Trumps Apostel: Zu Besuch bei den Evangelikalen, die die USA zum Gottesstaat machen wollen
Mercy Culture feiert Gottesdienst wie ein Rap-Konzert, gepredigt wird Hass auf Muslime und Schwule. Die rasant wachsende Kirche aus Texas breitet sich im ganzen Land aus – der Präsident ist für sie ein williges Werkzeug.
Noch drei Sekunden, dann zwei, nur mehr eine, jetzt kommt er. „Ein Halleluja für unseren Pastor!“, schreit ein Schwarzer mit Baseballcap in die Menge, der Countdown auf der Videowall endet mit einer Farbexplosion, Nebel wabert auf der schwarzen Bühne. „Unser Königreich wird kommen!“, ruft Landon Schott ins Mikro, Bass, Keyboard, Schlagzeug wummern. Mehr als tausend Menschen jubeln einem Mann zu, der gar nicht aussieht wie ein Prediger, er steckt in Skinny Jeans und T-Shirt, die Haare sind ausrasiert. Wäre Landon Schott nicht im Auftrag Gottes unterwegs, er ginge auch als Rockstar durch.
Mission Gottesstaat
Die Mercy Culture Church in Fort Worth bei Dallas ist das, was die Amerikaner eine evangelikale Megachurch nennen, man predigt gegen Abtreibung, Transgender und für andere vermeintlich christliche Werte. Traditionell ist an der texanischen Kirche aber nichts:
kurier.at
Speziell für Fans des weltgrößten Arschlochs, die der Meinung sind, Schwule immer verteidigt zu haben:
Mercy Culture feiert Gottesdienst wie ein Rap-Konzert, gepredigt wird Hass auf Muslime und Schwule. Die rasant wachsende Kirche aus Texas breitet sich im ganzen Land aus – der Präsident ist für sie ein williges Werkzeug.
Noch drei Sekunden, dann zwei, nur mehr eine, jetzt kommt er. „Ein Halleluja für unseren Pastor!“, schreit ein Schwarzer mit Baseballcap in die Menge, der Countdown auf der Videowall endet mit einer Farbexplosion, Nebel wabert auf der schwarzen Bühne. „Unser Königreich wird kommen!“, ruft Landon Schott ins Mikro, Bass, Keyboard, Schlagzeug wummern. Mehr als tausend Menschen jubeln einem Mann zu, der gar nicht aussieht wie ein Prediger, er steckt in Skinny Jeans und T-Shirt, die Haare sind ausrasiert. Wäre Landon Schott nicht im Auftrag Gottes unterwegs, er ginge auch als Rockstar durch.
Mission Gottesstaat
Die Mercy Culture Church in Fort Worth bei Dallas ist das, was die Amerikaner eine evangelikale Megachurch nennen, man predigt gegen Abtreibung, Transgender und für andere vermeintlich christliche Werte. Traditionell ist an der texanischen Kirche aber nichts:
Trumps Apostel: Zu Besuch bei den Evangelikalen, die die USA zum Gottesstaat machen wollen
Mercy Culture feiert Gottesdienst wie ein Rap-Konzert, gepredigt wird Hass auf Muslime und Schwule. Die rasant wachsende Kirche aus Texas breitet sich im ganzen Land aus – der Präsident ist für sie ein williges Werkzeug.
Speziell für Fans des weltgrößten Arschlochs, die der Meinung sind, Schwule immer verteidigt zu haben:
gepredigt wird Hass auf Muslime und Schwule