Britischer Ex-Polizist verliert Staatsbürgerschaft – Sicherheitsbedenken wegen Russland-Kontakten
Die britische Regierung greift zu einem seltenen Mittel. Mark Bullen, früher Polizeibeamter in Hertfordshire, wird die Staatsbürgerschaft entzogen. Die Entscheidung fällt unter Verweis auf nationale Sicherheit. Innenministerin Shabana Mahmood ordnet den Schritt an, Details bleiben unter Verschluss. Bullen ist 45 Jahre alt und hat mehr als zehn Jahre im Polizeidienst gestanden. Inzwischen lebt er in Russland und hat dort 2022 die Staatsbürgerschaft angenommen. Für die Behörden ist das allein nicht entscheidend. Im Fokus stehen seine Kontakte und Aktivitäten.
Im November 2024 wird er am Flughafen Luton von einer Anti-Terror-Einheit gestoppt. Vier Stunden Verhör, Geräte werden sichergestellt. Der Verdacht lautet, er habe an Aktivitäten im Interesse eines fremden Staates mitgewirkt. Bullen weist das zurück und erklärt, keine Straftaten begangen zu haben. Während seiner Zeit bei der Polizei hatte er Kontakt zu russischen Sicherheitskräften und nahm an einem Austauschprogramm in Sankt Petersburg teil. In sozialen Netzwerken finden sich laut Berichten Inhalte mit klarer Nähe zum Kreml sowie Kritik an der Ukraine. Bullen selbst beschreibt seine Verbindung zu Russland als langjähriges Interesse an der Geschichte der Sowjetunion und nennt den russischen Pass ein persönliches Ziel.
Die Staatsbürgerschaft wurde ihm im Oktober 2025 entzogen, bekannt wurde der Fall jedoch erst im April 2026. In dem Schreiben des Innenministeriums wird auf das öffentliche Interesse verwiesen, konkrete Belege werden nicht veröffentlicht. Bullen äußert sich auf Rat seiner Anwälte nicht. Solche Maßnahmen sind selten. Sie werden meist in Fällen angewendet, die mit Terrorismus oder Aktivitäten für fremde Staaten in Verbindung stehen. Fälle wie Shamima Begum oder die Enttarnung eines russischen Spionagenetzes zeigen, wie hoch die Schwelle dafür ist.
Die britische Regierung greift zu einem seltenen Mittel. Mark Bullen, früher Polizeibeamter in Hertfordshire, wird die Staatsbürgerschaft entzogen. Die Entscheidung fällt unter Verweis auf nationale Sicherheit. Innenministerin Shabana Mahmood ordnet den Schritt an, Details bleiben unter Verschluss. Bullen ist 45 Jahre alt und hat mehr als zehn Jahre im Polizeidienst gestanden. Inzwischen lebt er in Russland und hat dort 2022 die Staatsbürgerschaft angenommen. Für die Behörden ist das allein nicht entscheidend. Im Fokus stehen seine Kontakte und Aktivitäten.
Im November 2024 wird er am Flughafen Luton von einer Anti-Terror-Einheit gestoppt. Vier Stunden Verhör, Geräte werden sichergestellt. Der Verdacht lautet, er habe an Aktivitäten im Interesse eines fremden Staates mitgewirkt. Bullen weist das zurück und erklärt, keine Straftaten begangen zu haben. Während seiner Zeit bei der Polizei hatte er Kontakt zu russischen Sicherheitskräften und nahm an einem Austauschprogramm in Sankt Petersburg teil. In sozialen Netzwerken finden sich laut Berichten Inhalte mit klarer Nähe zum Kreml sowie Kritik an der Ukraine. Bullen selbst beschreibt seine Verbindung zu Russland als langjähriges Interesse an der Geschichte der Sowjetunion und nennt den russischen Pass ein persönliches Ziel.
Die Staatsbürgerschaft wurde ihm im Oktober 2025 entzogen, bekannt wurde der Fall jedoch erst im April 2026. In dem Schreiben des Innenministeriums wird auf das öffentliche Interesse verwiesen, konkrete Belege werden nicht veröffentlicht. Bullen äußert sich auf Rat seiner Anwälte nicht. Solche Maßnahmen sind selten. Sie werden meist in Fällen angewendet, die mit Terrorismus oder Aktivitäten für fremde Staaten in Verbindung stehen. Fälle wie Shamima Begum oder die Enttarnung eines russischen Spionagenetzes zeigen, wie hoch die Schwelle dafür ist.
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