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China Wirtschaftsnews

achja wo wir gerade beim thema waren
eine albanerin hat den friedensnobelpreis bekommen
Mutter Teresa

wie siehts bei den serben aus?

:thefinger::thefinger::thefinger::thefinger:

Gemäß Deiner Quelle soll die Nonne Teresa Inderin gewesen sein, sie hatte die indische Staatsbürgerschaft bereits 1947 abgenommen.
Hat sie überhaupt auf dem Balkan gelebt?
Mutter Teresa hatte 1947, kurz nach der Unabhängigkeit Indiens, die indische Staatsbürgerschaft angenommen.
Mutter Teresa
 
Die Türkei sei nicht reif für einen Beitritt, und "ich fürchte, sie wird es niemals sein und auch niemals wollen". Die EU und die Türkei sollten sich endlich gegenseitig die Wahrheit sagen, anstatt sich noch länger etwas vorzumachen.
Alexander Graf Lambsdorff, außenpolitischer Sprecher der FDP im EU-Parlament und langjähriger Türkei-Berichterstatter seiner liberalen Fraktion, erklärte: "Die Türkei entfernt sich immer weiter von Europa. Die grundsätzliche politische Orientierung des Landes steht infrage." Erdogan scheine sich die arabische Welt zum Vorbild zu nehmen, "wo man sich um demokratische Grundprinzipien nicht kümmert".

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einfach mal zurückblättern dort hatte ich schon erwähnt das kosovoalbaner sthinken...........:3finger:
 
Zu der verlinkten Seite: Die Welt besteht nicht nur aus Handydisplays und Unterhaltungselektronik!

Erst wenn China Weltmarktführer in EnergieSPARtechnologien ist, seine vergifteten Böden, Luft und Flüsse saniert hat, die Menschenrechte akzeptiert und menschenwürdeige Arbeitsplätze anbietet werde ich sie auf gleicher Stufe mit Europa sehen.

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Ich hatte nie vor, Dich in irgendeiner Form zu treffen, genau so wenig wie ich Dir persönlich Korruption unterstellt habe. Ich habe geschrieben, dass Du das System von Lobbyisten und korrupten Politikern vielleicht noch besser kennst als ich.
Auf Basis Deiner bisherigen Postings schätze ich Dich ein als jemanden, der normalerweise gut informiert und an Politik interessiert ist. Das kannst Du völlig neutral sehen, meinetwegen auch als Kompliment auffassen!


Guten Morgen,

Weißt du, vielleicht ist es auch ausgeleiert, aber wenn man aus einem wohlhabenden Land mit etablierten Strukturen kommt, lässt sich immer leichter reden. Ja, China gibt sicher nicht "pro Kopf" das meiste Geld für erneuerbare Energien etc. aus. Aber Herrgott, willst du ernsthaft ein entwickeltes Industrieland wie Deutschland oder Österreich mit China vergleichen? Wie gesagt, dann kritisier und vergleich lieber die Staaten und ihre entsprechende Politik, ihre Strom- und Wasserverschwendung! China hat so viele Bereiche, wo es Nachhol- und Investitionsbedarf hat, Infrastruktur, Straßen, Gesundheitsversorgung. Und wenn du schon die Arbeitsbedingungen ansprichst. Man stelle sich doch mal vor, aus was für Umständen die Menschen kommen, wenn sie dazu auch bereit sind trotz allem! lch kann aus meiner Erfahrung saen, dass dir bei solche existenziellen Sorgen Themen wie Tier- und Umweltschutz tendenziell am Allerwertesten vorbei gehen. Ist so. Nun merken die Menschen an sich selbst, dass sie nicht atmen können, dass Obst und Gemüse, was sie essen, sie, ihre Kinder und Alten krank macht. Und so kommen sie dann auf den Umweltschutz. Und vor dem Hintergrund chinesischer Umstände finde ich das allein auf jeden Fall doch schon mal als etwas sehr Positives, dass v.a. auch der Staat, die Politik ein großes Interesse haben an Förderung. Sicher auch nicht aus Altruismus und purer Menschenfreundlichkeit global gesehen. Aber das wird man auch bei niemandem finden.
 
Guten Morgen,

Weißt du, vielleicht ist es auch ausgeleiert, aber wenn man aus einem wohlhabenden Land mit etablierten Strukturen kommt, lässt sich immer leichter reden. Ja, China gibt sicher nicht "pro Kopf" das meiste Geld für erneuerbare Energien etc. aus. Aber Herrgott, willst du ernsthaft ein entwickeltes Industrieland wie Deutschland oder Österreich mit China vergleichen? Wie gesagt, dann kritisier und vergleich lieber die Staaten und ihre entsprechende Politik, ihre Strom- und Wasserverschwendung! China hat so viele Bereiche, wo es Nachhol- und Investitionsbedarf hat, Infrastruktur, Straßen, Gesundheitsversorgung. Und wenn du schon die Arbeitsbedingungen ansprichst. Man stelle sich doch mal vor, aus was für Umständen die Menschen kommen, wenn sie dazu auch bereit sind trotz allem! lch kann aus meiner Erfahrung saen, dass dir bei solche existenziellen Sorgen Themen wie Tier- und Umweltschutz tendenziell am Allerwertesten vorbei gehen. Ist so. Nun merken die Menschen an sich selbst, dass sie nicht atmen können, dass Obst und Gemüse, was sie essen, sie, ihre Kinder und Alten krank macht. Und so kommen sie dann auf den Umweltschutz. Und vor dem Hintergrund chinesischer Umstände finde ich das allein auf jeden Fall doch schon mal als etwas sehr Positives, dass v.a. auch der Staat, die Politik ein großes Interesse haben an Förderung. Sicher auch nicht aus Altruismus und purer Menschenfreundlichkeit global gesehen. Aber das wird man auch bei niemandem finden.

Guten Morgen, Lilith,

ich habe mit keinem einzigen Wort etwas negatives über das chinesische Volk als Gesamtes gesagt. Ich werde das auch zukünftig nicht tun. Schon alleine deswegen, weil ich das Volk persönlich viel zu wenig kenne. Allerdings bin ich generell sehr an Politik und Wirtschaft interessiert (auch an der Chinesischen) und hatte auch mehrmals mit chinesischen Unternehmern, besser gesagt deren Vertretern, zu tun. Und genau in diesen Bereichen gibt es einiges was mir nicht gefällt und was ich kritisiere.

Natürlich ist es leicht aus der Ferne und aus einem wohlhabenden Land über Andere zu reden. Bei den "Diaspora-Balkanern" hier ist das ja nicht anders. Ich behaupte aber von mir zu sagen, dass ich mich immer - so gut es mir möglich ist - über Themen informiere, über die ich rede oder schreibe. So einfach mache ich es mir nicht, um einfach allgemeine Stehsätze und Schlagzeilen zum Besten zu geben!

Was die chinesische Wirtschaft betrifft, wird niemand auf der Welt bestreiten, dass hier seit Jahren ein Feuerwerk gezündet wird, das die Welt nie zuvor gesehen hat. Vor mittlerweile über zwanzig Jahren wurde das auch von informierten Kreisen prognostiziert. Dass es lange Zeit niemand wahrhaben wollte ist eine andere Geschichte. Die Frage ist nur: Zu welchem Preis?

Und das ist der Punkt! Ich werde NIE aufhören RAUBBAU an Natur und Umwelt (da gehören die Menschen dazu) an zu prangern!!! Es ist ein Leichtes auf Kosten der Substanz ein Strohfeuer zu entzünden. In diesem Ausmaß gab es das in Europa nie und schon gar nicht konzentriert in so kurzer Zeit. Der Frage, aus welchen Umständen die Menschen kommen, dass sie trotz Allem so oft menschunwürdige Arbeitsbedingungen in Kauf nehmen stelle ich gegenüber: Zuvor LEBTEN sie. Die Arbeit, die sie jetzt verrichten, macht sie oft genug krank oder tötet sie!

Weil auch schon ein paarmal geschrieben wurde, dass China WELTMARKTFÜHRER bei bestimmten Technologien sei - Meine Antwort darauf (auch schon mal geschrieben): Die Welt dreht sich nicht nur um Handydisplays und Spielekonsolen!

Zwei Dingen muss man sich allerdings auch bewusst sein:
1. Fett macht faul! Und die "Industrieländer" sind sehr fett (Im wahrsten Sinne des Wortes. Sieh Dir mal die Leute an...)
2. Innovationen entstehen nur aus dem Mangel heraus. Mangel an Geld, Rohstoffen, Energie, Nahrungsmittel,... "Not macht erfinderisch!"

Diese zwei Dinge sind für mich Grund genug, warum Europa (und Andere) höllisch aufpassen müssen, um von China nicht letztendlich links und rechts überholt zu werden. Wie schnell allerdings die Stömung auch wieder abreißen kann, sieht man daran, dass sogar die Produktion in China schon oft als zu teuer angesehen wird und die Karawane weiterzieht. Aktuell nach Vietnam, Myanmar,... Adidas erkannte das vor 5 Jahren schon und verlegte seine Produktion nach Laos, Vietnam, Kambodscha... - und zerstört eben dort Umwelt und Menschen!
Adidas argumentiert, dass ein Schuh, in Deutschland gefertigt über 500 Euro kosten würde. Absoluter Schwachsinn und niemand hinterfragt dies! Das ist es was mich so ärgert!!!

Was in dieser Branche möglich wäre, zeigt ein seit vielen Jahren höchst erfolgreicher, österreichischer Schuhhersteller. Schuhe von allerbester Qualität und keine Plastikpatscherl - und kostet keine 500 € :-)
GEA ¬ Gehen Sitzen Liegen


Produktion wird zu teuer: Bye, Bye China - Industrie - Unternehmen - Wirtschaftswoche
Adidas: "China wird zu teuer" - manager magazin
 
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China will umfassende strategische Partnerschaft mit Serbien beschleunigt fördern_China.org.cn

Chinas President Xi Jinping erklärte in einem Gespräch, China wolle die Allwetter-Freundschaft mit Serbien befestigen und die Zusammenarbeit in allen Bereichen umfassend vertiefen. Serbien solle eine größere Rolle bei der Zusammenarbeit im Infrastrukturaufbau, in der Energie, der Bildung und der Kultur zwischen China und den mittel- und osteuropäischen Ländern spielen, so Xi weiter.

President Xi beschrieb das Verhältnis zu Serbien bei seinem letzen Besuch als "Spezielles Brüderliches Bündnis"

Weshalb China ausgerechnet im kleinen Serbien einen strategischen Partner sieht, hat neben der traditionellen Freundschaft noch einen anderen Grund, Serbien ist noch kein EU-Land, wird aber in absehbarer Zeit eines werden. China sieht in Serbien ein Brücke nach Europa, was Serbien zukünftig zu einem der wichtigsten Partner und Verbündeten Chinas in Europa machen könnte.

Anders als die Nachbarn Ungarn, Kroatien, Rumänien oder Bulgarien betreffen Serbien als Nicht-Mitglied der EU nicht alle wirtschaftlichen Regularien und Einschränkungen, die es in Europa nun einmal gibt. So konnte sich Serbien auch in den vergangenen Jahren viel enger mit China verflechten als seine EU-Nachbarn.

Wie ernst Peking die Beziehung nimmt, zeigt auch der Besuch von President Nikolic 2016, sowohl Präsident Xi Jinping, als auch Premier Li Keqiang sowie der Vorsitzende des Nationalen Volkskongresses, Zhang Dejiang, haben ihn gemeinsam empfangen. Die politische Elite Chinas nahm sich Zeit den serbischen Presidenten zu empfangen und ihn zum Ehrenbürger Pekings zu machen.

Die geplanten Gesamtinvestitionen belaufen sich bis jetzt auf 10 Milliarden Dollar. So hat China erst kürzlich der serbische Stahlindustrie aus der Krise geholfen und wird auch verstärkt in Bergbau investieren.

Visafreies Reisen bereits vereinbart

Die Beiden Länder haben ein Vereinfachung der Visa-Richtlinien beschlossen. Bürger beider Länder brauchen nun für Trips, die weniger als 30 Tage dauern, kein Visum mehr zu beantragen. Davon träumen viele EU-Bürger! Ein Schritt, von dem sich gerade Serbien in Zukunft einen kleinen Touristen-Boom erhofft.

Mega-Projekt "Seidenstraßeninitiative"

Mit der One Belt, One Road initiative will China eine neue Seidenstraße von Asien nach Europa errichten, China will damit ein eigenes, Globales Infrastruktur-Netz errichten. Im Rahmen dieser Initiative ist auch ein Schienen-Express-Route durch Serbien geplant, die eine wichtige Verbindung zwischen dem größten griechischen Hafen Piräus (den China 2016 kaufte) und Mittel- Westeuropa darstellen soll. Die Fahrtzeit zwischen Belgrad und Budapest soll um 3 Stunden verkürzt werden.

In einem Interview mit der China Daily sagte der chinesischen Botschafter in Belgrad Li, "manche Balkan Länder haben Neid gegenüber Serbien entwickelt, welches die Chance ergriffen hat, stärker mit China zu kooperieren." Weiter Sagte er, das die serbische Führung verstanden habe, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit China und das Projekt "One Belt, One Road" sind.

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China will umfassende strategische Partnerschaft mit Serbien beschleunigt fördern_China.org.cn

Chinas President Xi Jinping erklärte in einem Gespräch, China wolle die Allwetter-Freundschaft mit Serbien befestigen und die Zusammenarbeit in allen Bereichen umfassend vertiefen. Serbien solle eine größere Rolle bei der Zusammenarbeit im Infrastrukturaufbau, in der Energie, der Bildung und der Kultur zwischen China und den mittel- und osteuropäischen Ländern spielen, so Xi weiter.

President Xi beschrieb das Verhältnis zu Serbien bei seinem letzen Besuch als "Spezielles Brüderliches Bündnis"

Weshalb China ausgerechnet im kleinen Serbien einen strategischen Partner sieht, hat neben der traditionellen Freundschaft noch einen anderen Grund, Serbien ist noch kein EU-Land, wird aber in absehbarer Zeit eines werden. China sieht in Serbien ein Brücke nach Europa, was Serbien zukünftig zu einem der wichtigsten Partner und Verbündeten Chinas in Europa machen könnte.

Anders als die Nachbarn Ungarn, Kroatien, Rumänien oder Bulgarien betreffen Serbien als Nicht-Mitglied der EU nicht alle wirtschaftlichen Regularien und Einschränkungen, die es in Europa nun einmal gibt. So konnte sich Serbien auch in den vergangenen Jahren viel enger mit China verflechten als seine EU-Nachbarn.

Wie ernst Peking die Beziehung nimmt, zeigt auch der Besuch von President Nikolic 2016, sowohl Präsident Xi Jinping, als auch Premier Li Keqiang sowie der Vorsitzende des Nationalen Volkskongresses, Zhang Dejiang, haben ihn gemeinsam empfangen. Die politische Elite Chinas nahm sich Zeit den serbischen Presidenten zu empfangen und ihn zum Ehrenbürger Pekings zu machen.

Die geplanten Gesamtinvestitionen belaufen sich bis jetzt auf 10 Milliarden Dollar. So hat China erst kürzlich der serbische Stahlindustrie aus der Krise geholfen und wird auch verstärkt in Bergbau investieren.

Visafreies Reisen bereits vereinbart

Die Beiden Länder haben ein Vereinfachung der Visa-Richtlinien beschlossen. Bürger beider Länder brauchen nun für Trips, die weniger als 30 Tage dauern, kein Visum mehr zu beantragen. Davon träumen viele EU-Bürger! Ein Schritt, von dem sich gerade Serbien in Zukunft einen kleinen Touristen-Boom erhofft.

Mega-Projekt "Seidenstraßeninitiative"

Mit der One Belt, One Road initiative will China eine neue Seidenstraße von Asien nach Europa errichten, China will damit ein eigenes, Globales Infrastruktur-Netz errichten. Im Rahmen dieser Initiative ist auch ein Schienen-Express-Route durch Serbien geplant, die eine wichtige Verbindung zwischen dem größten griechischen Hafen Piräus (den China 2016 kaufte) und Mittel- Westeuropa darstellen soll. Die Fahrtzeit zwischen Belgrad und Budapest soll um 3 Stunden verkürzt werden.

In einem Interview mit der China Daily sagte der chinesischen Botschafter in Belgrad Li, "manche Balkan Länder haben Neid gegenüber Serbien entwickelt, welches die Chance ergriffen hat, stärker mit China zu kooperieren." Weiter Sagte er, das die serbische Führung verstanden habe, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit mit China und das Projekt "One Belt, One Road" sind.

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Hallo Falke,

hast du mitbekommen das China so ein Großprojekt in Serbien starten möchte und zwar soll ganz Serbien in einen Binnensee umgewandelt werden. Soll im Anschluss anscheinend der größte Binnensee weltweit sein. Das ganze Projekt trägt den Namen Atlantis.

Hast du dazu nähere Informationen
 
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