Marokko warnt vor erneutem Migrationssturm nach Ceuta
Marokko hat eine Gruppe von Menschen festgenommen, die im Verdacht steht, zu neuen Versuchen der illegalen Einreise in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla angestiftet zu haben. Das teilte das Innenministerium des Landes gestern mit.
In sozialen Netzwerken würden Aufrufe zu gemeinsamen Massenüberquerungen am 15. August kursieren, hieß es.
In den vergangenen Tagen seien anonyme Beiträge und Nachrichten überwacht worden, in denen zu gemeinsamen Versuchen illegaler Einreisen in die beiden Exklaven aufgerufen worden war, teilte das Ministerium mit.
Strafen angekündigt
Es bezeichnete die Aufrufe als gefährlich und forderte die Bevölkerung dazu auf, „verdächtigen und irreführenden Aufrufen“ nicht zu folgen. Die Anstiftungen seien nach marokkanischem Recht strafbar, hieß es.
Marokko hat eine Gruppe von Menschen festgenommen, die im Verdacht steht, zu neuen Versuchen der illegalen Einreise in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla angestiftet zu haben. Das teilte das Innenministerium des Landes gestern mit.
In sozialen Netzwerken würden Aufrufe zu gemeinsamen Massenüberquerungen am 15. August kursieren, hieß es.
In den vergangenen Tagen seien anonyme Beiträge und Nachrichten überwacht worden, in denen zu gemeinsamen Versuchen illegaler Einreisen in die beiden Exklaven aufgerufen worden war, teilte das Ministerium mit.
Strafen angekündigt
Es bezeichnete die Aufrufe als gefährlich und forderte die Bevölkerung dazu auf, „verdächtigen und irreführenden Aufrufen“ nicht zu folgen. Die Anstiftungen seien nach marokkanischem Recht strafbar, hieß es.