Toruko-jin
Jackass of the Week
Das ist mit Sicherheit wahr.Auf uns Außenstehende wirkt es nach Poppes mit Vaseline einreiben.
Das ist mit Sicherheit wahr.Auf uns Außenstehende wirkt es nach Poppes mit Vaseline einreiben.
Da gab es keinen Völkermord, zwar Kriegsverbrechen und ethnische Säuberungen, wenn man danach gehrt, dann hat die Türkei sehr, sehr viele Völkermorde begangen, nicht nur jenes an den Armeniern. Und was Staatsgebiete betrifft, welche man sich unter den Nagel gerissen hat, da ist die Türkei bzw. das osmanische Reich federführend.armenien ist auf einem guten weg ,seine historischen fehler einzugestehen. das fing an,als sie erkannten ,das bergkarabach aserbaidschanisches staatgebiet ist. danach erkannten sie,das sie im 1wk nicht ganz unschuldig waren.demnächst werden sie auch den chodaschli-völkermord anerkennen.
Und wieder dein peinlicher Whataboutismus, ja das Massaker von Gospic wurde aufgearbeitet und die Haupttäter verurteilt, ganz anders als in der Türkei, da werden Völkermorde geleugnet, Kriegsverbrechen und sonstige Massenmorde durch OR, türkische Armee und türkische Milizen, mal abgesheen von den ganzen Unterstützungen von Terroristen und Terrorregimen. Bis zu dem Post, hast du keine Ahnung gehabt wo Gospic überhaupt liegt.habt ihr schon die gospic-massaker anerkannt und aufgearbeitet? frage für einen freund
Die Hoffnung auf eine baldige Grenzöffnung ist groß. Schließlich ist die Region bekannt dafür, dass politische Annäherungen immer linear, rational und völlig ungestört verlaufen. Was soll da schon schiefgehen. "Aus türkischer Sicht spricht nichts mehr dagegen“, außer vielleicht so kleine Details wie fehlende Aufarbeitung der Geschichte, wie Anerkennung des Genozides an den Armeniern und ein gewisses Vertrauensthema. Aber klar, wenn wirtschaftliche Interessen locken, sind Prinzipien ja plötzlich erstaunlich flexibel. Vielleicht klappt’s ja wirklich dieses Jahr – Vertrauen ist schließlich überbewertet.
aus türkischer sicht ,spricht nichts mehr gegen eine grenzöffnung.eventuell klappt das dieses jahr noch.
Türkei und Armenien: Wann öffnen die Grenzübergänge?
Seit Jahrzehnten verharrten die Länder in Feindschaft und schotteten sich ab. Nach der jüngsten Annäherung hofft die türkische Wirtschaft auf gute Geschäfte. Neue Logistikrouten könnten der Region Aufschwung bringen.
Friedensabkommen eröffnet neue Perspektiven
Seit 2022 gibt es jedoch eine vorsichtige Annäherung. Der Binnenstaat Armenien besteht nicht mehr darauf, dass Ankara die Ereignisse von 1915 als Völkermord anerkennt.
Zudem hat das Land den jahrzehntelangen Krieg um Bergkarabach mit Aserbaidschan im vergangenen Jahr durch ein Friedensabkommen beigelegt. Seitdem wächst in der türkischen Wirtschaft die Hoffnung auf eine baldige Normalisierung in der Region und die Öffnung der seit über drei Jahrzehnten geschlossenen Grenze.
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Türkei und Armenien: Wann öffnen die Grenzübergänge?
Seit Jahrzehnten verharrten die Länder in Feindschaft und schotteten sich ab. Nach der jüngsten Annäherung hofft die türkische Wirtschaft auf gute Geschäfte. Neue Logistikrouten könnten der Region Aufschwung bringen.www.dw.com
eine grenzöffnung wird vorallem armenien wirtschaftlich zu gute kommen,natürlich profitieren die türken auch damit.man dringt in einem markt ein ,wo die russen dominiert haben und drängt die russen auf die seite. auch beide bevölkerungen werden sich damit näher kommen und vorurteile abgeschafft mit der zeit.Die Hoffnung auf eine baldige Grenzöffnung ist groß. Schließlich ist die Region bekannt dafür, dass politische Annäherungen immer linear, rational und völlig ungestört verlaufen. Was soll da schon schiefgehen. "Aus türkischer Sicht spricht nichts mehr dagegen“, außer vielleicht so kleine Details wie fehlende Aufarbeitung der Geschichte, wie Anerkennung des Genozides an den Armeniern und ein gewisses Vertrauensthema. Aber klar, wenn wirtschaftliche Interessen locken, sind Prinzipien ja plötzlich erstaunlich flexibel. Vielleicht klappt’s ja wirklich dieses Jahr – Vertrauen ist schließlich überbewertet.
Ahja, also will die Türkei und mutmaßlicher Kriegsverbrecher Erdogan den brutalen Völkermord an den Armeniern anerkennen?eine grenzöffnung wird vorallem armenien wirtschaftlich zu gute kommen,natürlich profitieren die türken auch damit.man dringt in einem markt ein ,wo die russen dominiert haben und drängt die russen auf die seite. auch beide bevölkerungen werden sich damit näher kommen und vorurteile abgeschafft mit der zeit.
armenischer präsident : turkish airlines sollte auch die armenische stadt gyumri anfliegen
wenn bedarf besteht ,sollte das möglich sein armenischer präsident ,ausser ivo legt sein veto ein
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