die griechen und eu müssen sich nach dem völkerrecht richten und nicht nach selektive solidarität
UN certifies Turkey-Libya maritime delimitation agreement
Ich liebe diese Kabarettvorstellungen, an welcher Stelle liegt die Türkei mit der Pressefreiheit? Nochmals, diesmal mit KI:
Nein, so stimmt das nicht. Dass die UN ein Abkommen registriert oder ein Artikel im Daily Sabah (einer türkischen Staats- und Regierungszeitung) den Begriff „zertifiziert“ verwendet, bedeutet keineswegs, dass die UN das Abkommen für rechtmäßig im Sinne des Völkerrechts erklärt hat.
Hier wird ein rein technischer Verwaltungsakt der Vereinten Nationen mit einer inhaltlichen Bestätigung verwechselt.
Was hinter der „Zertifizierung / Registrierung“ wirklich steckt
1. Es ist nur ein Registrierungsstempel (Artikel 102 der UN-Charta)
- Nach Artikel 102 der UN-Charta müssen Mitgliedsstaaten alle Verträge bei der UN hinterlegen, damit sie sich vor UN-Organen (wie dem Internationalen Gerichtshof) darauf berufen können.
Wikipedia
- Das UN-Sekretariat registriert Verträge rein formal und stellt ein Eingangs-Zertifikat aus.
Wikipedia
- Die UN prüft dabei NICHT:
- Ob der Vertrag das Völkerrecht bricht.
- Ob die Rechte dritter Staaten (wie Griechenland oder Zypern) verletzt werden.
- Ob die Parteien überhaupt die Befugnis hatten, ein solches Abkommen zu schließen.
2. Das UN-Sekretariat urteilt nicht über Rechtmäßigkeit
- Die UN hat ausdrücklich klargestellt, dass die Registrierung keine rechtliche Approbation oder Anerkennung des Inhalts bedeutet.
- Wenn A und B einen Vertrag schließen, der das Grundstück von C aufteilt, stempelt die UN das Papier ab, sobald A und B es einreichen. Das Grundstück gehört C dadurch aber nach wie vor nicht abgetreten.
Warum das Abkommen völkerrechtlich extrem umstritten bleibt
Das UN-Seerechtsübereinkommen (UNCLOS, das als Völkergewohnheitsrecht gilt) schreibt vor:
- Inseln haben eigene Festlandsockel und Ausschließliche Wirtschaftszonen (AWZ): Das türkisch-libysche Abkommen schneidet die Seegrenzen quer durch das Mittelmeer und ignoriert dabei bewohnte griechische Inseln wie Kreta, Rhodos und Karpathos völlig.
- Rechte Dritter: Ein Abkommen zwischen zwei Staaten darf nicht die legitimen Meereszonen eines dritten Staates (Griechenland) einfach wegradieren.
- Keine Anreiner-Überschneidung: Geografisch liegen die Festlandküsten von der Türkei und Libyen gar nicht direkt einander gegenüber; sie werden durch die griechischen Inselketten getrennt.
Fazit
Die EU und Griechenland verstoßen nicht gegen das Völkerrecht, wenn sie das Abkommen ablehnen. Im Gegenteil: Sie stützen sich auf das UN-Seerechtsübereinkommen (UNCLOS).
Die Schlagzeile im Daily Sabah nutzt eine geschickte Wortwahl („UN certified“), um einen formalen UN-Verwaltungsstempel wie ein finales Urteil des Internationalen Gerichtshofs aussehen zu lassen.
die usa ist neutral und verurteilt das legal unterzeichnete seerechtabkommen zwischen türkei und libyen nicht
die griechen sollen weiter second-hand waffen kaufen aus dem usa![]()

Ja, schon klar, aber du bzw. deine Fake-News Seite ist mit einem "konkreten Dokument" gekommenfachanalysen von renommierten völkerrechtler zu diesem thema sind mir vertrauenswürdiger als ki sch..![]()
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