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Der Ukraine Sammelthread

Sorry, aber das mit Sibirien ist nicht ganz stimmig. Ich weiß, es gab Massaker etwa. Aber was an den Ureinwohnern Nordamerikas verbrochen wurde, kann mal nicht mal ansatzweise mit der Erschließung und Eroberung Sibiriens vergleichen. Es gab im deutschen Fernsehen mal einen dreiteiligen Film dazu.

Die Eroberung des Kaukasus ist eine andere und blutige Geschichte. Und mir kippte gerade wieder die Kinnlade herunter. Ich gucke ganz gern mal Makro auf 3sat. Im Eingangsbericht alle paar Dutzend Sekunden die sowjetische Flagge eingeblendet. Ich finde für solche Berichterstattung einfach keine Worte mehr.
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Und wo sollte der Unterschied bestehen in Bezug auf Kolonialismus? Ist es nicht eine Tatsache dass wie bei anderen Kolonialmächten die Bevölkerung der Kolonialmacht in den Gebieten angesiedelt wurde eben auch im Zarenreich oder in der Sowjetunion?
 
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für Putin W.W

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Für Putin

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Putin Wladimir Wladimirowitsch

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Nein zu den Faschisten

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Ich bin von der Krim
Mir ist das egal


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Für Neu Russland
 
Präsidentenwahl in der Ukraine
Poroschenko weit vorn

In der Ukraine hat der favorisierte Präsidentschaftskandidat Petro Poroschenko einer Nachwahlbefragung zufolge die Wahl bereits im ersten Durchgang gewonnen. Der Unternehmer kam auf fast 56 Prozent der Stimmen, wie aus einer Prognose auf Basis von Wählerbefragungen hervorging. Damit wäre er bereits im ersten Durchgang zum neuen Staatschef der Ukraine gewählt. Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko erreichte demnach als Zweitplatzierte 12,9 Prozent.
In Kiew sowie im Westen zeichnete sich eine hohe Wahlbeteiligung ab. Es bildeten sich in vielen Wahllokalen Schlangen. Die Abstimmung dort verlief ruhig. Bis zum Nachmittag hatten nach offiziellen Angaben 40,4 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.


Wahl im Osten vielerorts verhindert

Jedoch trauten sich viele Einwohner der Gebiete Donezk und Lugansk im Osten der Ukraine nicht zur Wahl oder fanden keine Möglichkeit zur Stimmabgabe vor. Viele Wahllokale blieben geschlossen, nachdem Separatisten teils mit massiver Gewalt gegen die Wahlhelfer vorgegangen war. Vor zwei Wochen hatten sich beide Regionen nach einem umstrittenen Referendum unabhängig erklärt. Am Samstag verkündeten beide Regionen, sie hätten sich zum Staat Neurussland zusammengeschlossen. Allerdings tobt nun unter den Separatisten ein Machtkampf darüber, wie es weitergehen soll. Am Samstag waren nahe der Separatistenhochburg Slawjansk ein italienischer Fotograf und sein Übersetzer getötet worden.

Wahl in der Ukraine: Poroschenko liegt weit vorn | tagesschau.de

Wenn man(n) Kalaschnikows hat, braucht es keine Wahlen...


 
Präsidentenwahl in der Ukraine
Poroschenko weit vorn

In der Ukraine hat der favorisierte Präsidentschaftskandidat Petro Poroschenko einer Nachwahlbefragung zufolge die Wahl bereits im ersten Durchgang gewonnen. Der Unternehmer kam auf fast 56 Prozent der Stimmen, wie aus einer Prognose auf Basis von Wählerbefragungen hervorging. Damit wäre er bereits im ersten Durchgang zum neuen Staatschef der Ukraine gewählt. Ex-Regierungschefin Julia Timoschenko erreichte demnach als Zweitplatzierte 12,9 Prozent.
In Kiew sowie im Westen zeichnete sich eine hohe Wahlbeteiligung ab. Es bildeten sich in vielen Wahllokalen Schlangen. Die Abstimmung dort verlief ruhig. Bis zum Nachmittag hatten nach offiziellen Angaben 40,4 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben.


(...)


Na toll, grade die Maidan-Bewegung hat sich (laut eigen Aussage) gegen Oligarchie eingesetzt und jetzt haben sie so einem (Oligarchen) zum Präsidenten gemacht :facepalm:

Aber egal, von allen Pro-Westlichen Kandidaten, scheint er mir als einer der sympatischsten zu sein - wobei man bedenken muss, dass laut neuer ukrainischer Verfassung der Präsident nicht mehr so viel Macht besitzt...
 
Ost-Ukraine: Nationalgarde soll nicht loyale Wahlkommission erschossen haben

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Während der Präsidentenwahl in der Ukraine wirft die so genannte Lugansker Volksrepublik der Kiew-treuen Nationalgarde vor, nicht loyale Mitglieder einer lokalen Wahlkommission erschossen zu haben. Die Regierung in Kiew hat Opfer bei einer Schießerei bestätigt.

„Unsere Kommandantur hat berichtet, dass das Dnjepr-Bataillon in Nowoajdar die Mitglieder einer Kommission erschossen hat, nachdem sich diese geweigert hatten, ein Wahllokal zu öffnen“, teilte ein Pressesprecher der „Lugansker Volksrepublik“ am Sonntag RIA Novosti mit. Über die genaue Opferzahl machte er keine Angaben. Das Dnjepr-Bataillon gehört zur Nationalgarde, die auf Befehl aus Kiew an einem Militäreinsatz gegen Regimegegner in der Ost-Ukraine teilnimmt.

Das ukrainische Innenministerium bestätigte, dass bei einer Schießerei am Sonntag in einem Wahllokal in Nowoajdar ein Mensch getötet und ein weiterer verletzt worden seien. „Es wurden so genannte Terroristen festgenommen“, teilte Vize-Innenminister Sergej Jarowoj mit.

Ein weiterer Vertreter der Administration der „Lugansker Volksrepublik“ teilte RIA Novosti mit, dass ukrainische Truppen in Nowoajdar ein Café beschossen hätten. „Eine Panzerkolonne rückt Richtung Lugansk vor. Sie hat ein Café beschossen, in dem sich Zivilisten befanden.“ Es gebe Tote und Verletzte. Eine Bestätigung aus anderen Quellen gab es zunächst nicht.

Am heutigen Sonntag wählt die Ukraine bei der vorgezogenen Präsidentenwahl einen neuen Staatschef. Im Osten des Landes wird die Abstimmung weitgehend ignoriert. Die vorgezogene Präsidentenwahl wurde angesetzt, nachdem die Opposition im Februar den Staatschef Viktor Janukowitsch gestürzt und eine neue, von Nationalisten geprägte Regierung gestellt hatte, die von den westlichen Staaten umgehend anerkannt wurde. Dagegen haben die von russischsprachigen Einwohnern dominierten Gebiete im Osten und Süden der Ukraine den Machtwechsel in Kiew nicht anerkannt.

Dort demonstrierten tausende Menschen für ein Referendum und eine Föderalisierung der Ukraine. Regimegegner besetzten Verwaltungsgebäude, bauten Barrikaden und riefen „Volksrepubliken“ aus. Daraufhin startete die Regierung in Kiew in den Protestregionen eine „Anti-Terror-Operation“ unter Einsatz von Panzern, Hubschraubern und Flugzeugen. Auf beiden Seiten gibt es zahlreiche Tote und Verletzte.

Ost-Ukraine: Nationalgarde soll nicht loyale Wahlkommission erschossen haben | Politik | RIA Novosti
 
Wahlbeobachterin Madeleine Albright:puke:
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Und ist das Problem?

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Durchsichtige Wahlurnen

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Ironie? :-k

Durchsichtige Wahlurnen sind in der Ukraine ganz üblich. Das war schon immer so. Das ist auch gut so denn dann kann man ja besser sehen dass nicht vorher schon etwas reingeworfen wurde.
Übrigens: die Bildern mit den Stapeln Papier in der Urne sind gefälscht.
 
Sorry, aber die Menschen die sowas tun haben es nicht verdient in einer Demokratie zu leben. Der Stalinismus würde zu derem Gemüt ja viel besser passen. Dann hätten sie ja nichts zu zerstören, weil da keine demokratische Wahlen stattfinden. Diese Verachtung gegenüber dem demokratischen Vorgang ist schon kriminell.
Ab nach Nordkorea mit diesem Pack!

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Protester in front of polling station: "Come to the polls on May 25. Choose your fascist.
Es ist eine übliche Haltung der Bolschewisten alle politische Gegner pauschal als "Faschisten" zu verunglimpfen.

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für Putin W.W

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Für Putin

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Putin Wladimir Wladimirowitsch

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Nein zu den Faschisten

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Ich bin von der Krim
Mir ist das egal


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Für Neu Russland

Wahrscheinlich sind das die Stimmzettel die die russischen Terroristen in Lugansk erbeutet und vandalisiert haben. Schade eigentlich. Etliche Bürgern wurde dadurch das Wahlrecht verweigert. Keiner hat sie gefragt ob sie das möchten oder nicht. Die separatistischen Killer haben diese Situation erzwungen.

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Und wo sollte der Unterschied bestehen in Bezug auf Kolonialismus? Ist es nicht eine Tatsache dass wie bei anderen Kolonialmächten die Bevölkerung der Kolonialmacht in den Gebieten angesiedelt wurde eben auch im Zarenreich oder in der Sowjetunion?
Richtig! Im übrigen sind ja auch in dne Waldgebieten Nordamerikas (Alaska, sowie Mittel- und Nordkanada) auch keine Massaker und Vertreibungen verübt worden. Die Europäer haben eher in den gemäßigten und wärmeren Gegenden sowas gemacht. Im Falle Russlands waren das die europäische Steppe (wo früher diverse Turkvölker gelebt haben), die Krim (Vertreibung und Tötung der Krimtataren in der Zarenzeit und der Sowjetzeit) und der Kaukasus (Turkvölker, Tscherkessen etc).

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Woher hast du die Info?

Die Stimmzetteln passen gar nicht rein in der Urne wenn man sie nicht knickt. Der Schlitz der Wahlurne ist enger als die Breite des Papierstücks.
Und übrigens: es wäre doch zu blöd dass man die stapeln so schön reinstellt. Wenn man überhaupt gefälscht hätte, dann doch nicht auf dieser Weise. Irgendwie kinderleicht zu kapieren, oder?
 
Die Stimmzetteln passen gar nicht rein in der Urne wenn man sie nicht knickt. Der Schlitz der Wahlurne ist enger als die Breite des Papierstücks.
Und übrigens: es wäre doch zu blöd dass man die stapeln so schön reinstellt. Wenn man überhaupt gefälscht hätte, dann doch nicht auf dieser Weise. Irgendwie kinderleicht zu kapieren, oder?

Wenn du schon mal behauptest, dass die Bilder gefälscht sind, dann will ich konkret Beweise diesbezüglich haben bzw. wissen - woher du deine Behauptungen beziehst und nicht irgendwelche leere Behauptungen deinerseits!

Ab nach Nordkorea mit diesem Pack!

:facepalm:
 
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