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Christentum bei Albanern

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The Church of Transfiguration of Christ, Greshica (new)
 
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Kirche von Mesopotam (Saranda)

Bekannt sind die Reste eines alten dem hl. Nikolaus (albanisch: Shën Kollë) geweihten Klosters. Manche Historiker nehmen an, dass an seiner Stelle schon im frühen Mittelalter eine christliche Kirche vorhanden gewesen ist. Die Bausubstanz der noch vorhandenen Klosterkirche und die Umfassungsmauern des ehemaligen Klosterbezirks werden jedoch allgemein ins 13. Jahrhundert datiert. Der Bauschmuck deutet auf süditalienischen Einfluss hin. Tatsächlich stand die Gegend von Mesopotam in jener Zeit unter angevinischer Herrschaft. Im 14. Jahrhundert stritten die einheimischen Adelsgeschlechter Zenebishi und Shpata um den Besitz des Ortes.
 
Voskopoja -die Stadt der Walachen

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Voskopoja (albanisch auch Voskopojë, aromunisch: Moscopole und Moscopolea, griechisch: Μοσχόπολις, Moscopolis oder Moschopolis, serbisch: Москопоље/Moskopolje) ist eine im Südosten Albaniens gelegene Ortschaft mit im Jahr 2000 rund 700 Einwohnern. Seine große Zeit hatte Voskopoja in der zweiten Hälfte des 17. und im 18. Jahrhundert.
Eine Siedlung ist seit etwa 1300 durch Quellen belegt. Zur Zeit der türkischen Eroberung des Landes Anfang des 15. Jahrhunderts entwickelte sich durch Zuzug von Aromunen allmählich eine Stadt.In der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts begann die Blütezeit Voskopjas. Grundlage dafür war der wirtschaftliche Erfolg aromunischer Kaufleute, die in jener Zeit den Fernhandel auf dem Balkan dominierten.
 
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