Dissention
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Der Kosovo ist kein EU-Beitrittskandidat:Mit Kosovo als kein richtiger EU Kandidat habe ich nur den ARD Journalisten zitiert, wobei er nicht gerade unrecht hat.
Was Serbiens autonome Provinz Kosovo & Metochien betrifft , wie sollen wir sie verwalten wenn sie seit 2008 okkupiert ist? und selbst vor 2008 war es Serbien nicht erlaubt sie zu verwalten , siehe Resolution 1244, selbst durch Serbiens Verfassung 2006, die Kosovo & Metochien hohe weitreichende Autonomie garantiert und das selbstbestimmungsrecht der Albaner garantiert ist ohne Belgrads Verwaltung, sprich Kosovo & Metochien ist Serbien, aber verwaltet sich selber. Eine illegale einseitige Unabhängigkeit war daher nicht nötig, es gab kein einzigen Grund, es drohte meine Gefahr durch Serbien, ganz im Gegenteil, Kosovo Serben waren gefährdet.
Serbien ist jederzeit und heute bereit normalisierung und den endgültigen Status zu verhandeln , Pristina will das nicht. Serbien hat auch den Brüssler Vertrag 2013/2015 erfüllt und umgesetzt, nur Pristina und die Kosovo Albaner kein einzigen Punkt, Kosovo Serben werden seit 13 Jahren ihrer leichten Autonomie beraubt welcher Vertrag unterzeichnet und die Autonomie sogar im Kosovo Parlament angenommen und ratifiziert wurde. Zum Vergleich: Kosovo Albaner griffen nach 8 Jahre Autonomie Entzug (1989) zu kriegerischen Waffen 1997, Serben werden 13 Jahre ihrer rechte beraubt.
Nein, das Kosovo ist derzeit kein offizieller EU-Beitrittskandidat, sondern wird als potenzieller Beitrittskandidat geführt. Das Land hat im Dezember 2022 zwar offiziell einen Antrag auf EU-Mitgliedschaft eingereicht, der Status als offizieller Beitrittskandidat wurde ihm jedoch bisher noch nicht erteilt.
Das es vertriebee und tote Albaner gab im Balkankrieg 1912 bestreitet keiner, die Zahl der toten beträgt aber 10.000-20.000.