Basiert leider auf einer wahren Geschichte. In Österreich (glaube gab es auch in der Schweiz) wurde eine Wanderin von einem Stier getötet.
"Laut der Entscheidung des Gerichts hätte der Landwirt um die erhöhte Wahrscheinlichkeit einer Schädigung durch seine Tiere im Bereich um das Almgebäude und das Gasthaus wissen müssen. Eine Umzäunung des Bereichs sei für den Tierhalter eine zumutbare und nicht gravierende Interessen beeinträchtigende Maßnahme gewesen, hieß es in der Begründung."
"Das Todesopfer habe wiederum nach Ansicht des Gerichts Warnschilder und Abstandsregeln ignoriert. Als Hundehalterin hätte sie aber über die damit verbundene Gefahren Bescheid wissen und sich dementsprechend verhalten müssen, urteilte das Oberste Gericht."
Urteil nach Kuh-Attacke bestätigt: Getötete Wanderin ist mitschuldig
Der Oberste Gerichtshof bestätigte nun, dass der Landwirt und die Hundehalterin an dem Unglück je zur Hälfte verantwortlich sind.

jedes mal mich vollpöbeln, irgendwelchen Blödsinn schreiben und mich dan bannen
na egal, habe dann eben mehr Zeit um mordende Nazis zu feiern