Gift im Blut: Warum das EU-Verbot von „Ewigkeitschemikalien“ überfällig ist
Auch beim KURIER-Reporter sind die Blutwerte für gesundheitsgefährdende PFAS in bedenklicher Höhe. Doch das EU-Verbot dieser Ewigkeitschemikalien lässt auf sich warten
34,3 Mikrogramm, das ist, mit meinem Hausverstand betrachtet, nicht viel - für die EU-Behörden, verantwortlich für gefährliche Chemikalien in Lebensmitteln, ist es eindeutig zu viel. Und über Lebensmittel ist dieses Zeug mit Sicherheit in mein Blutbild gelangt, nicht nur in meines, sondern in das von allen der 110 Menschen aus neun EU-Ländern, die im Auftrag der europäischen Grünen untersucht worden sind.
Als Pflanzenschutzmittel versprüht
Trifluoressigsäure, kurz TFA, nennt man die Substanz und weil die meistens aus Pflanzenschutzmitteln stammt, die europaweit auf unseren Feldern versprüht werden, habe ich es vermutlich mit dem Gemüse im Supermarkt verschluckt, oder auch mit dem Trinkwasser. Denn TFA taucht inzwischen überall auf, im Grundwasser, im Essen, im Boden - und es wird immer mehr. Die Substanz ist eine dieser „Ewigkeitschemikalien“ - die Chemiker nennen sie PFAS - die wegen ihrer gesundheitsgefährdenden Wirkung auch die EU seit Jahren beschäftigen. Der Name „Ewigkeitschemikalien“ ist wohlverdient, da sie quasi nicht biologisch abbaubar sind, reichern sie sich in der Natur immer mehr an - und damit auch in unseren Körpern.
kurier.at
Auch beim KURIER-Reporter sind die Blutwerte für gesundheitsgefährdende PFAS in bedenklicher Höhe. Doch das EU-Verbot dieser Ewigkeitschemikalien lässt auf sich warten
34,3 Mikrogramm, das ist, mit meinem Hausverstand betrachtet, nicht viel - für die EU-Behörden, verantwortlich für gefährliche Chemikalien in Lebensmitteln, ist es eindeutig zu viel. Und über Lebensmittel ist dieses Zeug mit Sicherheit in mein Blutbild gelangt, nicht nur in meines, sondern in das von allen der 110 Menschen aus neun EU-Ländern, die im Auftrag der europäischen Grünen untersucht worden sind.
Als Pflanzenschutzmittel versprüht
Trifluoressigsäure, kurz TFA, nennt man die Substanz und weil die meistens aus Pflanzenschutzmitteln stammt, die europaweit auf unseren Feldern versprüht werden, habe ich es vermutlich mit dem Gemüse im Supermarkt verschluckt, oder auch mit dem Trinkwasser. Denn TFA taucht inzwischen überall auf, im Grundwasser, im Essen, im Boden - und es wird immer mehr. Die Substanz ist eine dieser „Ewigkeitschemikalien“ - die Chemiker nennen sie PFAS - die wegen ihrer gesundheitsgefährdenden Wirkung auch die EU seit Jahren beschäftigen. Der Name „Ewigkeitschemikalien“ ist wohlverdient, da sie quasi nicht biologisch abbaubar sind, reichern sie sich in der Natur immer mehr an - und damit auch in unseren Körpern.
Gift im Blut: Warum EU Verbot von „Ewigkeitschemikalien“ fehlt
Auch beim KURIER-Reporter sind die Blutwerte für gesundheitsgefährdende PFAs in bedenklicher Höhe. Doch das EU-Verbot dieser Ewigkeitschemikalien lässt auf sich warten
