Janukowitschs jungster Sohn ist tödlich verunglückt
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Krieg der Oligarchen geht weiter
Um das Hauptkwartier der staatlichen Ölkonzern "Ukrnafta" im Zentrum von Kiew wird ein Zaun gebaut und das Gebäude selbst von bewaffneten Soldaten ohne Hochheitsabzeichen bewacht, das Schild "Ukrnafta" wurde vom Gebäude enfernt. Die Soldaten sprechen nicht mit Journalisten, die Journalisten vermuten das sie zu dem Bataillon "Dnepr" gehören und im Auftrag vom Oligarchen Kolomoiski handeln. Zurzeit ist Polizei eingetroffen und führt Verhandlungen
https://www.youtube.com/watch?v=NAIPG3OAnZ8
Noch 2 Busse mit Verstärkung sind gekommen
Kolomoiski ist eingetroffen
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Staat erhält wieder Kontrolle über Ölkonzern Ukrnafta
Das ukrainische Parlament hat am Donnerstag ein Gesetz Nr. 2273 über Aktiengesellschaften verabschiedet. Von diesem Gesetz ist auch der Ölkonzern Ukrnafta betroffen. Im Gesetz wurde das Quorum für die Einberufung der Hauptversammlung der Aktiengesellschaften von 60 auf 50 Prozent plus eine Aktie gesenkt. Die Gruppe „Privat“ vom Milliardär Ihor Kolomojskyi, die 40 Prozent der Ukrnafta-Aktien hält, kann jetzt die Durchführung der Hauptversammlung und damit die Zahlung der Dividende nicht blockieren.
Staat erhält wieder Kontrolle über Ölkonzern Ukrnafta
Diese Nachricht von Ukrinform kam heute um 18:26, etwa 1 Stunde später berichten einige ukrainische Medien dass in das Hauptkwartier Ukrtransnafta der dnepropetrowsker Gouverneur und Oligarch Kolomoiski mit seiner rechten Hand Korban und mit Kalaschnikow bewaffneten Kämpfern der Rechten Sektor gekommen sind. Sie haben sich dort verbarrikadiert und wollen den neuen Direktor stürzen und den alten Direktor Losorko, der ein Mann von Kolomoiski ist wieder in den Führungssessel zu setzen. Die Journalisten erzählen dass einige Parlamentsabgeordneten, die zu dem Hauptkwartier Ukrtransnafta gekommen sind, haben den Innenminister Awakow angerufen aber er hat den Höhrer aufgelegt, dann ist der Energieminister Demtschischin gekommen, nach kurzer Zeit kam er heraus und fuhr wieder weg ohne was zu sagen, Kolomoiski mit seinen Leuten bleibt im Gebäude.
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Der Kampf der Oligarchen kann nicht mehr unter dem Teppich geführt werden und bricht nach aussen, mal sehen wer gewinnt![]()
Krieg der Oligarchen geht weiter
Um das Hauptkwartier der staatlichen Ölkonzern "Ukrnafta" im Zentrum von Kiew wird ein Zaun gebaut und das Gebäude selbst von bewaffneten Soldaten ohne Hochheitsabzeichen bewacht, das Schild "Ukrnafta" wurde vom Gebäude enfernt. Die Soldaten sprechen nicht mit Journalisten, die Journalisten vermuten das sie zu dem Bataillon "Dnepr" gehören und im Auftrag vom Oligarchen Kolomoiski handeln. Zurzeit ist Polizei eingetroffen und führt Verhandlungen
https://www.youtube.com/watch?v=NAIPG3OAnZ8
Noch 2 Busse mit Verstärkung sind gekommen
Kolomoiski ist eingetroffen
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