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Brasilien - News

Du bist ja auch nicht sehr spendabel, was Argentinien betrifft :mrgreen:
Deutschland unterstützt Argentinien finanziell und technisch bei einigen Projekten ;)
Kalt erwischt.Ich kenne zwei Argentinier: "Gustavo" war mal vor Dekaden bei mir beschäftigt,heute ist er Sandstrahler bei Manitowoc (ehemals KRUPP) und hat wohl 20 Jahre ne Halle und macht Lackarbeiten,gar nicht so schlecht.Damals ist er abgehauen, da ich nichts zu tun hatte in der Werkstatt und ich die Leute nicht rumstehen haben wollte und zu einer Immo gefahren bin und dort Schuttberge in Container schaufeln ließ......er kam dann nach ca. 1 Std. zu mir und sagte " das ich nicht hab Abbeiten,dass is nich mein Abbeit-i mahe Karosserie,nih das hier"- so ungefähr...... :) :) seit dem nenne ich ihn "Gustavo-Parlavo",weil er davor immer betont ("parlavert") hat, was er für ein Arbeiter sei.....der zweite heißt Adamo oder so, betreibt eine sehr leckere Pizzeria und spricht gut Griechisch :).................................................Ja du hast Recht, bei mir herrscht noch Handlungsbedarf zu Argentinien :) :)
 
Brasilien: Ruf nach Ermittlungen zu möglicher US-Einmischung
Der brasilianische Generalstaatsanwalt Jorge Messias hat die Polizei aufgefordert, Vorwürfen nachzugehen, wonach die Regierung von US-Präsident Donald Trump staatliche Mittel einsetzt, um in dem südamerikanischen Land eine „rechtsextreme Agenda“ zu fördern. Einmischungen in die brasilianischen Institutionen „dürfen nicht toleriert“ werden, schrieb Messias gestern im Onlinedienst X.

Die britische Zeitung „The Guardian“ hatte am Vortag berichtet, dass die Trump-Regierung eine Million US-Dollar (880.000 Euro) für zivilgesellschaftliche Gruppen vorgesehen habe, die sich gegen den Obersten Gerichtshof Brasiliens stellen. Der Artikel sei ein „ernstzunehmendes Alarmzeichen in Bezug auf die brasilianische Souveränität“, schrieb Messias auf X.

Wahlen am Sonntag
Die Generalstaatsanwaltschaft teilte in einer Erklärung mit, der Bericht des „Guardian“ sei „besonders schwerwiegend, angesichts des laufenden brasilianischen Wahlprozesses und jüngster Fälle äußeren Drucks auf die Institutionen des Landes“. In Brasilien finden am Sonntag Präsidentschaftswahlen statt.

 
Brasilien-Wahl
Lula will es noch einmal wissen
Luiz Inacio Lula da Silva will es noch einmal wissen. Mit 80 Jahren kandidiert der brasilianische Präsident für eine vierte Amtszeit. Am Sonntag findet die erste Runde der Wahl statt. Sein stärkster Herausforderer ist der 45-jährige Flavio Bolsonaro, der älteste Sohn des früheren ultrarechten Präsidenten Jair Bolsonaro. In den jüngsten Umfragen liegen beide eng beieinander.

Während Lulas ersten beiden Amtszeiten profitierten Millionen Brasilianerinnen und Brasilianer vom wirtschaftlichen Aufschwung und von staatlichen Sozialprogrammen. Ende 2010 schied Lula mit einem Zustimmungswert von fast 90 Prozent aus dem Amt. 2022 besiegte er Jair Bolsonaro und kehrte ins Präsidentenamt zurück. Was macht das Phänomen Lula aus?

Sao Bernardo do Campo südlich von Sao Paulo ist die Wiege der brasilianischen Autoindustrie. Hier arbeitete Lula zunächst als Metallarbeiter und stieg später zum Gewerkschaftsführer auf, der Zehntausende Arbeiter mobilisierte.

„Dort, wo alles begann“
Am 16. August startete Lula hier in seinen wahrscheinlich letzten Wahlkampf, rund 15.000 Menschen kamen dafür ins Estadio Primeiro de Maio. Auf einer großen Leinwand präsentierte er die wichtigsten Stationen aus seinem politischen Leben. Das Motto des Auftritts: „Dort, wo alles begann“.

 
Brasilien: Erdöl vor Küste des Amazonas gefunden
Brasiliens staatlicher Ölkonzern Petrobras hat den Fund eines Erdölvorkommens vor der Küste des Amazonas-Gebiets bekanntgegeben. Der Fund liege rund 180 Kilometer vor der Küste des brasilianischen Bundesstaates Amapa im Nordosten des Landes, teilte Petrobras heute mit.

Das Vorkommen befindet sich in einem Meeresgebiet, in dem das benachbarte Guyana bereits riesige Erdölreserven entdeckt hat. Klimaschützer haben vor einem Risiko für die Region gewarnt.

Brasiliens Präsident Luiz Inacio Lula da Silva, der am Sonntag seine Wiederwahl anstrebt, spricht sich für einen schrittweisen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen aus, um den Klimawandel einzudämmen.

 
Trump will Brasilien seinen Bolsonaro aufzwingen, und treibt damit viele Wähler zu Lula
Washington hat die Einmischung in die brasilianische Wahl zuletzt spürbar verschärft. Mit Sanktionen und Zöllen versucht die Trump-Regierung, Flávio Bolsonaro gegen den amtierenden Präsidenten Luiz Inácio Lula da Silva nach vorn zu schieben, und lässt dabei keine politische Botschaft aus. Flávio ist der Sohn von Jair Bolsonaro, dem rechten Hardliner, der wegen Verrats verurteilt wurde. Ausgerechnet dieser Familie gilt die Zuneigung aus dem Weißen Haus. Die Ironie trägt dick auf. Eine Regierung, die jeden Wahlausgang im eigenen Land zur Verschwörung erklärt, sobald er ihr nicht passt, kämpft in Brasilien offen für die Seite, die schon einmal die Macht mit Gewalt behalten wollte. Der Vater steht wegen genau dieses Versuchs im Urteil, der Sohn soll nun erben.

Vorbereitet wurde das lange. Die Regierung drohte Brasilien mit militärischen Mitteln. Sie begann, brasilianische Verbrechergruppen zu Terrororganisationen zu erklären. Und sie schickte Leute aus dem Außenministerium ins Land, um Zweifel am Wahlsystem zu säen. Das Konsulat in São Paulo lud bolsonaro-nahe Einflüsterer aus den sozialen Medien zu einer Runde hinter verschlossenen Türen. Einmischung trägt heute selten Uniform. Sie läuft über Reichweite und Algorithmen, und das Konsulat gab dafür den Gastgeber. Eine Regierung, die daheim über fremde Wahlbeeinflussung klagt, betreibt sie anderswo im großen Stil. Die Einstufung als Terrorgruppen war nie nur ein Etikett. Sie hätte Washington Hebel in die Hand gegeben, von Sanktionen bis zu Vorwänden für harte Eingriffe, mitten in den inneren Angelegenheiten eines souveränen Staates. Souveränität endet dort, wo ein stärkerer Staat sie für verhandelbar hält.

 
Präsidentenwahl in Brasilien: Lulas letztes Gefecht
Der Ex-Gewerkschaftsführer tritt diesmal gegen Flavio Bolsonaro an, den Sohn von Jair Bolsonaro, den Lula vor vier Jahren geschlagen hatte. Korruptionsskandale ereilten beide Kandidaten.
Nicht einmal Ayrton Senna ist vor den Wahlkämpfern in Brasilien sicher. Die Statue des legendären 1994 tödlich verunglückten Formel-1-Rennfahrers, der in dem südamerikanischen Land wie ein Heiliger verehrt wird, schmücken seit ein paar Tagen politische Botschaften. „Brasilien gehört den Brasilianern“, ist darauf zu lesen, gleich daneben ein Bild von Brasiliens amtierendem Präsidenten Luiz Inacio Lula da Silva (80).

Der will im Idealfall schon am Sonntag im ersten Durchgang zum insgesamt vierten Mal zum Präsidenten des größten lateinamerikanischen Landes gewählt werden. Kommen er oder sein aussichtsreichster Rivale Flavio Bolsonaro (45) nicht über die 50-Prozent-Marke, geht es am 25. Oktober in einer Stichwahl. Derzeit sagt keine Umfrage einen Wahlsieg eines Kandidaten im ersten Durchgang voraus. Es wird ein Kopf-an-Kopf-Rennen erwartet.

Lulas „letzter Tanz“
Nur ein paar Meter von der Senna-Statue entfernt haben sich am vergangenen Wochenende auf der Avenida Atlantica an der Copacabana in Rio de Janeiro tausende Lula-Anhänger versammelt. Sie wissen: Es ist sein „letzter Tanz“, sein letzter Präsidentschaftswahlkampf. Sie wollen es noch einmal schaffen.


 
Brasilianer auch Lernresistent? Gut, Lili auch nicht so der Reißer...
Brasilien-Wahl: Bolsonaro voran
Bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien steuern der rechte Senator Flavio Bolsonaro und der linke Amtsinhaber Luiz Inacio Lula da Silva auf eine Stichwahl am 25. Oktober zu. Nach Auszählung von knapp 85 Prozent der Stimmen lag der 45-jährige Sohn des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro mit 48,47 Prozent vor dem 80-jährigen Lula, der auf 43,49 Prozent kam.

Da Bolsonaros Vorsprung im Laufe der Auszählung schmolz, prognostizierte das Meinungsforschungsinstitut Datafolha, dass keiner der Kandidaten mehr als 50 Prozent der gültigen Stimmen auf sich vereinen wird. Umfragen zufolge dürften sich die beiden stärksten Bewerber in einer zweiten Runde ein Kopf-an-Kopf-Rennen liefern.

Das Endergebnis der Wahl kann deutlich vom Zwischenstand abweichen. Die südlichen Bundesstaaten, die tendenziell Bolsonaro unterstützen, melden ihre Ergebnisse oft am schnellsten. Die Stimmen aus Lulas Hochburg im Nordosten des Landes werden Reuters-Angaben zufolge erst später ausgezählt. Geht es nach dem Umfrageinstitut Datafolha, steht wohl eine Stichwahl zwischen Bolsonaro und Lula an.

Schwache Wirtschaft und Korruption
Der Wahlkampf war geprägt von Sorgen über die schwächelnde Wirtschaft, Korruptionsskandalen sowie Vorwürfen einer Einmischung der USA. Die Staatsverschuldung liegt bei über 82 Prozent der Wirtschaftsleistung. Zudem löste ein Skandal um das abgewickelte Geldinstitut Banco Master neue Empörung über Korruption in der politischen Klasse aus.

 
Bolsonaro vor Lula, Stichwahl entscheidet
Bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien am Sonntag hat der rechtspopulistische Senator Flavio Bolsonaro nach vorläufiger Auszählung fast aller Stimmen rund 47 Prozent erreicht, der linke Amtsinhaber Luiz Inacio Lula da Silva ist auf etwa 45 Prozent gekommen. Damit treten der Sohn des früheren Präsidenten Jair Bolsonaro und Lula in einer Stichwahl am 25. Oktober gegeneinander an.

Zu einer Stichwahl kommt es, weil keiner der beiden die absolute Mehrheit erreichte. Rund 159 Millionen Menschen im Land waren zur Wahl von insgesamt zwölf Kandidaten und Kandidatinnen aufgerufen. „Brasilien will Veränderung“, sagte Bolsonaro nach der Wahl. Er wertete das Abschneiden als Vertrauensbeweis für einen politischen Wandel und erklärte das Ende der Ära von Lulas Arbeiterpartei PT für besiegelt.

Lula, der im ersten Wahlgang mehr als zwei Millionen Stimmen weniger erhielt, räumte ein, er sei „überzeugt“ gewesen, die Wahl bereits im ersten Wahlgang zu gewinnen. Dass er keinen Sieg eingefahren habe, sei „unerwartet“ gekommen, so der 80-Jährige. Nun beginne eine neue Kampagne. „Das Spiel beginnt. Wir sind in der Verlängerung.“ Dort werde man „das brasilianische Volk für uns gewinnen“, so Lula.

 
Brasilien-Wahl: Ex-Konkurrenten unterstützen Bolsonaro
Der rechte brasilianische Präsidentschaftskandidat Flavio Bolsonaro hat vor der Stichwahl Ende des Monats Unterstützung von zwei ehemaligen Konkurrenten erhalten. Ronaldo Caiado und Romeu Zema, die in der ersten Wahlrunde am Sonntag zusammen auf weniger als 2,5 Prozent der Stimmen gekommen waren, kündigten gestern ihre Unterstützung an.

Andere unterlegene Kandidaten erklärten hingegen, sie würden weder Bolsonaro noch seinen linksgerichteten Kontrahenten Luiz Inacio Lula da Silva unterstützen. Bolsonaro hatte die erste Wahlrunde am Sonntag mit einem leichten Vorsprung auf Lula gewonnen. Die Stichwahl ist für den 25. Oktober angesetzt.

Trump begrüßt „großen“ Sieg von Bolsonaro-Sohn


Wenn man vom weltgrößten A....loch unterstützt wird, dann kann man nur selber ein großes A....loch sein .
 
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