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Aktien Thread

  • Ersteller Ersteller cro_Kralj_Zvonimir
  • Erstellt am Erstellt am
euch kann es ja egal sein, schließlich kümmert sich brüssel oder deutschland um die griechen:
sind ja nicht so dumm und verbrennen Geld dadurch,dass sie es für dunkle Kanäle in der TR mißbrauchen lassen.....die wissen schon wohin es gehört............
Du hältst dich doch für besonders schlau.........dann mal dir nur mal folgendes Bild :

Die Grecos haben so ziemlich alles Mögliche erfunden und kreiert.....nötigenfalls Manches meinetwegen VERBESSERT oder PERFEKTIONIERT..............aber ein Patentrecht haben sie nicht kreiert und Urheberrechte sind historisch auch nicht mehr möglich...............so hat halt GR eine Art Tribut zu kassieren dafür, dass wir die Wiege der westlichen Zivilisation sind......selbst eure Horden haben es sich angeeignet und nutzen daraus bis heute, wie alle auf dieser Hemisphäre......alle möglichen Wissenschaften, Literatur, Philosophie, Mathematik.....EUKLID,THALES, ARCHIMEDES,HERON,SOKRATES,ALEXANDER und viele viele andere haben die ganze Welt bis heute verändert und beeinflussen sie immer noch...das hört niemals auf.........dafür seid ihr doch ganz schön billig davongekommen und habt uns sogar einen Teil unserer Erde geraubt . Und statt die Fresse zu halten ist eure Parole: Angriff ist die beste Verteidigung................natürlich nur verbal....denn ihr wißt auch noch, sollte mal einer noch dümmer sein und über das Verbale hinaus gehen gibts sowas auf die Nuss das die Heide wackelt......und so blöd sind nichtmal Jabbelköppe....also Fresse halten, Lizenzen zahlen und ab dafür du Ringeldancer.....sonst muß ich mal etwas nachhelfen :eek:
 
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Ecolab ist eine Profitmaschine. Kenne ich noch aus meiner aktiven Berufszeit. Ehemalige Kollegin und Kollegen sind bei Ecolab beschäftigt. Wir waren seinerzeit der einzige ernst zunehmende Konkurrent weltweit.
 
Wie manipuliert doch alles ist.

Am Freitag sind all meine Öl und Energy Aktien zum teil zwischen 5-10% gestiegen. Obwohl der Ölpreis am Freitag leicht gefallen ist. Sowas passiert nie wenn der Ölpreis fällt.

Scheint das die ,,Reichen,, schon stunden vor dem Angriff auf Venezuela bescheid wussten und sich schön eingedeckt haben mit solchen Aktien.

Das einzige was nämlich sicher ist, ist das der Ölpreis kurzfristig zwischen 5-10$ steigen wird wegen dem Angriff auf Venezuela
 
Wie manipuliert doch alles ist.

Am Freitag sind all meine Öl und Energy Aktien zum teil zwischen 5-10% gestiegen. Obwohl der Ölpreis am Freitag leicht gefallen ist. Sowas passiert nie wenn der Ölpreis fällt.

Scheint das die ,,Reichen,, schon stunden vor dem Angriff auf Venezuela bescheid wussten und sich schön eingedeckt haben mit solchen Aktien.

Das einzige was nämlich sicher ist, ist das der Ölpreis kurzfristig zwischen 5-10$ steigen wird wegen dem Angriff auf Venezuela

Komisch das Trump immer irgendwas am Wochenende abzieht, so das der Markt nicht reagieren kann. Mir persönlich ist das egal wie die Märkte reagieren, da habe ich die letzten Jahre schon einiges erlebt, bin aber investiert geblieben und habe es null bereut. Dick Kohle gemacht, während andere die Hosen voll hatten.
 
Langsam wird es ungemütlich. Wenn Trump einen Handelskrieg mit Europa im Kauf nimmt um sein Ego zu befriedigen („größte Vergrößerung der USA durch einen Präsidenten seit 200 Jahren“), und auch um die Forderungen sein Tech-Milliardär-Spender umzusetzen („Freedom Cities“ in Grönland, in denen IT /Ai Infrastruktur Projekte ohne staatliche Regulierung umgesetzt werden können), dann muss sich das irgendwann auf die Wirtschaften in den USA und Europa auswirken.

Aus Aktionärssicht wäre es natürlich das beste, wenn die EU klein beigibt und alle US Forderungen ohne Widerspruch erfüllt. Dann würde der Handel nicht negativ beeinflusst werden, im Gegenteil US Aktien wahrscheinlich noch stärker steigen.

Aber das wäre ein Ausverkauf der europäischen Souveränität an einen Neo-Imperialisten und ist Wohl nicht zu erwarten.

Das Treffen zwischen Trump und Europa in Davos wird ein weiterer Indikator sein wie hart Trump das durchziehen wird.

Eine baldige Annektion Grönlands würde ihm vermutlich auch bei den Midterm Wahlen helfen, weil Eroberungen fremden Territoriums kurzfristig immer Nationalismus ankurbeln, was den Republikanern Stimmen bringen wird.
 
US-Zolldrohungen lösen an der Wall Street Ausverkauf aus
Börsenrutsch nach neuem US‑Zollstreit: Drohungen aus Washington setzen Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq kräftig unter Druck.

Die jüngste Eskalation im US-Streit um Grönland sorgt für fallende Kurse an der Wall Street. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte notierte am ersten Handelstag nach dem Feiertag Martin Luther King Day rund 1,5 Prozent tiefer bei 48.727 Punkten. Der breiter gefasste S&P 500 und der Index der Technologiebörse Nasdaq verloren in etwa genauso viel auf 6843 und 23.135 Zähler.

US-Präsident Donald Trump hatte am Samstag damit gedroht, weitere Zölle gegen acht europäische Staaten zu verhängen, bis den USA der Kauf Grönlands gestattet wird. „Wir gehen davon aus, dass sich die Lage beruhigt und klar wird, dass es sich lediglich um ein Verhandlungsinstrument handelt“, sagte Jeff Buchbinder, Chefstratege beim Broker LPL Financial in Kalifornien. „Einen militärischen Konflikt mit Grönland oder Dänemark oder unseren europäischen Verbündeten erwarten wir ganz sicher nicht. Die Zolldrohungen haben die Anleger allerdings etwas verunsichert.“

Angesichts der Unsicherheit und der Furcht vor einem eskalierenden Handelskonflikt hielt die Flucht in als sicher geltende Anlagen an. Der Goldpreis sprang erstmals über die Marke von 4700 Dollar und zog in der Spitze auf ein Allzeithoch von 4757,43 Dollar je Feinunze. Auch der Silberpreis trieb die Rally weiter voran. Mit einem Rekordhoch von 95,87 Dollar robbte sich Silber an die 100-Dollar-Marke heran.

 
Europa-Anleger werden belohnt – 454 Milliarden Dividenden werden erwartet
Damit übertreffen die geplanten Ausschüttungen das Niveau des Vorjahres. Stabile Dividenden können ein Portfolio zudem absichern

Für Anleger hat das Finanzjahr mit Rekorden begonnen. Das Engagement am Kapitalmarkt wird aber auch mit Dividenden abgegolten. Hier erwartet Anleger heuer auch eine gute Saison. Laut der "Allianz Global Investors Dividendenstudie 2026" werden die Ausschüttungen heuer steigen. Bezogen auf den Index "Stoxx Europe 600" erwarten die Allianz-Experten heuer Ausschüttungen in der Höhe von 454 Milliarden Euro – ein Plus zum Vorjahr von vier Prozent.

Für das kommende Jahr zeigt sich Grant Cheng, Senior Portfolio Manager Dividends bei der Allianz, noch optimistischer: "Für 2027 rechnen wir mit einem deutlicheren Auszahlungssprung, der auf höhere Gewinne europäischer Unternehmen aus dem Geschäftsjahr 2026 zurückzuführen ist." Eine rückläufige Entwicklung der Dividendenauszahlungen für 2026 ist laut Cheng lediglich im Segment der zyklisch geprägten Konsumgüter zu beobachten, zu dem unter anderem die Bereiche Automotive und auch Luxusgüter zählen. Die Gründe hierfür liegen in den gesunkenen Unternehmensgewinnen 2025. "Weiterhin stark steigende Ausschüttungen erwarten wir im Finanzsektor, der auch über 2026 hinaus wohl der größte Dividendenzahler bleibt", sagt Cheng.

Diversifizierung wird wichtiger
Auch Richard Saldanha, Portfoliomanager des Global Equity Income Funds bei Aviva Investors, setzt auf Dividenden. Er sieht in den Ausschüttungen nicht nur eine Möglichkeit für laufende Erträge, auch langfristiges Wachstum ließe sich mit einer guten Dividendenstrategie im Portfolio abbilden. Zu beachten gelte aber, dass man bei einem Investment nicht nur auf das Dividendenwachstum achten sollte, auch auf die Entwicklung eines Unternehmens oder Sektors gelte es zu achten.

 
Aktien unter Druck – Inflation in den USA höher als erwartet
Neue Inflationsdaten liegen deutlich über den Erwartungen. Die Aussicht auf länger hohe Zinsen belastet die Märkte, Ölpreise steigen zusätzlich wegen möglicher Konflikte mit Iran. Die Federal Reserve könnte Zinssenkungen weiter hinausschieben.
 
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Egal was passiert, einfach laufen lassen. Die Vergangenheit zeigt es deutlich, dass jede Krise überstanden wird. Egal ob Krieg, Wirtschaftskrise oder sonstiges. Ich habe jetzt nur noch einen ETF, keine Aktien mehr. Seit Jahren bespare ich den und bin extremst zufrieden. Um so früher man anfängt, desto besser. Ich kann nur wiederholen, dass nur 5% oder so mittelfristig einen ETF schlagen. Auf 20 Jahre oder länger gesehen, sind es sogar noch weniger. Ich persönlich kaufe nur noch sehr sehr selten Einzelaktien.
 
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