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Der Ukraine Sammelthread

Macht es nicht besser, die Alte hat keinen blassen Schimmer von irgendwas, ruiniert ihr Land und spielt Mächten in die Hände, die von dem Krieg profitieren. Man sieht ihr auch an, dass sie am Rad dreht und langsam selbst merkt, dass es nicht reicht, Lebensläufe zu fälschen und vermeintlich populäre Meinungen nachzuäffen.
Annalena, Annalena, Annalena, Annalena,
 
AKW wieder von Netz getrennt
Das von russischen Truppen besetzte Atomkraftwerk Saporischschja in der Südukraine ist erneut vom Netz genommen worden. Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) teilte am Samstag mit, die Verbindung zwischen der letzten verbliebenen Hauptstromleitung des Kraftwerks und dem Versorgungsnetz sei unterbrochen worden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bot sich unterdessen als Vermittler im Konflikt um das AKW an.

Die IAEA sei am Samstag an Ort und Stelle darüber informiert worden, dass die Anlage weiter Strom über eine Reserveleitung liefere. „Ein Reaktor arbeitet noch und produziert Strom sowohl für die Kühlung als auch für andere wesentliche Sicherheitsfunktionen der Anlage und für Haushalte, Fabriken und andere“, hieß es in der IAEA-Mitteilung weiter.

Das seit März von Russland besetzte AKW Saporischschja sowie dessen Umgebung waren in den vergangenen Wochen immer wieder beschossen worden. Die Ukraine und Russland machen einander für die Angriffe verantwortlich. Bereits am 25. August war das AKW vorübergehend vollständig vom Stromnetz abgeschnitten worden – zum ersten Mal in der Geschichte des größten Atomkraftwerks von Europa.

Experten nach wie vor in der Anlage
Laut der IAEA-Mitteilung verfügte das AKW ursprünglich über insgesamt vier Hauptstromleitungen. Drei davon seien schon „früher während des Konflikts“ abgeschnitten worden.
...
An der Aktion seien 250 Soldaten und „ausländische Söldner“ beteiligt gewesen. Die russische Armee will den Angriff abgewehrt haben. Das ukrainische Militär beschuldigte wiederum Russland, es habe in der Nacht auf Samstag Angriffe in Richtung Saporischschja vorgenommen.

 
Türkei will vermitteln
Die Türkei brachte sich am Samstag im Streit um das Kraftwerk als Vermittler ins Gespräch. Das sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan bei einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, wie Erdogans Büro mitteilte.

Ankara könnte „in der AKW-Frage von Saporischschja eine unterstützende Rolle spielen, wie es beim Getreideexport der Fall war“. Aus Moskau gab es dazu keine Reaktion. Die UNO und die Türkei hatten damals Vereinbarungen vermittelt, dass die Ukraine trotz des russischen Angriffskrieges wieder Getreide über ihre Schwarzmeer-Häfen ausführen darf.

 
Tote und verletzte Kinder nach Explosionen
Durch russische Angriffe und fahrlässigen Umgang mit Munition sind in der Ukraine mehrere Kinder getötet und verletzt worden. „In Selenodolsk haben die Russen einen neunjährigen Jungen getötet“, teilte der Militärgouverneur der zentralukrainischen Region Dnipropetrowsk, Walentyn Resnitschenko, gestern auf seinem Telegram-Kanal mit. Insgesamt seien durch die Raketenangriffe etwa zehn Personen verletzt worden, die meisten davon schwer. Eine unabhängige Überprüfung der Angaben ist nicht möglich.

Raketenangriffe gab es auch in der Region Mykolajiw im Süden der Ukraine. Dort soll ein achtjähriges Kind durch die Einschläge getötet worden sein, zwei weitere Kinder und vier Erwachsene wurden verletzt.

 
Unfall bei Waffenausstellung
Im Norden der Ukraine, im Gebiet Tschernihiw, meldeten die Behörden zwar auch zahlreiche russische Artillerieeinschläge, bei denen mehrere Gebäude beschädigt wurden. Hier war aber allem Anschein nach Fahrlässigkeit der Ukrainer selbst an der Verletzung mehrerer Kinder schuld.

Bei einer Waffenausstellung in der Gebietshauptstadt Tschernihiw löste sich ein Schuss aus einem Granatwerfer. Bei dem Vorfall wurden fünf Menschen, darunter vier Kinder im Alter zwischen zwei und zwölf Jahren, verletzt. Die Staatsanwaltschaft leitete Untersuchungen ein.

 
Kiew meldet Angriff auf „feindlichen Kommandoposten“
Die ukrainische Armee hat heute im Krieg gegen die russische Armee einen Angriff auf einen „feindlichen Kommandoposten“ gemeldet. Ein genauer Ort wurde zunächst nicht genannt.

Bei dem Angriff seien militärische Ausrüstung getroffen und ein mobiles Radarsystem zerstört worden. Zudem seien russische Angriffe etwa bei der Stadt Bachmut im Donbas und der nahegelegenen Siedlung Pokrowske abgewehrt worden. Die Angaben ließen sich von unabhängiger Seite nicht überprüfen.

Die ukrainische Armee registrierte zudem mehr als 24 Luftangriffe Russlands innerhalb von 24 Stunden. Dabei seien militärische und zivile Objekte getroffen worden, hieß es in dem Bericht. Details wurden keine genannt. Weil es Russland an hochpräzisen Waffen fehle, setze die russische Armee „häufiger veraltete Raketensysteme vom Typ S-300“ ein. Mehr als 500 dieser Raketen seien bereits auf das Staatsgebiet der Ukraine abgefeuert worden, hieß es von der Armee.

 
die kirpi mrap-fahrzeuge aus der türkei sind an der front im einsatz,die türkei hat 50 mrap fahrzeuge an die ukraine geliefert.

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die bayraktar tb2 im einsatz

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Kirpi, könnte Russland im Museum gut gebrauchen nach der Bayraktar.
 
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