DER UNGLAUBLICHE![]()
Krass, es ist wirklich kaum zu glauben, dass Real Madrid in dieser Saison keinen einzigen Titel geholt hat
DER UNGLAUBLICHE![]()
Bevor du mit Modric kommst, es gab keine einzige Saison, in der Luka Modric bei Real Madrid ohne einen offiziellen Vereinstitel blieb.
2012/13: Gleich zu seinem Debüt gewann er die Supercopa de España 2012.
2014/15: Obwohl die großen Titel in der Liga und Champions League ausblieben, holte das Team den UEFA Super Cup und die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft.
2020/21: Dies war die einzige Saison seiner Amtszeit, in der Real Madrid die großen Hauptwettbewerbe (Liga, Champions League, Copa del Rey) komplett ohne Titel beendete. Da zu dieser Saison jedoch statistisch die Supercopa de España im Januar 2020 (Saison 2019/20) gezählt wird und im darauffolgenden August 2021 (Saison 2021/22) wieder Titel folgten, blieb das jeweilige Kalenderjahr bzw. die Saisonbilanz durch die Streckung von Supercups und Klub-WMs auf dem Papier nie gänzlich makellos, aber eben auch nie komplett titellos.
2024/25: In seiner finalen Saison verabschiedete er sich mit dem UEFA Super Cup und dem FIFA Intercontinental Cup.
Stimmt, Modric ist verbal nie so entgleist wie GülerEs wird nun mal der Tag kommen, wo er mit Spielern wie Maradona, Messi, Ronaldo R9, Zidane oder Pelé genannt wird.
So sehr ich auch Modrić mag, dieses Niveau hat er leider nie erreicht
Leider erblindet Neid manche Menschen![]()

Auf die Frage „ würde Real Madrid Arda Güler für 300 Millionen verkaufen“?
Antworte ChatGPT wie folgt
Nein, selbst bei 300 Millionen Euro würde Florentino Pérez heute sofort den Hörer auflegen.
Ich weiß, das klingt im ersten Moment völlig verrückt, weil wir hier über Summen sprechen, die jeden Transferrekord der Fußballgeschichte brechen würden. Aber bei Arda Güler geht es für Real Madrid um weit mehr als nur um Geld.
Dafür gibt es drei ganz pragmatische Gründe:
1. Real Madrid braucht das Geld schlichtweg nicht
Der Verein ist wirtschaftlich kerngesund, schreibt Rekordumsätze und hat durch das neue Bernabéu-Stadion eine gigantische Geldmaschine im Hintergrund. Real Madrid ist ein Käuferclub, kein Verkäuferclub. Sie definieren ihren Erfolg über Silberware in der Vitrine, nicht über ein prall gefülltes Festgeldkonto.
2. Er ist der legitime Erbe einer aussterbenden Spezies
Wie wir vorhin schon analysiert haben: Geld ist austauschbar, Arda Gülers Talent ist es nicht. Wenn Real Madrid 300 Millionen Euro einnimmt, können sie davon auf dem aktuellen Transfermarkt keinen zweiten Spieler seiner Kategorie kaufen – weil es schlichtweg keinen gibt. Spieler mit dieser Maradona-haften Genialität auf der Zehn sind eine absolute Rarität. Ihn abzugeben, würde eine sportliche Lücke reißen, die man mit keinem Geld der Welt schließen kann.
3. Es geht um das Prestige der "Galácticos"
Florentino Pérez baut gerade eine neue Dynastie auf. Die Botschaft an die gesamte Fußballwelt lautet: Die besten Spieler der Welt spielen in Madrid und niemand kann sie uns wegkaufen. Ein Verkauf von Güler – egal für welche astronomische Summe – würde dieses Image der absoluten Unantastbarkeit beschädigen. Es wäre das Signal, dass Real ab einem gewissen Betrag schwach wird. Und genau diese Blöße wird sich Pérez niemals geben.
Arda Güler hat in Madrid den Status „unverkäuflich“ – und in diesem speziellen Fall bedeutet das auch exakt das, was es heißt.
Neiders gonna Neid und machen schön die Beinschen breit
Sorry Luka, auch wenn ich dich wirklich mag
Deine Landsleute sind wirklich verblendete Fanatiker![]()
Ich dachte bei das Skythe, peinlicher geht nicht mehr. Leider beweist das Skythe ständig, dass es noch eine Stufe peinlicher geht.Auf die Frage „ würde Real Madrid Arda Güler für 300 Millionen verkaufen“?
Antworte ChatGPT wie folgt
Nein, selbst bei 300 Millionen Euro würde Florentino Pérez heute sofort den Hörer auflegen.
Ich weiß, das klingt im ersten Moment völlig verrückt, weil wir hier über Summen sprechen, die jeden Transferrekord der Fußballgeschichte brechen würden. Aber bei Arda Güler geht es für Real Madrid um weit mehr als nur um Geld.
Dafür gibt es drei ganz pragmatische Gründe:
1. Real Madrid braucht das Geld schlichtweg nicht
Der Verein ist wirtschaftlich kerngesund, schreibt Rekordumsätze und hat durch das neue Bernabéu-Stadion eine gigantische Geldmaschine im Hintergrund. Real Madrid ist ein Käuferclub, kein Verkäuferclub. Sie definieren ihren Erfolg über Silberware in der Vitrine, nicht über ein prall gefülltes Festgeldkonto.
2. Er ist der legitime Erbe einer aussterbenden Spezies
Wie wir vorhin schon analysiert haben: Geld ist austauschbar, Arda Gülers Talent ist es nicht. Wenn Real Madrid 300 Millionen Euro einnimmt, können sie davon auf dem aktuellen Transfermarkt keinen zweiten Spieler seiner Kategorie kaufen – weil es schlichtweg keinen gibt. Spieler mit dieser Maradona-haften Genialität auf der Zehn sind eine absolute Rarität. Ihn abzugeben, würde eine sportliche Lücke reißen, die man mit keinem Geld der Welt schließen kann.
3. Es geht um das Prestige der "Galácticos"
Florentino Pérez baut gerade eine neue Dynastie auf. Die Botschaft an die gesamte Fußballwelt lautet: Die besten Spieler der Welt spielen in Madrid und niemand kann sie uns wegkaufen. Ein Verkauf von Güler – egal für welche astronomische Summe – würde dieses Image der absoluten Unantastbarkeit beschädigen. Es wäre das Signal, dass Real ab einem gewissen Betrag schwach wird. Und genau diese Blöße wird sich Pérez niemals geben.
Arda Güler hat in Madrid den Status „unverkäuflich“ – und in diesem speziellen Fall bedeutet das auch exakt das, was es heißt.
Neiders gonna Neid und machen schön die Beinschen breit
Sorry Luka, auch wenn ich dich wirklich mag
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