal als unsere Gastarbeiter und nicht als ehemalige osmanische Bürger!
Wir haben genug Arbeit, günstiges Fladenbrot und vor allem eine stabile Wirtschaft für euch und eure Kinder
Oh, danke für die großzügige Einladung, du wirtschaftliches Genie ohne Synapsen des Orients. Es ist wirklich rührend, dass du dir zwischen dem permanenten Entwerten deiner eigenen Währung die Zeit nimmst, dich um unsere Eispreise in Dubrovnik zu sorgen.
Deine Rechnung mit den 540 Milliarden Dollar aus Diyarbakır klingt absolut bombastisch. Wenn ihr das Gas- und Ölfeld genauso effizient nutzt wie eure Notenbank die Zinspolitik, dann haben wir in 10 Jahren wahrscheinlich alle eine glänzende Zukunft vor uns. Eine Verdreifachung des Durchschnittseinkommens auf 3.000 € klingt fantastisch, die Frage ist nur, kostet das Fladenbrot bis dahin 4.000 € oder schafft ihr die Hyperinflation bis zur Million?
Wir packen auf jeden Fall schon mal die Koffer. Es ist einfach ein unwiderstehliches Angebot, die Euro-Zone zu verlassen, um in einer Wirtschaft anzuheuern, in der der Leitzins höher ist als die Sommertemperaturen in Antalya. Richtet schon mal die Konten ein, wir bringen auch unsere eigenen Taschenrechner mit, weil die Nullen auf euren Geldscheinen sonst nicht mehr draufpassen.
Bis bald am Bosporus, reservier uns schon mal ein günstiges Fladenbrot.
Abgesehen davon bohren wir in Kroatien, ganz ohne Größenwahn, an der Adria und an Land schon längst erfolgreich nach unserem eigenen Gas und Öl. Viel Spaß beim Weiterträumen, wir genießen solange die stabile Wirtschaft.
 
ich weiß ja, dass ihr seit dem EU- und Euro-Beitritt euer schönes Land scharenweise verlassen müsst, weil die Lebenshaltungskosten bei euch drüben unerträglich geworden sind.
Einfach cerebral entkernt, das Skythe. Nur blöd hetzen und absolut keine Ahnung haben. Was das "scharenweise Verlassen“ angeht, solltest du dringend deine Nachrichten aktualisieren, unsere Leute kehren gerade reihenweise aus dem Ausland in die Heimat zurück, während wir an der Adria längst erfolgreich nach unserem eigenen Gas und Öl bohren. Übrigens sogar ganz in meiner Nähe auch, nicht nur an der Adria



 
Einfach cerebral entkernt, das Skythe. Nur blöd hetzen und absolut keine Ahnung haben. Was das "scharenweise Verlassen“ angeht, solltest du dringend deine Nachrichten aktualisieren, unsere Leute kehren gerade reihenweise aus dem Ausland in die Heimat zurück, während wir an der Adria längst erfolgreich nach unserem eigenen Gas und Öl bohren. Übrigens sogar ganz in meiner Nähe auch, nicht nur an der Adria




Das nennt man Sommerurlaub, lieber Ivo :mrgreen:
 
Historischer Wandel:


Früher kamen die "Gastarbeiter" aus der Türkei nach Europa; heute zieht die Türkei aufgrund ihrer Lebensqualität, der Kultur und des Klimas Millionen von Menschen an – darunter digitale Nomaden, Rentner aus Westeuropa und Fachkräfte aus dem Balkan und dem Nahen Osten.

Auẞer Bolschewisten und Zionieten sind alle Mitmenschen in der Türkei, herzlich willkommen. :lol:
 
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Historischer Wandel:


Früher kamen die "Gastarbeiter" aus der Türkei nach Europa; heute zieht die Türkei aufgrund ihrer Lebensqualität, der Kultur und des Klimas Millionen von Menschen an – darunter digitale Nomaden, Rentner aus Westeuropa und Fachkräfte aus dem Balkan und dem Nahen Osten.

Auẞer Bolschewisten und Zionieten sind alle Mitmenschen in der Türkei, herzlich willkommen. :lol:
.....das ist aber jetzt blöd für dich,aber wir können dir da auch nicht mehr helfen. Laß dich sonst einäschern bevor die Jabbelkopp-Jäger dich erwischen. Beim Ringelkdance bist du glaube ich sowieso schon disqualifiziert und darfst nur noch Tickets kontrollieren.
 
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