Russische Propaganda rund um Saporischschja: Quantität vor Qualität
Am Tag der IAEA-Mission, die in das von Russland kontrollierte AKW führt, überfluteten staatliche Medien auf Telegram ihre Leser mit fragwürdigen Nachrichten. Das hat System
Raketenangriffe auf Enerhodar, als Journalisten getarnte Spione, versuchte Terroranschläge: Im Vorfeld der Fachleutemission der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) in das ostukrainische AKW Saporischschja überschlugen sich russische Medien nur so vor Berichten über angebliche ukrainische Sabotageversuche. Bemüht waren sie dabei weniger um die Glaubwürdigkeit als um die schiere Masse der Anschuldigungen.
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Am Tag der IAEA-Mission, die in das von Russland kontrollierte AKW führt, überfluteten staatliche Medien auf Telegram ihre Leser mit fragwürdigen Nachrichten. Das hat System
Raketenangriffe auf Enerhodar, als Journalisten getarnte Spione, versuchte Terroranschläge: Im Vorfeld der Fachleutemission der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) in das ostukrainische AKW Saporischschja überschlugen sich russische Medien nur so vor Berichten über angebliche ukrainische Sabotageversuche. Bemüht waren sie dabei weniger um die Glaubwürdigkeit als um die schiere Masse der Anschuldigungen.
Russische Propaganda rund um Saporischschja: Quantität vor Qualität
Am Tag der IAEA-Mission, die in das von Russland kontrollierte AKW führt, überfluteten staatliche Medien auf Telegram ihre Leser mit fragwürdigen Nachrichten. Das hat System