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Der Ukraine Sammelthread

Odessa meldet weiteren Raketenangriff
Russische Truppen haben die südukrainische Hafenstadt Odessa nach Angaben der Regionalverwaltung in der Nacht erneut mit Raketen angegriffen. Dies teilt die Behörde via Facebook mit. Einzelheiten sollen später bekannt gegeben werden, heißt es. Von russischer Seite gibt es keine Bestätigung.

Die Millionenstadt am Schwarzen Meer war bereits am Wochenende mit Raketen angegriffen worden. Aus dem Verteidigungsministerium in Moskau hatte es dazu geheißen, von Schiffen und Flugzeugen aus seien eine Ölraffinerie und drei Treibstofflager in der Nähe der Stadt beschossen worden.
 
Verbindung Kiew – Tschernihiw wiederhergestellt
Der Transport von Hilfsgütern zwischen der nordukrainischen Stadt Tschernihiw und der Hauptstadt Kiew soll ab heute wieder möglich sein. Ab 10.00 Uhr werde die Route entlang der Autobahn in beide Richtungen wieder aufgenommen, teilt Verwaltungschef Wjatscheslaw Tschaus via Telegram mit. Demnach gibt es eine Gewichtsbegrenzung von fünf Tonnen. Außerdem werde stellenweise mit Staus gerechnet.

Russische Truppen hatten die Stadt Tschernihiw dicht an der Grenze zu Russland und Belarus seit längerem eingekesselt. Von dort aus führt eine strategisch wichtige Straße 125 Kilometer nach Süden in die Hauptstadt Kiew.
 
Ukrainischer Soldat fragt: da sind Leute ohne blaue Schleifen (Erkennungszeichen der ukrainischen Soldaten) dürfen wir auf sie schießen?

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Was auffällt ist das einige Leichen (nicht alle) weiße schleifen tragen normalerweise Erkennungszeichen Russischer Soldaten oder für Russe stehen. Angeblich sollen sie Einheimischen getragen haben damit sie besser von den Russischen Soldaten erkannt werden.

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Soldaten der DVR mit weißen Erkennungszeichen

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Russische Soldaten mit weißen Erkennungszeichen

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Lass diese hässliche Propaganda, es reicht!
 
Wahlsieger Orban bezeichnet Selenskyj als „Gegner“
Ungarns rechtsnationaler Ministerpräsident Viktor Orban hat bei der Parlamentswahl gestern einen noch deutlicheren Sieg eingefahren als im Vorfeld erwartet. In seiner Siegesrede hat Orban den ukrainischen Präsidenten Selenskyj und Brüsseler Bürokraten kritisiert und sie als „Gegner“ bezeichnet.

Orbans Linie besteht darin, sich aus dem Krieg bestmöglich herauszuhalten und der Ukraine keine Waffen zu liefern. Selenskyj hat das wiederholt kritisiert. Doch hat Ungarn bisher mehr als eine halbe Million Geflüchtete aufgenommen.
 
UNO: 1.417 zivile Todesopfer bestätigt
Die UNO hat seit dem Einmarsch russischer Truppen den Tod von 1.417 Zivilistinnen und Zivilisten in der Ukraine dokumentiert. Unter ihnen waren 121 Kinder und Jugendliche, so das UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf. Es gebeb außerdem verifizierte Informationen über 2.038 Verletzte, darunter 171 Kinder und Jugendliche.

In die Zahlen sind alle bis einschließlich Samstag dokumentierten Fälle eingegangen. Das Büro geht allerdings davon aus, dass die tatsächlichen Zahlen erheblich höher sind: In einigen Orte, die schwer umkämpft sind, seien viele Berichte über zivile Opfer noch nicht bestätigt.
 
Ukrainische Medien: Bisher 340 Leichen in Butscha geborgen
Nach dem Massaker im Kiewer Vorort Butscha sind ukrainischen Medienberichten zufolge deutlich mehr als 300 Leichen von Zivilistinnen und Zivilisten geborgen worden.

Bis gestern Abend seien bereits 330 bis 340 leblose Körper abgeholt worden, schreibt die Zeitung „Ukrajinska Prawda“ unter Berufung auf einen Bestattungsdienst. Die Suche nach weiteren möglichen Toten laufe derzeit – einige Leichen seien in Hinterhöfen vergraben, heißt es.
 
Ukrainische Medien: Bisher 340 Leichen in Butscha geborgen
Nach dem Massaker im Kiewer Vorort Butscha sind ukrainischen Medienberichten zufolge deutlich mehr als 300 Leichen von Zivilistinnen und Zivilisten geborgen worden.

Bis gestern Abend seien bereits 330 bis 340 leblose Körper abgeholt worden, schreibt die Zeitung „Ukrajinska Prawda“ unter Berufung auf einen Bestattungsdienst. Die Suche nach weiteren möglichen Toten laufe derzeit – einige Leichen seien in Hinterhöfen vergraben, heißt es.

Klingt alles ein wenig nach einem Deja Vu der Jugoslawienkriege. Heinrich Brauß, ehem. General der Bundeswehr bringt es auf den Punkt:

"Die Zerstörung ganzer Viertel, Ortschaften und Städte wie Mariupol, in denen die Bevölkerung entsetzlich leidet, ist Zeichen eines Vernichtungskriegs. Die russische Führung will offensichtlich die ukrainische Bevölkerung zermürben und die Regierung zum Aufgeben zwingen. Das sind abscheuliche Kriegsverbrechen. Eine anständige und ehrenhaft kämpfende Armee tut so etwas nicht."

(Quelle: FAZ)


Wäre es nicht so traurig, würde man über diese Meldung lachen:

"The head of the Russian Orthodox Church held a service for Russian soldiers on Sunday in which he called on them to defend their country "as only Russians can" as Moscow continues its military campaign in Ukraine."

(Quelle: Reuters)


Klar. Wenn man sich ansieht, was die ukrainische Armee so alles in Moskauer Vororten anstellt.....
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn man nach russischen Quellen geht, dann haben sich die Personen alle selbst erschossen, nur um Russland zu provozieren.
Russische Justiz eröffnet Verfahren zu Butscha-„Falschmeldungen“
Russlands Ermittlungskomitee hat ein Verfahren wegen der Verbreitung von angeblichen Falschmeldungen zu Morden an Zivilistinnen und Zivilisten in Butscha eingeleitet.

Russlands Chefermittler Alexander Bastrykin habe die Behörde angewiesen, die „Provokation vonseiten der Ukraine“ strafrechtlich zu bewerten, teilt das Ermittlungskomitee auf seinem Telegram-Kanal mit.

Ermittelt wird nicht wegen des international verurteilten Verbrechens, sondern wegen der Veröffentlichung entsprechender Nachrichten. Eine Diffamierung der russischen Armee ist strafbar in dem Land. Anfang März hatte die russische Staatsduma ein umstrittenes Gesetz verabschiedet, das „Falschnachrichten“ über Handlungen des russischen Militärs im Ausland unter Strafe stellt.
 
Wie zuvor schon geschrieben, die Leute haben sich nach russischer Version selbst erschossen.
Kreml: Butscha eine „ukrainische Provokation“
Der Kreml hat jegliche Anschuldigungen im Zusammenhang mit der Ermordung von Zivilistinnen und Zivilisten in der ukrainischen Stadt Butscha kategorisch zurückgewiesen.

Die Fakten und der zeitliche Ablauf der Vorkommnisse entsprächen nicht der ukrainischen Darstellung, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Deshalb seien die ukrainischen Behauptungen in dieser Angelegenheit mit Vorsicht zu genießen, heißt es aus Moskau. Internationale Politiker sollten keine vorschnellen Schlüsse ziehen, fügt er hinzu.

Russische Diplomaten würden sich weiter darum bemühen, dass eine Sitzung des UNO-Sicherheitsrats zu Butscha einberufen werde. Die Moskauer Regierung spricht bei der Darstellung der Ereignisse von Butscha von einer „ukrainischen Provokation“.
 
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