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Türkische Gerichte

Du kannst da sicherlich auch Quellen mit den genannten Namen liefern, nicht wahr? :lol:
Kannst dich gerne weiterbilden und die Gerichte mit dem Namen auf der linken Seite mal googeln. :lol: Nichts davon wurde in türkischer Zeit erfunden, nicht mal „türkischer Kaffee“ amk, Kaffehausbesitzer zu osmanischer Zeit waren eh eher Griechen und Armenier.

„Das älteste bekannte Rezept stammt aus dem spätantiken Griechenland, darin wurde das Gebäck Koptoplakous genannt. Übersetzt bedeutet das so viel wie geschnittener Plattenkuchen.“

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Das ist aber nicht euer Verdienst gewesen :lol:
Doch, sowohl Österreicher als auch Kroaten. Polen kamen zu Hilfe, in der 2. Türkenbelagerung, aber bis dorthin...
Die Abwehr der beiden Türkenbelagerungen Wiens (1529 und 1683) beruhte auf dem Zusammenspiel der lokalen habsburgisch-österreichischen Verteidiger, verbündeter Truppen (darunter maßgeblich kroatische Einheiten und Grenzsoldaten) sowie eines größeren europäischen Entsatzheers.
Dann KI befragt:

1. Die Rolle und Verdienste der Österreicher
Die Österreicher stellten sowohl die stationäre Stadtbesatzung als auch Teile der Führung und des Entsatzheeres:
    • Erste Türkenbelagerung (1529):
      • Führung und Standhaftigkeit: Unter der militärischen Leitung des Pfälzers Graf Niklas von Salm und mit Unterstützung österreichischer Truppen und bewaffneter Bürger hielt eine vergleichsweise kleine Besatzung (etwa 17.000 Mann) gegen das riesige Heer Sultan Süleymans I. stand.
      • Minenabwehr: Die Wiener Bürger und Söldner enttarnten gegnerische Sprengtunnel durch aufgestellt Wassereimer und hielten die morsche mittelalterliche Stadtmauer bis zum herbstlichen Rückzug der Osmanen durch das schlechte Wetter und die Erschöpfung des Feindes. [1, 2, 3]
    • Zweite Türkenbelagerung (1683):
      • Die Stadtverteidigung: Unter dem österreichischen Stadtkommandanten Graf Ernst Rüdiger von Starhemberg und Bürgermeister Andreas Liebenberg verteidigten rund 15.000 kaiserliche Soldaten und Wiener Bürger die Stadt über zwei Monate lang.
      • Festungsbau: Der Ingenieur Georg Rimpler errichtete moderne Erd- und Bastionswerke vor den südlichen Stadtmauern, die den massiven Artillerie- und Minenbeschlägen des Großwesirs Kara Mustafa standhielten.
      • Das kaiserliche Entsatzheer: Herzog Karl V. von Lothringen führte die habsburgische Feldarmee an und vereinte sich vor der entscheidenden Schlacht mit den deutschen Kontingenten des Reiches und dem polnischen Heer unter König Jan III. Sobieski. [1, 2, 3, 4, 5]



2. Die Rolle und Verdienste der Kroaten
Die Kroaten (damals Teil der habsburgischen Erblande bzw. im engen Bündnis mit Innerösterreich) spielten vor allem als erfahrene Grenzsoldaten (Banal- und Grenztruppen) eine kriegsentscheidende Rolle: [1]
    • Der „Kroatische Wall“ und Aufklärung:
      • Kroatische Reiter und leichten Truppen (Panduren / Kroaten-Regimenter) dienten als Stoßtrupps, Aufklärer und Kurierdienste. Sie hielten die schmalen Nachschub- und Kommunikationswege im Rücken des osmanischen Heeres offen.
    • Guerillataktik und Störung des Nachschubs:
      • Durch gezielte Nadelstiche, Überfälle auf osmanische Versorgungslinien, Lager und Verbindungstruppen schwächten die kroatischen Einheiten die Schlagkraft des feindlichen Heeres erheblich und banden osmanische Kräfte im Vorfeld.
    • Beteiligung an den Schlachten:
      • Sowohl 1529 als auch 1683 waren kroatische Kontingente (unter anderem unter der Führung des kroatischen Banus bzw. regionaler Feldherren) direkt an den Abwehrkämpfen und den Gegenoffensiven beteiligt, die zur Vertreibung der Osmanen aus dem pannonischen und slowenisch-kroatischen Raum beitrugen.
    • Kulturelle/Historische Besonderheit:
      • Aus der Tracht der kroatischen Reiter, die Halstücher trugen, entwickelte sich im Laufe des 17. Jahrhunderts die Krawatte (Cravate), die über Wien und Frankreich Einzug in die europäische Mode hielt.
 
Süleyman der erste musste wetterbedingt seine schweren Geschütze in Belgrad lassen. 1683 ist der Winter ungewöhnlich früh eingebrochen. Die Osmanen waren nach 9 Monaten trotzdem kurz davor durchbrochen. Jan Sobieski kam mit seinen Polen zu eurer Hilfe. Der Khan von der Krim sollte die Polen I’m Fall der Fälle die Polen aufhalten aber es gab Machtkämpfe zwischen der Krim und Sultan Ahmet
 
Süleyman der erste musste wetterbedingt seine schweren Geschütze in Belgrad lassen. 1683 ist der Winter ungewöhnlich früh eingebrochen. Die Osmanen waren nach 9 Monaten trotzdem kurz davor durchbrochen. Jan Sobieski kam mit seinen Polen zu eurer Hilfe. Der Khan von der Krim sollte die Polen I’m Fall der Fälle die Polen aufhalten aber es gab Machtkämpfe zwischen der Krim und Sultan Ahmet
Verstehe, Geschichte auf türkisch :mrgreen:
 
Ich bin einfach zu gebildet, tut mir leid aber nicht einmal ChatGPT kann diese Diskrepanz aufwiegen :lol:
Ja, ich kann mich ja vor lauter lachen nicht mehr halten. War gerade auf einer FPÖ-Seite, da wird vor allem gegen Muslime gehetzt, Frankreich und so, da kam dieser Spruch:

FPÖ-TV begab sich gemeinsam mit dem freiheitlichen Linksextremismussprecher Sebastian Schwaighofer nach Paris und sprach mit Betroffenen sowie mit Kennern der französischen Gesellschaft und Politik. Was ist in den letzten Jahren schiefgelaufen, sodass es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommen konnte

Beinahe so gut wie deiner :lol27:
 
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