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Antarktis

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El Greco

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Wellington (dpa) - Wie halten sich Wissenschaftler und Techniker auf einer im Winter über Monate von der Außenwelt abgeschnittenen Station in der Antarktis warm und bei Laune? Einen Anhaltspunkt gibt eine neuseeländische Zeitung: Vor den langen Wintermonaten seien gerade 16 500 Kondome angeliefert worden. Der Manager der McMurdo- Forschungsstation versicherte der Zeitung allerdings, dass die Ladung nicht nur für die 125 Winter-Bewohner gedacht sei. Sie decke den Jahresbedarf ab. Im Sommer arbeiteten dort mehr als 1000 Menschen.
 
Vorsicht ist besser als Nachsicht.

Und die Pielle danach wäre ja etwas schwer in der Antarktis zu besorgen.
 
Öko-Desaster
Antarktis droht Invasion der Riesenkrabben

Eigentlich sollte es sie dort gar nicht geben. Trotzdem hat ein ferngesteuertes U-Boot vor der Antarktis über eine Million so genannte Stalin-Krabben gesichtet.


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Die Königskrabbe hat eine Beinspannweite von bis zu 1,8 Metern, kann bis zu 10 Kilogramm wiegen und wird bis zu 30 Jahre alt. Die Norweger nennen sie auch Stalin-Krabbe – wegen ihrer Zerstörungskraft auf die restliche Umwelt. Damit ist klar: Die «Tierchen» sind nicht harmlos. Schon gar nicht, wenn sie in Scharen kommen wie jetzt offenbar vor der Antarktis.

Ein ferngesteuertes U-Boot der Universität von Gent (Belgien) entdeckte in der sogenannten Palmer-Senke in 850 Metern Tiefe über eine Million der gefürchteten Krustentiere. Die Wissenschaftler nehmen an, dass sich die Königskrabben in diesem Bereich seit 30, 40 Jahren vermehren und gedeihen. Geschätzt wird die Population auf 1,5 Millionen Exemplare.

Aufgrund der neusten Entdeckung fürchten die Forscher nun, dass die Meereserwärmung dazu führt, dass die warmwasser-liebenden Königskrabben noch weiter aufsteigen und damit ganz in die Antarktis vorrücken. Dort wären sie eine Bedrohung für die anderen Meereslebewesen. Im Wissenschaftsmagazin «Proceedings B» warnen die Experten vor verheerenden ökologischen Folgen aufgrund der Königskrabben-Invasion.

Ökologisches Desaster: Antarktis droht Invasion der Riesenkrabben - Wissen - Life - Blick.ch

Die Königskrabbe hat eine Beinspannweite von bis zu 1,8 Metern

Nicht schlecht :-o
 
hm, bisher war immer Australien als ökologisch empfindliches Land im Focus, jetzt Norwegen mit einer weiteren Plage.

Kronenqualle

In vielen Fjorden Norwegens breitet sich die Kronenqualle seit den 1970er-Jahren zunehmend aus. Sie wird immer mehr zur Nahrungskonkurrentin der Fische und ist dadurch auch eine Bedrohung für den Fischereibetrieb. Durch Verdrängung fast aller anderen Meeresbewohner müsste sich diese Qualle eigentlich ihrer eigenen Nahrungsgrundlage beraubt haben, doch die Medusen-Schwärme leben weiter.

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Glaube du bemühst dich umsonst,Wissenschaft ist nicht deren Ding,und die Arktis finden die meisten nicht einmal auf dem Globus.

Aber toller Thread,Arktis ist mein Lieblingskontinent.
 
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