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Bundesliga - Sammelthread

  • Ersteller Ersteller Samoti
  • Erstellt am Erstellt am
tut mir leid für meine oberflächlichkeit :(

zum thema talente ...
ich finde italien hat schon paar ganz ordentliche junge spieler ...
klar denkt man deutsche gibts mehr ... es ist ja auch leichter die bundesliga zu verfolgen als die serie a.


ah ne ... der club liegt hinten :(

Z.B Giovinco!
 
tut mir leid für meine oberflächlichkeit :(

zum thema talente ...
ich finde italien hat schon paar ganz ordentliche junge spieler ...
klar denkt man deutsche gibts mehr ... es ist ja auch leichter die bundesliga zu verfolgen als die serie a.


ah ne ... der club liegt hinten :(


du bist doch meines Wissens nach Real Madrid Fan oder? :D

Du verfolgst die spanische Liga warscheinlich mehr als viele hier also warst du nicht unbedingt angesprochen
 
In Spanien gibt es doch bestimmt auch was adequates zu Sky, oder nicht? Ich denke nicht dass alle Spanier nach streams im Internet suchen müssen um das Spiel überhaupt irgendwie gucken zu können^^


nein, natürlich nicht, genauso wie auch in Italien, denke mal er meint, dass man hier eben die italienischen und spanischen Spiele eher schwer verfolgen kann, wenn man nicht gerade eine Satelitenschüssel besitzt oder anderweitige Möglichkeiten.
 
Vuk: Das mit Stuttgart ist schon krass,wenn man bedenkt was die für möglichkeiten haben bzw. potenzial,das sucht seinesgleichen in deutschland.Der erste schritt ist gemacht mit der Mercedes Bank,Mercedes zögert noch bisschen anscheind,aber gegen dortmund und in den nächsten spielen machen die werbung für Mercedes CLA auf der brust.Mercedes und stuttgart gehören einfach zusammen.Die jugendarbeit gehört mit abstand zu den besten in Deutschland,die stadt ist reich,kaum arbeitslose menschen dort bzw. die arbeitslosigkeit dort ist in D am niedrigsten.Neues stadion,sehr viele fans,und ungluabliche unternehmen die weltweit bekannt sind stehen vor der tür.
Vom Potenzial her,würde selbst bayern grosse konkurrenz bekommen in deutschland was das wirtschaftliche angeht.Aber die schwaben sind geizig,nicht mehr ausgeben als eingenommen wurde,so das motto dort leider.^^
 
[h=1]HSV nach historischem Debakel am Boden[/h]
Die Hamburger lecken nach der historischen Pleite in München ihre Wunden. Ex-Torwart Frank Rost findet bei SPORT1 harte Worte.

Von Christian Stüwe und Sven Görn
München/Hamburg - Fast 20 Minuten lang versuchte Frank Arnesen zu erklären, was nicht zu erklären war.
Mit den Händen in den Hosentaschen, ernstem Gesichtsausdruck und leerem Blick stand der Hamburger Sportchef in der Interviewzone der Münchner Arena und verwendete Wörter wie "unfassbar", "Debakel", und "Schande".
"Das war ein schlechter Tag", sagte der Däne nach der 2:9-Niederlage bei den Bayern ( Bericht): "Das werden wir nie vergessen. Sowas bleibt in einem Fußballerherz sitzen."

[h=2]Historische Pleite[/h]Heiko Westermann sprach gar von einem der "schwärzesten Tage in der HSV-Geschichte" - und lag damit richtig. ( DATENCENTER: Ergebnisse und Tabelle)

In der Saison 1963/64 hatte der HSV mit 2:9 gegen 1860 München verloren, niemals kassierte der Traditionsklub in seiner langen Geschichte eine höhere Niederlage.(DIASHOW: Die Bilder des Spieltags)
"Ich schäme mich, heute das HSV-Trikot getragen zu haben", sagte Westermann und dürfte damit die Gefühlslage im Umfeld des kompletten Vereins auf den Punkt gebracht.
[h=2]Seeler feiert lieber Ostern[/h]Dem Vorstandsvorsitzenden Carl Jarchow stand auch am Sonntag noch die Hilflosigkeit ins Gesicht geschrieben: "Was sollen wir denn machen? Wir können die Mannschaft ja schwer entlassen, wir brauchen sie ja noch."
Vereins-Ikone Uwe Seeler wollte sich erst gar nicht äußern. "Ich feiere lieber Ostern", sagte Seeler.
Wehrlos ergaben sich die Hamburger in ihr Schicksal, lediglich dem ebenso tapferen wie bemitleidenswerten Torwart Rene Adler war es zu verdanken, dass das Ergebnis nicht zweistellig ausfiel.
Nach der Blamage wollte sich Adler nicht äußern, genauso wie der Großteil seiner Kollegen. "Jedes Wort ist jetzt zuviel", sagte Adler am Sonntag knapp.
Dafür hauten zwei der Vorgänger des Torwarts ordentlich drauf.
[h=2]Rost mit Galgenhumor[/h]"Das war eine Vorführung, die ich so noch nie in der Bundesliga gesehen haben", sagte Frank Rost zu SPORT1: "Das war nur mit Galgenhumor zu ertragen."
Die Niederlage sei auch in der Höhe völlig verdient gewesen, erklärte Rost, der von 2007 bis 2011 das Tor des HSV hütete. Es sei ihm vorgekommen, als habe eine "Schülermannschaft gegen Profis" gespielt, sagte der 39 Jahre alte Ex-Keeper.
"In dieser Mannschaft steckt kein Leben", sagte Uli Stein am Sonntag im VolkswagenDoppelpass: "Man kann gegen die Bayern natürlich verlieren, aber nicht in dieser Form. Das tut mir als Hamburger weh."

[h=2]Keine einzige Gelbe Karte[/h]Die Statistiken untermauern die Einschätzungen der Ex-Torhüter. 30 Flanken schlugen die Bayern vor das Tor, lediglich sieben die Hamburger.
Nur 37 Prozent der Zweikämpfe konnten die Rothosen für sich entscheiden, dass die Mannschaft sich nicht einmal eine Gelbe Karte abholte, spricht für sich.
"Kein Spieler hat heute 20 Prozent seiner Leistung gebracht, jeder kann sich schämen für diese Leistung", sagte Trainer Thorsten Fink bei LIGA total!.

"Wir haben alle versagt, nicht nur das Team, das auf dem Platz steht - der Trainer gehört ja mit zum Team", ärgerte sich Fink weiter.
[h=2]Europa? Kein Thema[/h]Dabei hatten die Hamburger vor der Partie noch davon geträumt, den Sprung nach Europa zu schaffen.
Selbst nach der Pleite hat der HSV noch Chancen auf das internationale Geschäft - doch der Auftritt in München holte alle Beteiligten auf den Boden der Tatsachen zurück.
"Von Europa brauchen wir nicht zu reden", stellte Arnesen klar.
[h=2]Fink bemüht Durchhaltparolen[/h]Zumal sich die Mannschaft schon seit Wochen in schlechter Verfassung präsentiert. Am 23. Februar verlor der HSV 1:5 in Hannover, Fink verglich seine Elf damals mit einem "Jugendteam, das gegen eine Herrenmannschaft spielt" und versprach, "Druck" zu machen.
Nicht einmal einen Monat später folgte das 0:1 in Augsburg, zwei Wochen nach dem 1:1 gegen Schlusslicht Greuther Fürth.
Auch jetzt bemühte Fink wieder Durchhalteparolen. "Für uns gilt es, nach vorne zu schauen und nächste Woche zu gewinnen", sagte der Trainer: "Wir müssen den Fans zeigen, dass dieses Spiel ein einmaliger Ausrutscher war."
[h=2]Würstchen und Bier für die Fans[/h]Nach der Partie gegen Düsseldorf in drei Wochen wird der Verein die Fans zu Würstchen und Bier einladen, um sich bei den enttäuschten Anhängern zu entschuldigen.

Doch zunächst kommt am Samstag der Tabellennachbar Freiburg nach Hamburg.
"Das Spiel ist für uns sehr wichtig für die nächsten Wochen", sagte Arnesen: "Die Spieler sind natürlich heiß darauf, das Debakel wieder gut zu machen. Nächsten Samstag müssen wir einen anderen HSV sehen."
Allerdings dürfte es mehr als Würstchen, Bier und einen Sieg gegen Freiburg benötigen, um das Debakel in München vergessen zu machen.





 
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